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Tierschützer fordern Tötung von Eisbärbaby
Ausgerechnet Tierschützer verlangen, dass ein im Berliner Zoo mit der Flasche aufgezogenes Eisbärbaby namens Knut getötet wird.
„Die Handaufzucht ist nicht artgerecht, sondern ein grober Verstoß gegen das Tierschutzgesetz“, sagte der Tierschützer Frank Albrecht der „Bild“-Zeitung vom Montag. Der Berliner Zoo lasse es zu, dass der Eisbär für den Rest seines Lebens verhaltensgestört sein werde, fügte Albrecht hinzu.
Berliner Zoo verteidigt Flaschenaufzucht
Der Berliner Zoo verteidigte unterdessen die Aufzucht des Bären mit der Flasche: „Wenn ein Tier von der Mutter nicht angenommen wird, ist das grundsätzlich immer eine Einzelfallentscheidung“, sagte Zoologe Ragnar Kühne. Bei Knut sei eine Tötung nach der Geburt nicht in Frage gekommen.
Aachener Zoodirektor bedauert unterlassene Tötung
Der Direktor des Aachener Zoos, Wolfram Graf Ludwig, sagte dem Blatt: „Ich halte es nicht für artgerecht, den kleinen Eisbären mit der Flasche aufzuziehen.“ Das Tier werde immer mehr auf den Pfleger fixiert und kein richtiger Eisbär sein. Jetzt sei es jedoch zu spät, Knut einzuschläfern. „Der Fehler ist passiert. Man hätte viel früher den Mut haben müssen, ihn sterben zu lassen“, fügte Ludwig hinzu.
Mein Meinung dazu ist!
Knut hat das Licht der Welt erblickt und auch das Recht zu leben.
Wir Menschen töten ja auch keine Kinder die durch Inzucht entstanden,das wäre ja auch nicht Artgerecht!




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