Ich hab nichts zu einem Thema gefunden, das mich gerade reichlich beschäftigt.... Deswegen stell ich meine Frage jetzt einfach mal hier. Passt einigermaßen.
Seit kurzem telefoniere ich halt wegen unser Suche nach zwei neuen Mitbewohnern diverse Tierschutzvereine/Tierheime etc. pp. durch und da wurde mir gestern etwas mulmig. Und zwar hieß es da bei der einen Dame, dass sie vertraglich darauf bestehen würde, dass die Katzen definitiv nicht umziehen. Derzeit wohne ich ja noch auf Grund der finanziellen Lage bei meinen Eltern aber sobald die schulische Ausbildung beendet ist und ich selbstständig Geld verdiene, sollte sich das eigentlich ändern. Und da ich wegen praktischer Arbeitszeiten die meiste Zeit Zuhause wäre, hätten die beiden Miezen dann mich als Hauptbezugsperson. Die Dame am Telefon lehnte aber strikt ab, dass die Katzen dann mit mir umziehen. Dass das weder dieses, noch nächstes Jahr passiert, weiß sie. Es geht da scheinbar ums Prinzip.
Sicherlich werde ich mir alleine keine Wohnung mit 100 Quadratmetern leisten können. Aber ist es jetzt tatsächlich besser, dass die Katzen ihre Bezugsperson verlieren oder wie in anderen Fällen ins Tierheim gegeben werden, nur weil sie vielleicht 10 Quadratmeter weniger haben?
Ich mach mir da so meine Gedanken.
Das würde ja im Grunde bedeuten, dass ich alleine mir dann eigentlich keine Katzen zulegen dürfte. Es sei denn ich werde reich und kann mir eine riesige Villa leisten.
Sicherlich würde ich den Tieren nicht zumuten wollen auf engstem Raum zu leben, wenn sie nicht mal die Möglichkeit hätten Freigang zu bekommen.
Aber was genau beduetet hier eigentlich "engster Raum"?
Gibt es einen Pauschalwert wo man sagen kann: Pro großem Zimmer eine Katze? Oder unter so und so viel Quadratmetern geht gar nichts?
Ich finde das wirklich bedenklich.
Aber deswegen jetzt eine Katze alleine nehmen, wäre ja dann auch schon wieder irgendwie falsch. Dann wäre sie wohlmöglich einsam.
Ach. Das ist doch Mist.
Jetzt bin ich deprimiert.