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Zucker

Sonstiges über Katzenernährung

Beitragvon Bastet » 21.02.2008 07:56

Ist Zucker im NF jetzt schädlich oder nicht? Hab mal recherchiert und erstens sind die Mengen von Zucker, die im NF enthalten sind sehr gering und zweitens ist angeblich bei Katzen kein Karies bekannt.

Hilfe, ich werd immer verwirrter !!!

LG Annette :kratz:
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Beitragvon Poisonheart1972 » 21.02.2008 08:42

So genau weiss ich das auch nicht aber mein hab mal gelsen, daß
Katzen den Zucker nicht verarbeiten können , und das es dann zu später zu schäden kommen kann.
Mein hier im Forum hat doch wer geschrieben das er mit seiner Katze beim TA war und die war überzuckert.
Leider weiss ich nun nicht wo :kratz: .

Lg Bine
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Beitragvon "Cosmo"polita » 21.02.2008 08:59

Zucker sollte in keinem Katzenfutter enthalten sein

Dieser schädigt nachweislich den Organismus der Katze und verursacht Zahn- und manchmal auch Bauspeicheldrüsenprobleme. Zudem fördert er die überproportionale Vermehrung von Pilzen im Darm, was dazu führt, dass die Darmflora aus dem Gleichgewicht kommt, der Organismus belastet wird und außerdem fortan ein Großteil des der Katze zugeführten Futters der „Ernährung“ der Pilze zugute kommt, und nicht Ihrer Katze. Übrigens: Ob „Zucker“ oder „Karamell“ auf der Dose steht, ist unwichtig. Karamell ist nämlich auch ein Zuckerderivat und hat dieselben Gesundheitsschäden zur Folge.
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Beitragvon Bastet » 21.02.2008 09:24

Ok, danke! :up:
Ich dachte mir auch, dass Zucker sowohl für Hunde als auch für Katzen (na und für uns natürlich auch) eigentlich nix ist. Gehört nicht zu einer artgerechten Ernährung, basta.
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Beitragvon Karin » 21.02.2008 20:30

Außerdem fördert Zucker das Wachstum von Krebszellen. Die ernähren sich nämlich von Zucker .....
Katzen sind die wundervollsten Geschöpfe, die es gibt auf der Welt!!!
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Beitragvon lionking » 25.06.2010 08:48

wao das wusste ich auch noch nicht ... ist ja erschreckend was man mit katzenfutter alles anrichten kann :(
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Beitragvon Tatze » 25.06.2010 09:48

Ich würde meine beiden am Liebsten an BARF gewöhnen, aber der Zug scheint abgefahren. Einmal NaFu immer NaFu.
Wenn man sich mit der Katze einlässt, riskiert man lediglich bereichert zu werden. Colette, frz. Schriftstellerin

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Beitragvon Kefa » 29.06.2010 10:01

Etwas OT, aber das kann ich so nicht stehen lassen. ;-)
Ich würde meine beiden am Liebsten an BARF gewöhnen, aber der Zug scheint abgefahren. Einmal NaFu immer NaFu.

Das würde ich so nicht unterschreiben. Ich kenne aus dem Barferforum genügend Leute, die auch durchaus ältere Katzen, sogar Senioren, an Barf gewöhnt haben, die jahrelang Fertigfutter bekamen (nass und/oder trocken) und dann krank wurden. In den meisten Fällen kommen die Leute ja leider erst drauf, wenn die Katzen schon krank geworden sind. Ohne Selmas Allergie hätte ich das auch nicht durchgezogen, ich schließe mich da nicht aus. Aber wenn einem keine Wahl bleibt... Ich musste umstellen, also hab ich mich da durchgebissen, und letztendlich waren meine relativ problemlos daran zu gewöhnen, wenn man denn "hart" bleibt.
Meine waren ja auch ca. 3, als ich sie umgestellt hab und ihre Vorgeschichte lässt sicherlich kein hochwertiges Futter vermuten. Erst von trocken auf nass und dann weiter auf barf.

Das erfordert nur, je nach Katze, mehr oder weniger Konsequenz. Und bei ganz fiesen Mäklern muss man viel Einschleichen.
Es ist natürlich ein Mehraufwand, der erst nach einiger Zeit wieder weniger wird, wenn man Routine bekommt und die Katzen nicht mehr rummäkeln. Insofern kann ich mir gut vorstellen, dass man sich das dreimal überlegt. Aber meine Meinung ist: "Geht nicht" gibt's nicht. :-P
Viele Grüße von Kefa
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Beitragvon agnetae » 29.06.2010 11:37

hier muss ich mich ganz klar hinter oder neben eva stellen beim barfen ist der zug nie abgefahren!

ich habe meine kätzin mit über 8 jahren noch an frischfutter gewöhnt und meine erste katze frass von anfang an nur frisches...meine beiden mäuse die jetzt ein jahr alt sind haben ich von trofu der eine und der andere kater von gemischtem futter also trofu und nafu an frischfutter gewöhnt. bei rojito ging das ganze 7 monate - ich habs hartnäckig immer wieder versucht und siehe da er liebt es jetzt plötzlich.

versuchs auch mal mit was besonders leckerem für die katzen...eintagesküken (natürlich keine lebendigen) und am besten auf dem balkon zu verfüttern...katzen lieben das!

bei barf stinkt das klöchen nicht mehr so und es gibt auch weniger zu entleeren, die katze kriegt ein schöneres, glänzenderes fell und ist allgemein fitter und gesunder und vorallem ist es für die nieren der katzen viel gesünder als die trofu/nafu ernährung.
agnetae
 

Beitragvon User 1341 » 01.07.2010 18:34

Das klingt ja alles wunderbar. Wird nur bei unseren ein wenig schwierig. :D
Mal abgesehen davon, daß wir dann mind. einen 2. groooooßen Kühlschrank bräuchten, stelle ich mir die Riesenschweinerei in der Wohnung vor. :shock:

Nein. Mal im Ernst. Ich glaube Barfen kann man wohl nur bis zu einer best. Menge an Tieren. Oder sehe ich da etwas falsch?
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Beitragvon agnetae » 01.07.2010 19:29

also ehrlich bodo bei eurer anzahl von katzen hab ich keine routine - ich weiss auch nicht, ob ich da noch frisch füttern würde...dazu fehlt mir die erfahrung. ich habe jetzt zwei katzen und zwei hunde und mit etwas glück gibt es innerhalb des nächsten jahren noch zwei katzen dazu - dann wäre bei mir aber ende vom platz her, von den kosten her, von der beschäftigung her. mehr tieren kann ich nicht so gerecht werden - wie ich es möchte und wie es mir wichtig ist (bitte - ich habe zwei jagdhunde und die brauchen einfach mehr zuwenig und arbeit als katzen von daher ist meine kapazität dann ausgeschöpft). ob ich dann noch barfen wollte mit 30 katzen - ich weiss es schlicht nicht. was ich aber immer mal machen würde, wäre so zwei/drei mahlzeiten frisch zubereiten in der woche, denn dann brauchst du noch keine suppis und das vereinfacht das ganze natürlich sehr.

ansonsten finde ich die frischfütterung nicht krampfiger als ne dose zu öffnen!
agnetae
 



 

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Thema: Zucker