Biggi2611 hat geschrieben:ich würde mit dem fremden tier doch nicht gleich zum tierarzt gehen um nachforschungen zu betreiben....der aufwand ist immens.
tierarzt bedeutet doch kosten...warum sollte ich die tragen.
das sehe ich etwas anders. Als Queenie uns zugelaufen ist, bin ich sofort mit ihr zum TA, sie war aber weder gechipt noch tättowiert. Sowas sollte man meiner Meinung nach immer als erstes tun. Die Kosten würdest du mit Sicherheit von dem Besitzer, welcher seine Katze schmerzlich vermisst, erstattet bekommen.
Mein beiden tragen auch ein Halsband und das wird auch so bleiben. Aaron ist Freigänger drum ist es unerlässlich. Queenie kann auch jeder zeit raus, drum trägt sie auch eins. Zum einen ist dort ihre tasso-Marke dran, zum anderen eine Addresskapsel. Da es denke ich mal viele Leute gibt, die so denken wie Biggi (und ein Chip ja nicht so ohne weiteres "sichtbar" ist) ist es für mich sehr wichtig, dass die Beiden sofort erkennbar zu mir gehören. Beide haben einen Chip, der auch mit der Tassonummer und meiner addresse eingetragen ist. Für die Leute, die aber auch nicht bei Tasso anrufen wollen/können/keine Ahnung, ist eben noch die Addresskapsel dran. So können mir meine Tiere ohne großen Aufwand wieder gebracht werden. Zudem ist aarons Halsband reflektierend, was noch ein zusätzlicher Sicherheitsaspekt ist (obwohl seine Haare das oft halb verdecken).
Aaron hat letzte Woche (glaube) Mittwoch auch sein halsband verloren. er war so gegen 22 Uhr (weil ich noch ferngesehen habe) nochmal rausgegangen und kam wieder rein ohne Halsband. Ich hab mich tierisch "geärgert", weil es ja schon nicht gerade wenig Aufwand bedeutet, ein neues "zusammenzustellen", sprich, Tassomarke anfordern, erstmal wieder nach Aachen fahren (etwa 45 - 60 Minuten), weils hier sowas nicht gibt, etc. ich hab dann am nächsten morgen meinen Freund angeheuert, im Keller gucken zu gehen (wodurch die Katzen immer raus gehen), weil ich selber (wegen Platzangst) keine Kellerräume betrete. Er hat es unter dem fenster gefunden, wo sie immer hoch und raus springen.
Unten im Keller ist aber wohl nichts, wo er hätte dran hängen bleiben können. Ich vermute mal, dass das halsband zu locker war (man konnte dicke 5 Finger drunter stecken), drum habe ich es etwas enger gemacht. Außerdem ist an dem Sicherheitsverschluss (der natürlich auch bei Queenie dran ist) so eine der drei Zacken abgebrochen, drum geht es sehr leicht auf. Letztens hatte er es auch in der Wohnung verloren, als er sich mit dem hinterbein dran gekratzt hat.
Also Heike, zu deiner Frage, ich kann verstehen, wie ärgerlich das ist (zumal die Dinger ja nicht gerade billig sind, gerade wenn dann noch so sachen dranhängen), aber ich persönlich würde meinen beiden immer sofort ein neues halsband kaufen und sie ungern ohne rauslassen.