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Katzen Buersten

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Beitragvon Gyde_S » 03.09.2007 13:26

Hallo. Also ich habe zwei wunderschöne Persermiezen (keine hässlich überzüchteten Plattnasen sondern beide wunderschön!). Der Kater findet bürsten total super, auch am Bauch, selbst den Schwanz lässt er sich bürsten, nur am Po und hinten an den Hinterbeinen wird er böse. Problem daran: Er hatte mal nen Autounfall mit Schaden an der Wirbelsäule und seit der OP zieht er ein Bein nach und da ich da nicht bürsten kann ist er da immer sehr verfilzt und schmutzig. Aber ich möchte ihn auch nicht unnötig damit quälen.. Bei der Katze habe ich allerdings sehr große Probleme (habe die beiden erst vor gut ner Woche völlig verwahrlost gekriegt). Sie lässt sich zwar den Rücken, die Seiten und am Hals bürsten, aber sobald ich an den Bauch oder den Schwanz komme (der total stumpf und verfilzt ist!) schlägt sie nach der Bürste und faucht. Was kann ich tun, damit sie Gefallen daran findet? (Ich gebe ihr schon immer nach dem Bürsten Leckerchen, dass sie etwas Positives damit verbindet, aber es ist jedes Mal wieder ein Kampf!).
Ich hab übrigens von Karlie Perfect Care das Fell-Entfilzungsmesser (5.35€ bei Fressnapf), das ist echt total super!! Tut den beiden Süßen garnicht weh und trennt die Knoten (gerade hinter den Ohren) super auf und nimmt die verknoteten Haare gleich mit raus! Ansonsten benutze ich eine normale Drahtbürste, die nimmt alle losen Haare mit, und hinterher nochmal mit einer weichen Bürste drüber (für den Glanz und als Schmuse-Belohnung).
@Kittycatluna: Das mit dem am Hals sofort drüber lecken kenne ich. Machen meine beiden auch. Ich habe mich schon in etlichen Perser-Foren schlau gemacht und da stand eigentlich überall, dass das nur lieb gemeint ist, weil sie dir beim Putzen helfen wollen. Ist also nicht schlimm (zumal sie sich ja früher oder später eh wieder putzen). LG
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Beitragvon kathi » 03.09.2007 13:56

Hallo und Willkommen Gyde_S.

Was war denn mit den beiden Persern und gibt's Bilder von den Schönen?

Zu deiner Katzendame: am Bauch streicheln/bürsten ist ein absoluter Vertrauensbeweis, da du die beiden ja erst ne Woche hast, würde ich da noch abwarten. Oder hat Sie vielleicht ein Verletzung, könnte Natürlich auch sein, dass das Fell schon zu sehr verfilzt ist und beim bürsten ziept?!
Ich bürste meine immer mit einem Handschuh der kleine Noppen hat, dass mögen Sie sehr gerne. Mit richtigen Bürsten hatte ich auch Probleme, sobald Sie die gesehen haben, waren Sie weg. Aber bei deinen Langhaarkatzen geht das bestimmt eh nicht.

LG
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Beitragvon Gyde_S » 04.09.2007 09:56

Hallo. Die beiden waren 6 Jahre bei einer sehr lieben älteren Frau (Aaron seit er ein kleines Kätzchen war und Queenie, die schon 2 Jahre Zuchtkatze war, wurde gleich mit vom Züchter geholt, weil die Frau sich so verliebt hatte : ) ).Sie musste beide abgeben, weil ihr Mann zum Pflegefall wurde. Dann kamen sie zu 2 EKH-Katzen in eine neue Familie. Weiß nich, wie sie da 2 Jahre gelebt haben, auf jeden Fall hat die Familie die vier nach dem Auszug einfach in der Wohnung gelassen (sie angeblich 1x täglich gefüttert). Als wir Queenie fanden wog sie nur noch 3,05kg, man hat jede Rippe und jeden Wirbel gespürt. Ich inserierte in die Zeitung und die ältere Frau rief mich an und erzählte mir die Geschichte und bat mich, Aaron auch zu mir zu nehmen, da die beiden sich eben schon so lange kennen (die beiden EKHs, eine davon hoch tragend, wurden von der Katzenhilfe versorgt).
Dementsprechend sahen beide auch aus.
Das mit dem Vertauensbeweis kann natürlich gut sein. Dass die Haare da schon so verfilzt sind, glaube ich nicht (sieht eher zottelig aus, wie nasses Lammfell), weil beim Streicheln geht das eigentlich recht gut durch. Verletzt ist sie auf keinen Fall, dann würde sie sich ja beim Streicheln bemerkbar machen.
Das mit dem Handschuh wird bei den langen Haaren wohl nich klappen, bruch da schon was längere Borsten. Naja, vielleicht lässt sie sich ja irgendwann bürsten.
Fotos kommen, wenn ich irgendwo an ne Kamera, etc. komme. Die sind nämlich echt bildschön und sowas von super süß!! : ) LG
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Beitragvon Tarzan » 14.09.2007 06:38

bürsten meinen noch nicht regelmäßig, er ist zu verspielt als das er still stehn bleibt aber er liebt es zu bürsten, ich denke bei ihm wird es erstmal nur um drang ewöhnen und später wenn er größer ist öfter denn!!
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Beitragvon Mucki » 29.03.2008 17:41

Hab mal eine Frage :-)
Perser`s sollte man ja einmal am Tag bürsten, aber das mache ich nicht.
Also besser gesagt, wenn ich es vergesse gerate ich nicht in Panik, sondern verschiebe es um einen Tag. Sehe das eher gelassen.
Wenn ich sie streichel merke/sehe ich ja wie das Fell ist, aber irgendwie verfilzt es nicht. Nur am Bauch muss ich acht geben, da hatte sie( am Einzugstag) ganz schlimme Knötchen das sie ihre Hinterbeine nicht mehr richtig auseinander machen konnte :shock: Musste ich alle rausschneiden.

Wenn ich sie kämme, dann auch nicht so lange, bleiben wenig Haare an der Bürste hängen...
Naja mal gucken wie es ist wenn der Sommer kommt...
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Beitragvon Bastet » 31.03.2008 14:16

Wie viele hier schon wissen, habe ich einen Bürst-Fetischisten zuhause.
Mehrmals täglich wird der Babykamm und die Babybürste verschmust :lol: (waren meine eigenen Utensilien, als ich Baby war, ich hab sie ihm sozusagen vererbt :wink: )
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Beitragvon Mucki » 31.03.2008 14:45

:blume Oh süss
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Beitragvon Gyde_S » 31.03.2008 15:11

@ Mucki: Ich denke mal, es kommt auf das Fell an. Ist es eher dünn, seidig und glatt oder kompakt und dick mit viel Unterwolle? Queenie hat sehr feines langes seidig weiches Fell. Das müsste man theoretisch gesehen auch nur alle zwei Tage kämmen. Ich kämme sie trotzdem, mit Aaron, jeden Tag (vergessen gibts da nicht). Aarons Fell ist etwas problematischer, da er sauviel Unterwolle hat. Zwar wäre es nach einem tag ohne Kämmen auch nicht sofort verfilzt, aber da muss einfach tägliches Bürsten sein. Bei beiden hole ich immer massig Haare raus. Wenn man die so auf die Handflächen legen würde, sind das sachon pro Katze so zwei Hände voll, pro tag. Ich denke, wenn deine Süße unproblematisches Fell hat, reicht es, sie alle zwei Tage zu bürsten. Aber bitte auch im Sommer, wenn das fell pflegeleichter wird, da sie sich sonst im Herbst / Winter dagegen sträuben wird.
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Beitragvon Mucki » 31.03.2008 20:34

Ja ich sehe es auch so, selbst wenn das Fell "pflegeleicht" ist, das man trotzdem regelmässig kämmen sollte damit die Katze daran gewöhnt ist.
Mucki hat glattes,seidiges Fell das ganz unkompliziert erscheint. Darum kämme ich nicht jeden Tag, weil auch nicht viel an dem Kamm hängen bleibt nur ganz wenig...
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Beitragvon Gyde_S » 03.04.2008 06:07

Dass nicht viel an den Kämmen hängen bleibt hängt natrülich auch von den Kämmen ab und WIE du kämmst. Hab das jetzt am WE bei meiner Mutter und ihrem Hund Tashi gesehen. Wir waren auf einem Fellpflegeseminar und dort hat eine Hundefriseurin tashi gekämmt (meine Mutter hatte ihn am tag vorher gekämmt und meinte sie hätte kaum Haare rausgeholt). Sie holte massenweise Haare aus seinem Fell!
Das Fell meiner beiden ist echt sehr unterschiedlich. Es ist zB so, dass Aaron eigentlich den ganzen tag über aussieht als hätte ich ihn gerade gebürstet. Bei Queenie ist das so, dass sie sich nach dem Bürsten nur mal hinlegen braucht, schon sieht sie wieder total struppig aus, weil ihre langen seidigen Haare einfach n icht so liegen bleiben. Aarons haare stehen halt mehr so buschig ab (wegen der unterwolle), drum sitzen die auch eigentlich immer gut (außer wenn er gerade spielt oder irgednwo rumrollt).
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Beitragvon Bastet » 03.04.2008 08:38

Bei Merlin hab ich einen ganz feinen Babykamm, der viele Haare festhält und für Dana in den hardcore-Fellwechselzeiten so ein gebogenes Metallteil. Kein Kamm, ich kann es schlecht erklären.

Mein lieber Mann, wenn ich das benutze ist hinterher der Hund fast nackig :shock: Oder ich kann mir einen Pulli draus stricken.
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Beitragvon Mucki » 03.04.2008 19:23

@ Gyde_S kannst du denn eine kleine Anleitung schicken wie man richtig bürstet? :lol:
Vielleicht bin ich auch etwas zaghaft.... das könnte auch sein...
Hab sie heute gebürstet aber wie gesagt kam wenig. Ich hab`s aber diesmal so gemacht das ich ihre Haare nach oben gekämmt habe, um wirklich zu gucken ob was hängen bleibt.
Ach ja, ich habe sie ja nicht so lange. Ich habe nur einen Kamm mit Metallstäben.
Mucki sieht immer voll zerzaust aus, wenn sie vom liegen aufsteht. :D
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Beitragvon Gyde_S » 06.04.2008 16:18

Ich wollte dir damit jetzt nicht unterstellen, du würdest falsch bürsten, um Gottes Willen, das würde ich nie tun, zumal ich es ja garnicht beurteilen kann! Also ich weiß zwar nicht, ob ich optimal bürste, aber ich hol immer relativ viele Haare raus. Ich habe einige Bürsten und auch Kämme zuhause, aber es haben sich nicht wirklich viele bewährt. Momentan kämme ich sie nur mit einem Kamm mit rotierenden Zinken (weil das wirklich viel weniger ziept, danke Tatze!). Die Zinken sind etwa 3 cm lang, was zwar nicht optimal ist, aber es geht. Gerade für Aarons Fell bräuchte ich eigentlich längere Zinken. Generell scheitele ich das Fell immer. Sprich ich kämme es in Lagen, aber auf dem Körper, also nicht hoch. Dabei achte ich darauf, dass ich wirklich bis auf die Haut komme, da sich da sonst Verfilzungen bilden können. Ich kämme schon mit Gefühl und auch mit viel Zeit und Ruhe (nicht so hektisch mal eben schnell in 5 minuten, das machen sie nicht mit). Trotzdem auch nicht zu zaghaft, denn das ist glaub ich der Grund, warum meine Mutter auch keine Haare aus dem Fell ihres Hundes holt. Mit dem Kamm mit den rotierenden Zinken kann man halt etwas gröber durchgehen, ohne dass es ziept. Ansonsten benutze ich jetzt (seit dem Fellpflegeseminar) täglich den Spray-Conditioner von PCL:
http://www.freeshop-web.de/cgi-bin/shopserver/shops/s000342/index.cgi?aktion=artikel&ps=3452&subid=3457
Der wird einfach ins trockene Fell gesprüht und dann normal durchgekämmt. Dadurch verfilzt das Fell weniger (steht zumindest auf der Packung) und es lädt sich nicht mehr elektrisch auf! Zudem sieht es echt schöner und glänzender aus, seit ich ihn benutze und es lässt sich einfacher kämmen. Kann ich also nur empfehlen.
Ich hoffe, ich konnte dir etwas weiterhelfen. Wie gesagt, ich bin kein Profi, das sind halt alles so die Erfahrungswerte, die ich gemacht habe. LG, Gyde
EDIT: Ab und zu Baden (so alle 3 Monate) beugt übrigens auch Verfilzungen vor und macht das Fell schöner.
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Beitragvon Mucki » 08.04.2008 20:27

Hallo Gyde_S Danke für deine ausführliche Anleitung! Ich weiss schon das du mir nichts unterstellen wolltest. :)
Ich werd sie so bürsten wie du beschrieben, du bist ja schon eine erfahrene Katzenmami.
Für`s Baden muss man denn Katzenshampoo kaufen, nicht? Bin mal gespannt wie sie das findet....
Mit Duschkopf oder einfach mit einem Lappen?
Ach, kann ich ja auch nachlesen!

Liebe Grüsse Katrin
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Beitragvon Gyde_S » 09.04.2008 14:58

Ja du brauchst Katzenshampoo, da das rückfettend ist, was sehr wichtig für das Fell ist. Ich lasse dann immer so bis zum Bauch (der stehenden Katze) Wasser ein (unbedingt auf katzengerechte Temperatur achten), setz die Katze rein, Sahmpoo drauf, einschäumen (optional geht das auch mit einem Schwamm), abspülen (optional auch mit einem Plastikmessbecher aus der Küche), eventuell ein zweites Mal shampoonieren und dann wieder ausspülen, eventuell Conditioner rein und dann wieder ausspülen und hinterher unbedingt (während das Wasser ausläuft) mit dem Duschkopf nochmal mit klarem Wasser nachspülen, damit auch ja alle Shampoo-/Conditioner-Reste raus sind (was ja nicht der fall ist, wenn du sie mit dem Badewasser abduschst).
Wichtig dabei ist:
- niemals den Kopf, die Augen, Nase oder Ohren (ganz wichtig!) nassmachen!!!!
- hinterher gründlich trockentupfen (nicht rubbeln) oder föhnen (nur wenn das ohne Panik geht)
- während des Trockens immer durchkämmen, da das Fell sonst verknotet
- am besten morgens Baden, damit du genug Zeit hast (das dauert schonmal etwas), auch damit sie den tag über gut trockenen kann (das dauert auch mindestens einen Tag bis sie ganz durchgetrocknet ist)
- die Katze den rest des Tages nicht mehr rauslassen (fällt ja glaub ich bei dir weg)
- den rest des Tages schauen, dass alle Fenster geschlossen bleiben! Durchzug vermeiden
- das Körbchen am besten vor die Heizung stellen und schauen, dass sie sich entweder dort rein oder an einen anderen warmen (!) Platz legt

Ich glaub, das wars soweit. Musst halt schaune, ob sie es toleriert. Wenn nicht (sprich, wenn sie die ganze Zeit versucht zu fliehen, kratzt oder beißt, raunt, faucht oder schreit) dann lass es. Das wäre dann unnötiger Stress. Ein bisschen Meckern ist schon ok, aber keine Aggressionen oder panik.
Wenn sie noch nie gebadet wurde, wirst du sie auch kaum dazu bewegen können. Dann ist das auch ok so. Du wirst beim ersten versuch sehen, ob es mit ihr klappt oder nicht. Eine Katze in dem Alter kann man auch nicht mehr daran gewöhnen.
Und wenn es klappt, natürlich die ganze Zeit beruhigend auf sie einreden, sie streicheln, und hinterher ausreichend belohnen (wenn sie dann aber erstmal ihre Ruhe haben will und sich verkriecht, ist das auch ok). Und dann halt so alle 3 Monate etwa wiederholen. Drück dir mal die Daumen, dass das klappt. Kannst ja dann mal davon berichten. LG, Gyde
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