Das handelsübliche Streusalz besteht zum großen Teil aus Koch- oder Steinsalz, also Natriumchlorid (NaCl). Zudem kann es natürliche Nebenminerale wie Anhydrit (Calciumsulfat), Magnesiumsulfat oder Ton enthalten. Streusalz wird meistens nur auf öffentlichen Straßen verwendet.
Anforderungen an Streusalz (hier am Beispiel Steiermärkische Landesregierung 2006):
Streusalz NaCl
Mindestanteil NaCl 98 %
Kornverteilung stetig
Größtkornanteil über 1,6 mm maximal 10 %
Kleinstkornanteil unter 0,16 mm maximal 5 %
Produkte mit geringem Sulfatanteil sind zu bevorzugen
Der Anteil der unlöslichen Stoffe darf 0,25 % nicht übersteigen
Feuchtigkeit bei Hallenlagerung maximal 1,2 %
Feuchtigkeit bei Silolagerung maximal 0,6 %
Interessant hierbei:
Streusalz fiel in Deutschland nicht unter die bis 1993 erhobene Salzsteuer, weswegen es denaturiert, d. h. durch Zusätze nicht mehr zum menschlichen Verzehr geeignet, angeboten werden musste.
Also eigentlich ist es nichts anderes als Speisesalz mit Zusätzen.
Bei Haustieren greift Salz auf Gehwegen die Hornhaut an den Pfoten an und kann zu Entzündungen führen.
Das als Kleiner Auszug aus Wikipedia.
Ich kann mir vorstellen, das das Salz was durchs Putzen aufgenommen wird, so minimal istm, das es kaum schäden verursachen wird. Da die Tiere ja auch auf natürlichem Weg Salze zu sich nehmen.
Schlimmer sind die Verletzungen die das Salz an Pfoten verursachen kann.

Davon sind wirklich eher Hunde betroffen, den Katzen, laufen vielleicht kurze Zeit über eine versalzene Straße, aber kurz darauf sind sie im hohen Schnee des nächsen Vorgarten verschwunden.