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*NEU* aktueller TASSO Newsletter

Alles was sich um Tierschutz dreht.

Beitragvon history » 27.04.2015 16:17

Presse-Mitteilung vom 23.04.2015


Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche
3 Millionen Tiere leiden in deutschen Laboren


Zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche am 24. April fordern die bundesweiten Organisationen TASSO e.V., Ärzte gegen Tierversuche und der Bund gegen Missbrauch der Tiere von der Politik, nicht länger Milliarden Steuergelder in Tierversuche zu investieren.
Im Sinne von Mensch und Tier ist eine Kehrtwende hin zu einer ethischen und sinnvollen Forschung ohne Tierleid einzuleiten.

Nach Aussage der Vereine gleichen Tierversuche einem Lotteriespiel mit immensem Risiko, da Ergebnisse nicht zuverlässig vom Tier auf den Menschen übertragen werden können.
So gehen in Deutschland jährlich mindestens 58.000 Todesfälle auf das Konto von Arzneinebenwirkungen.
Trotz oder gerade aufgrund der zuvor durchgeführten Tierversuche konnten die fatalen Folgen nicht erkannt werden.
Der amerikanischen Arzneimittelbehörde (FDA) zufolge versagen am Menschen 92 Prozent der zuvor am Tier getesteten Medikamente.

Neben der wissenschaftlichen Unzulänglichkeit des tierexperimentellen Systems führen die Tierversuchsgegner ethische Aspekte ins Feld.
In deutschen Laboren sterben Jahr für Jahr mindestens drei Millionen Mäuse, Ratten, Kaninchen, Fische, Hunde, Affen und viele andere Tiere unter dem Deckmantel des medizinischen Fortschritts.
Vielfach jedoch geht es um das Ausleben fragwürdiger Forscherinteressen.
So wird untersucht, was im Gehirn von genmanipulierten Mäusen passiert, wenn sie beim Geruch von Fuchskot vor Angst erstarren.
Ratten werden gezwungen, bis zur Erschöpfung zu schwimmen, um eine Depression zu attestieren, wenn das Tier aufgibt.
Affen werden Elektroden in das Gehirn getrieben, um zu studieren, wie das Tier nach Forscherwunsch Aufgaben am Bildschirm erledigt.

Tierversuche werden jährlich mit Milliarden Euro aus öffentlichen Geldern finanziert, wohingegen die tierversuchsfreie Forschung mit nur rund vier Millionen Euro gefördert wird. Zum Vergleich: In München entstehen derzeit drei neue Labore für 190 Millionen Euro, das Labor des Friedrich-Loeffler-Instituts auf der Insel Riems kostet rund 300 Millionen und das des Max-Delbrück-Centrums in Berlin etwa 61 Millionen Euro.

Die Vereine fordern die Abschaffung des Systems Tierversuch zugunsten einer ethisch verantwortbaren Wissenschaft, die beispielsweise mittels Computersimulationen, Forschung an menschlichen Zellen, Biochips sowie Bevölkerungsstudien zu klinisch relevanten Ergebnissen kommt und gleichzeitig Tierleid vermeidet.
Eine Umwidmung der für Tierversuche verschwendeten Steuermilliarden in tierversuchsfreie Verfahren sei ein erster sinnvoller Schritt.

Der Internationale Tag zur Abschaffung der Tierversuche geht auf den Geburtstag von Lord Hugh Dowding zurück (24.4.1882 bis 15.02.1970), der sich im Britischen Oberhaus für den Tierschutz einsetzte.
Tierrechtler weltweit begehen diesen Tag mit Aktionen, um auf das Leid der Tiere aufmerksam zu machen.


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Beitragvon history » 04.05.2015 15:43

TASSO-Newsletter vom 30.04.2015


Eine Hundertschaft auf der Suche nach Millie
Kleiner Aufwand, große Hilfe: Werden auch Sie
TASSO-Suchhelfer


Unauffindbar war die weiß-braune Katze Millie.
Vor wenigen Wochen verschwand das Fremden gegenüber zutrauliche Tier in Frankfurt am Main.
Ihre Halterin Stephanie D. meldete Millie bei TASSO e.V. als vermisst.
Glücklicherweise konnte die Halterin ihre geliebte Katze nur drei Tage später wieder in die Arme schließen, dank der TASSO-Suchplakate.

Aber Stephanie D. und Millie waren in ihrer Not nicht auf sich allein gestellt.
Im direkten Umkreis haben 119 ehrenamtliche TASSO-Suchhelfer von Millies Verschwinden erfahren.
Die Tierfreunde haben Millies Suchplakat per E-Mail erhalten, es in der Öffentlichkeit ausgehangen oder auf ihrer Facebook-Seite veröffentlicht und auf der Suche nach der Katze ihre Augen weit offen gehalten.

Ein starkes Netz dank unserer TASSO-Suchhelfer

Millie wie auch alle anderen bei TASSO registrierten Tiere können sich auf eines verlassen:
Im Notfall setzen wir alle Hebel in Bewegung, um Mensch und Tier schnell wieder zusammenzubringen.
Denn wenn ein Tier entläuft, ist das immer dramatisch und mit viel Angst und Stress verbunden.

Deshalb freuen wir uns, dass sich immer mehr Ehrenamtliche für das Tierwohl einsetzen und Teil unseres TASSO-Netzwerks werden:
Bereits rund 12.000 TASSO-Suchhelfer schenken ihre Zeit, ihr Engagement und ein Stückchen Hoffnung, und helfen bei der Suche nach vermissten Tieren mit.
Diese Menschen tragen dazu bei, dass TASSO jährlich rund 60.000 vermisste Tiere zu ihren Haltern zurückvermitteln kann.

„Immer, wenn ich eine Suchmeldung erhalte, gehe ich ganz aufmerksam durch die Straßen – auch wenn es nur der kurze Weg zum Bäcker ist.
In einem Fall ist eine Katze sogar ganz in meiner Nähe entlaufen.
Da bin ich abends bewusst rausgegangen, in der Hoffnung, dass ich sie finde“, erzählt TASSO-Suchhelferin Laura.

Um die Suche nach vermissten Tieren noch effektiver zu gestalten, brauchen wir auch Ihre Hilfe!

So einfach geht´s: Per E-Mail erhalten Sie Vermisstenmeldungen und die TASSO-Suchplakate aus ihrem Umkreis.
Hängen Sie die TASSO-Suchplakate an gut besuchten Orten auf:
Mit Einwilligung der Inhaber von beispielsweise Lebensmittelgeschäften, Gaststätten und Tankstellen erreichen Sie sehr viele Menschen.
Oft bieten Supermärkte ihren Kunden ein Schwarzes Brett an. Oder posten Sie die TASSO-Suchplakate ganz einfach auf Ihrer Facebook-Seite.
Halten Sie zudem Augen und Ohren immer offen, denn vielleicht läuft gerade Ihnen eines der gesuchten Tiere über den Weg.

Mit diesem Engagement tragen Sie ein großes Stück zur Tierschutzarbeit von TASSO bei.
Denn durch Ihr Mitwirken bleibt den vermissten Tieren viel Leid und schlimmstenfalls ein Leben auf der Straße erspart.

Werden auch Sie Teil der großen TASSO-Community von Tierfreunden und melden sich als TASSO-Suchhelfer an: www.tasso.net/Helfen/Suchhelfer

Im Namen aller Tiere und ihrer Halter bedankt sich TASSO herzlich!

In eigener Sache

Kein Tier sollte unnötig lange auf ein Zuhause warten müssen

Mit dem Online-Tierheim shelta hat sich TASSO zum Ziel gesetzt, Mensch und Tier schnell zueinander finden zu lassen.
Unterstützen Sie den Tierschutz und besuchen Sie die Tiere, die ein neues Zuhause brauchen, unter www.shelta.net. Vielleicht ist Ihr neuer Liebling mit dabei.

Haben Sie Ihr Tier schon über shelta gefunden?
Senden Sie uns Ihre Geschichte mit Bildern per E-Mail an community@shelta.net.
Mit Ihrem Einverständnis veröffentlichen wir Ihre Geschichte auf http://blog.shelta.tasso.net/category/happy-end und auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/TASSOshelta.


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Beitragvon history » 10.05.2015 18:10

TASSO-Newsletter vom 07.05.2015


Wenn Halter zusammenhalten,haben Hunde mehr Spaß

Am liebsten begleiten unsere Hunde uns überall hin.
Aufgeregt wedeln sie mit dem Schwanz, sobald Herrchen oder Frauchen zu den Schuhen greift und freuen sich über jeden noch so kleinen Ausflug.

Allerdings ist es nicht immer möglich, den geliebten Vierbeiner mitzunehmen.
Manchmal ist es sogar sinnvoller, wenn er zu Hause bleibt.
So beispielsweise beim Einkauf.
Obwohl es immer noch weit verbreitet ist, rät TASSO dringend davon ab, Hunde vor dem Geschäft warten zu lassen.
Den Hund im Auto lassen, ist da keine Alternative.
Ab bereits frühlingshaften Temperaturen kann das Auto zur tödlichen Falle werden.

Ungern allein

Nicht nur der Kinobesuch oder Ausflug in einen Freizeitpark, sondern auch spontane Überstunden im Büro oder ein ungeplanter Krankenhausaufenthalt können dafür sorgen, dass Abwesenheitszeiten in zumutbarer Weise überbrückt werden müssen.
Deshalb ist es sinnvoll, das Alleinbleiben von Anfang an zu trainieren.
Beginnen Sie mit kleinen Schritten:
Verlassen Sie den Raum für einen kurzen Moment und schauen Sie, wie Ihr Hund reagiert.
Bleibt er entspannt, steigern Sie langsam die Zeit, ohne ihn zu überfordern.
Mit der Zeit erkennt der Vierbeiner das Muster und verlässt sich darauf, dass Sie zurückkommen.
Und Sie haben den wichtigsten Schritt getan:
Ein gut vorbereiteter Hund, der Vertrauen in seinen Halter hat, wird so auch wenige Stunden allein zu Hause bleiben können.

Es geht auch anders

Meist ohne es zu wissen haben Hundehalter die großartige Möglichkeit, ein starkes Netzwerk zu gründen.
Wer einen Hund hat, wird bestätigen, dass der regelmäßige Spaziergang zu vielen neuen Bekanntschaften führt.
Schnell kommt man mit anderen Gassigehern ins Gespräch, erfragt Namen und tauscht Kontaktdaten aus.

Hundehalter verbindet nicht nur die gemeinsame Wahl des Haustieres, sondern auch die damit verbundenen Herausforderungen des Alltags.
Haben Sie Menschen kennengelernt, mit denen Sie den Spaziergang gerne absolvieren, und haben sich auch die Hunde aneinander und an die jeweils andere Person gewöhnt, nutzen Sie diesen tollen Umstand!
Besprechen Sie die Möglichkeiten, sich bei der Hundebetreuung gegenseitig zu unterstützen, indem Sie bei Bedarf den jeweils anderen Hund zu sich nehmen.
Auf diese Weise tragen Sie zur Lebensqualität Ihres Hundes bei, der seine Zeit mit einem liebgewonnenem Artgenossen und einem sorgenden Menschen verbringen darf.

Wichtig ist, dass Sie den Hunden genügend Zeit geben, ihr jeweiliges Gegenüber gut kennenzulernen.
Auch diese neue Situation muss geübt werden.
Beginnen Sie mit kurzen Abwesenheitszeiten, die Sie nach und nach steigern. Entwickelt sich alles zu Ihrer und des Hundes Zufriedenheit, sind Sie auf einem guten Weg, auch mal für eine längere Zeit, Ihren Hund betreuen lassen zu können.
Prüfen Sie aber auch, ob der andere Tierhalter mit Ihrem Hund zurechtkommt.
Schließlich haften im Ernstfall Sie als Halter grundsätzlich für eventuelle Schäden, die Ihr Hund verursacht – auch wenn er sich in anderweitiger Obhut befindet.
Besprechen Sie das Vorgehen in Notfällen und auch, wer wann und auf welche Weise benachrichtigt werden muss.

Sind alle Fragen geklärt und die Hunde gut vorbereitet, kann es bei der nächsten Möglichkeit losgehen.
TASSO wünscht allen Hunden und ihren Haltern viel Spaß!

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Beitragvon history » 17.05.2015 22:37

TASSO-Newsletter vom 14.05.2015


TASSO e.V. und die Hunde-Akademie Perdita Lübbe
laden zum Seminar mit Dr. Dorit Feddersen-Petersen
und Dr. Pasquale Piturru ein


Selbst langjährige Hundehalter stehen ihrem Tier manchmal ratlos gegenüber und fragen sich: Was will mein Hund eigentlich? Nicht immer deuten wir die Mimik und die Körpersprache des Vierbeiners richtig oder projizieren sogar unsere eigene Vorstellung auf das Tier.
Wie können sich Mensch und Hund verständigen und verstehen?
Welche Bedeutung hat die Kommunikation zwischen Mensch und Hund für eine stabile Bindung und eine solide Mensch-Hund-Beziehung?

Im Rahmen eines zweitägigen Seminars bringen Ihnen die durch zahlreiche Publikationen bekannte Ethologin und Fachtierärztin für Verhaltenskunde und Dozentin am Institut für Haustierkunde der Universität Kiel, Dr. Dorit Feddersen-Petersen, und der Fachtierarzt für Kleintiere, Tierschutz und Verhaltenskunde und Verhaltenstherapeut, Dr. Pasquale Piturru, die Eigenheiten der hundlichen Kommunikation näher.

Es erwarten Sie zwei spannende und informative Seminartage:
Dr. Feddersen-Petersen gibt tiefgehende Einblicke in das Ausdrucksverhalten und die Kommunikation des Hundes und erklärt, ob und inwiefern Hunde imstande sind, ihre Umwelt und somit auch Sie als Halter zu begreifen und zu verstehen.
In einer Gegenüberstellung der beiden wissenschaftlichen Strömungen der Verhaltungsforschung Behaviorismus und Ethologie erklärt Dr. Pasquale Piturru unter anderem, inwiefern Instinkt für das Verhalten von Hunden ausschlaggebend ist.
Zudem klärt er die Frage, ob und in welchem Maße ein Hund über Intelligenz verfügt und wie das Lernen auf neurophysiologischer Basis funktioniert.

Dieses Seminar ist als Weiterbildungsseminar anerkannt von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen.

Wann: 22. August 2015 von 11:00 bis 17:30 Uhr und 23. August 2015 von 10:00 bis 16:00 Uhr
Wo: Hotel Odenwaldblick, Bulauweg 27 in 63322 Rödermark-Urberach
Wieviel: 219,00 Euro pro Person (ein Teil der Einnahmen fließt in das Projekt „Rettet das Nashorn“)

Weitere Informationen finden Sie unter www.tasso.net/Service/Veranstaltungskalender

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Anmeldungen bitte an:

Hunde-Akademie Perdita Lübbe
Tel.: +49 (0) 61 55 / 44 34
Info@Hundeakademie.de
http://www.hundeakademie.de/

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


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Beitragvon history » 21.05.2015 19:37

TASSO-Newsletter vom 21.05.2015


TASSO e.V. warnt:
Achtung Giftköder!


Erschreckend, aber leider wahr:
Auch in diesem Jahr häufen sich bereits wieder die Giftköderwarnungen und Berichte über vergiftete Hunde.

Giftköder sind mit Gift oder scharfkantigen Gegenständen versehene Wurststückchen oder Hundeleckerlis.
Hundehasser legen sie an durch Hunde gut frequentierten Orten aus:
in Parks und Hundefreilaufflächen, hinter Büschen und Hecken sowie im hohen Gras.

Seien Sie aufmerksam

Besteht der Verdacht, dass Ihr Hund einen Giftköder aufgenommen hat, müssen Sie schnell handeln.
Obwohl die unterschiedlichen Giftstoffe auf verschiedene Arten wirken, verursachen die meisten Köder schon binnen kürzester Zeit erste Vergiftungsanzeichen.
„Häufiges und oft erstes Symptom von Vergiftungen ist Erbrechen.
Weitere Symptome einer Vergiftung können unter anderem ein übermäßiges Hecheln sowie eine vermehrte Produktion von weißem Speichel, blasse Schleimhäute, veränderte Pupillen sowie eine allgemeine Teilnahmslosigkeit sein“, erklärt TASSO-Tierärztin Frau Dr. Anette Fach.

Bei Rattengift können die ersten Symptome, wie beispielsweise Müdigkeit, Erbrechen, blutiger Durchfall oder auch eine herabgesetzte Körpertemperatur, auch erst nach einigen Tagen erscheinen.
Zudem treten zwei bis drei Tage nach der Aufnahme von Rattengift Blutungen auf Schleimhäuten und aus den Körperöffnungen auf.
Der Hund verstirbt meist innerhalb von drei bis fünf Tagen an Organversagen.
Auch das Insektenbekämpfungsmittel Schneckenkorn wird zum Präparieren von Giftködern genutzt.
Aufgrund seines süßlichen Geschmacks wird es von Hunden, aber auch von Katzen gern gefressen.
Darüber hinaus nutzen Hundehasser auch die tödliche Wirkung von überdosierten Sedativa für ihre Zwecke:
Hat Ihr Hund einen mit Beruhigungsmitteln gespickten Köder geschluckt, kommen die ersten Anzeichen binnen kürzester Zeit.
Er beginnt zu torkeln oder verliert das Bewusstsein.
Jedoch nicht nur Giftstoffe kommen zum Einsatz.
Ebenso können Köder zum Beispiel mit Nägeln oder Rasierklingen gespickt sein.

Bemerken Sie, dass Ihr Hund an etwas intensiv schnuppert oder bereits an etwas leckt, sollten sie sofort reagieren und das Verhalten unterbinden.
Vorsicht ist immer geboten, denn viele Gifte wirken bereits dann, wenn sie nur eingeatmet werden oder das Tier lediglich daran leckt.

Beugen Sie vor

Verlieren Sie Ihren Hund draußen nicht aus den Augen.
Eine vertrauensvolle Bindung und ein guter Grundgehorsam bilden eine solide Basis, um den Hund im Zweifelsfall schnell abrufen zu können.
Im Idealfall können Sie durch gezieltes Training Ihrem Hund beibringen, nichts vom Boden aufzunehmen. Holen Sie sich Rat bei einem Hundetrainer.
Hilfreich ist es auch, den Hund beim Spaziergang ausreichend zu beschäftigen, damit er sich nicht selbst auf die Suche nach interessanten Dingen begibt.
Von einer Fütterung des Tieres vor einem Spaziergang ist abzuraten, denn übermäßige Bewegung nach einer Mahlzeit zählt zu den möglichen Risikofaktoren, die eine Magendrehung verursachen. Zudem wird auch ein satter Hund ein gefundenes Leckerli nicht verschmähen.

Haben Sie einen Giftköder gefunden, zeigen Sie den Fund unbedingt bei der Polizei an, denn nur mit Erstattung einer Anzeige kann diese gegen die Täter ermitteln.

Verhindern Sie Unmut

In Hundekot zu treten ist selbst für den größten Tierfreund nicht angenehm.
Das rechtfertigt natürlich noch lange nicht, Hunde zu vergiften.
Jedoch gibt es extremen Hundehassern Anlass für ihre Giftköder-Anschläge.
Wir von TASSO wünschen uns, aber auch allen Hundehaltern und allen, die kein Tier haben, einen rücksichtsvollen Umgang miteinander.
Dazu gehört auch, dass Hundekot vom Halter aufgesammelt und in Abfallbehälter entsorgt wird.

In eigener Sache

Auf der Suche nach einem neuen tierischen Familienmitglied?

Schenken Sie einem Tier aus dem Tierschutz ein Zuhause. In unserem Online-Tierheim shelta finden Sie unter rund 7.000 Tieren das Tier, das zu Ihnen passt.

Such´s Tier aus unter www.shelta.net


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Beitragvon history » 31.05.2015 20:47

Presse-Mitteilungvom vom 28.05.2015


TASSO e.V. und das Suchhundezentrum K-9 bringen Elmar Weppers Hund Ferdi nach neun Tagen zurück nach Hause
Start der Vortragsreihe von K-9 und TASSO


Schauspieler Elmar Wepper und seine Frau Anita können ihr Glück kaum fassen: Ferdi, ihr einjähriger bulgarischer Mischlingshund, ist wieder bei ihnen.
Der Ausflug des Rüden und die Berg- und Talfahrt der Planegger (bei München) dauern neun lange Tage. Dank der Registrierung bei TASSO e.V. und des Einsatzes der Tiersucher von K-9 sind Hund und Herrchen wieder glücklich vereint.

Wie K-9 und TASSO Tiere zurückbringen, erfahren Interessierte in der Deutschlandweiten Vortragsreihe
„Hilf mir zurückzukommen“, die am 13. Juni 2015 startet.

Ferdi lebt erst seit vier Tagen bei Elmar Wepper und seiner Frau, als er sich am 10. April erschreckt und aus seinem Halsband schlüpft.
Weppers informieren das Tierheim, aus dem sie Ferdi geholt haben.
Der Hund ist zum Glück bei TASSO, dem größten Haustierzentralregister Europas, registriert.
„Die Mitarbeiter des Tierheims haben richtig reagiert und Ferdi sofort bei uns als vermisst gemeldet“, erklärt Philip McCreight, Leiter von TASSO.
„Die Registrierung und die Vermisstenmeldung sind das A und O, damit wir den Halter eines Vierbeiners ermitteln und Tier und Herrchen wieder vereinen können.“

Die Weppers sind nicht die einzigen, die ihr Tier vermissen:
Über 300.000 Tiere werden jedes Jahr in Deutschland als vermisst gemeldet. „Anhand der Transponder- oder Tätowiernummer kann das verschwundene Tier zweifelsfrei identifiziert werden, sollte es aufgefunden werden“, so Philip McCreight weiter. „TASSO vermittelt jedes Jahr rund 60.000 Tiere an ihre glücklichen Halter zurück.
Wenn für das Tier Gefahr droht, ist es hilfreich, sich zusätzlich auch an Organisationen wie K-9 zu wenden.“

Ferdi bleibt zunächst verschwunden, die Angst um das in fremder Umgebung scheue und unsichere Tier wächst.
Nach fünf langen Tagen der Ungewissheit nimmt das Tierheim Kontakt zum K-9 Suchhundezentrum und damit den K-9 Tiersuchern auf.
„Wir haben uns sofort mit Familie Wepper in Verbindung gesetzt“, erklärt Alexandra Grunow, Leiterin der Suchhundestaffel.
Der Einsatz lohnt sich: Noch am gleichen Tag können die K-9 Suchhunde eine Sichtung das verängstigten Tieres in fast zehn Kilometern Entfernung von seinem Zuhause bestätigen und seine Spur weiter verfolgen.
Plötzlich der erste Kontakt tief im Wald.
Für Elmar Wepper und seine Frau der erste Lichtblick seit vielen Tagen.

Ferdi wird nach Augenzeugenberichten seit etwa einem Tag immer wieder in der Gegend gesichtet.
Drei Suchhunde, Zac, Rommy und Lila, sind im Einsatz.
Zac zeigt auf einer Lichtung dann tief im Wald an: Ferdi ist in unmittelbarer Nähe.
Alexandra Grunow bricht die Suche sofort ab, um zu vermeiden, dass der Hund weitergetrieben wird, und informiert die Weppers.
Ihre Aufgabe: Sie sollen sich an dem Punkt postieren, an dem Ferdi erwartungsgemäß als nächstes auftauchen wird, denn Tiere im Instinktverhalten laufen durchaus vorhersehbare Wege.
„Damit können wir Zeit gewinnen und große Strecken überbrücken“, erklärt Alexandra Grunow.
Das müssen sie auch, denn Ferdi hat fünf Tage Vorsprung.
Leider taucht Ferdi erst spät in der Nacht an dem erwarteten Punkt auf, und die Familie verpasst sich knapp.
Doch der Kontakt ist hergestellt.

Währenddessen erhalten knapp 50 TASSO-Suchhelfer per E-Mail von TASSO den Hinweis, dass in ihrer Umgebung ein Hund vermisst wird.
Je mehr Menschen nach Ferdi suchen, umso schneller ist er wieder zurück bei seiner Familie.
Rund 12.000 Tierfreunde sind bundesweit für TASSO im Einsatz, wenn es um die Suche nach vermissten Tieren geht.
„Bei TASSO sind alle Leistungen kostenlos“, erklärt Philip McCreight den Service der Tierschutzorganisation.
„Dazu gehören auch die Suchplakate, die die Halter bei uns mit einem Bild ihres tierischen Lieblings bestellen können.
Wenn jemand nicht warten möchte auf den Postversand, kann er das Plakat auch zum Selbstausdrucken per E-Mail erhalten.
Nutzen Sie unseren Service.
TASSO anonymisiert die Kontaktdaten und bringt Finder und Halter zusammen.
TASSO rät: Niemals die persönlichen Kontaktdaten auf Plakaten oder in sozialen Netzwerken preisgeben.
Das öffnet Betrügern Tür und Tor.

Als nächstes nimmt K-9 Kontakt zum Tierheim auf.
„Wir haben erfahren, dass Ferdi im Tierheim einen Freund hatte“, erzählt Alexandra Grunow. „Unsere Hoffnung war, dass Ferdi auf seinen alten Kumpel reagieren würde.
Nach zwei weiteren Tagen, in denen wir Ferdi mit unseren Suchhunden auf den Fersen waren und gezielt Flyern konnten, wird Ferdi auf einem Reiterhof gesichtet und vorsichtig angefüttert.
K-9 bittet das Tierheim, mit Ferdis Freund Shorti zur Sichtungsstelle zu kommen.
Und tatsächlich: Er erkennt seinen Kumpel und rennt auf ihn zu.
Die Experten von K-9 und die Mitarbeiterinnen des Tierheims können Ferdi endlich sichern.
Die Wiedersehensfreude mit Familie Wepper ist groß.
Zac und Alexandra, ein Dream-Team von K-9. Ohne euch hätten wir unseren Ferdi nie mehr gefunden.
Danke von ganzem Herzen auch an das gesamte Team“, sagt Elmar Wepper abschließend.

„Hilf mir zurückzukommen“

Geschichten wie diese sind für TASSO und K-9 Anlass, gemeinsam zur Vortragsreihe „Hilf mir zurückzukommen“ einzuladen.
Alexandra Grunow und Rovena Langkau von K-9 geben Antworten auf Fragen wie:
Was ist zu tun, wenn ein Tier vermisst ist?
Wie kann Tiersuche helfen?
Wie kann ich Tiersucher werden?

Tourdaten

13.06.2015 Berlin
18.06.2015 München
27.06.2015 Hannover
04.07.2015 Straubing
08.07.2015 Nürnberg
16.07.2015 Trier
29.08.2015 Stuttgart
23.10.2015 Köln
02.11.2015 Darmstadt
16.12.2015 Hamburg

Die genauen Termine sowie ausführliche Inhalte und die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter www.suchhundezentrum.de:
Einfach auf der Startseite unten auf „Events und Seminare“ klicken und den gewünschten Veranstaltungsort auswählen.
2 Euro pro verkauftem Ticket unterstützen die Arbeit von TASSO e.V.

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Beitragvon history » 05.06.2015 21:15

Presse-Mitteilung vom 04.06.2015


Tag des Hundes 2015
Anlässlich dieses Aktionstages am 7. Juni weist TASSO e.V. auf Alltagsgefahren hin, die jeder Hundehalter im Blick haben sollte.


Rund 5 Millionen Hunde leben in deutschen Haushalten.
Seit 2010 gebührt ihnen deshalb ein eigener Tag, der vom Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) ins Leben gerufen wurde.
Unter dem Motto „Unser Tag des Hundes“ finden am kommenden Wochenende deutschlandweit Aktivitäten statt, die die besondere Bedeutung dieses treuen Begleiters in unserer Gesellschaft hervorheben sollen.
Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. nimmt diesen Tag zum Anlass, um auf Gefahren hinzuweisen, die Hunden im ganz alltäglichen Leben begegnen können.

Treppe benutzen oder kleine Vierbeiner auf den Arm nehmen

Immer wieder sieht man Hundehalter, die ihre Vierbeine auf die Rolltreppe mitnehmen.
„Eine für den Hund sehr gefährliche Angelegenheit“, warnt Philip McCreight, Leiter von TASSO.
Das Tier kann sich am Ende der Treppe mit seinen Krallen oder Haaren in dem kamm-ähnlichen stählernen Aufsatz verfangen.
Die Folgen sind ernsthafte Verletzungen, die bis hin zur Amputation führen können.
„Wenn man unbedingt die Rolltreppe nutzen möchte, gehören kleine Hunde auf den Arm“, so der Tierschützer weiter.
„Hunde, die zu groß und zu schwer sind, um sie hochzuheben, haben auf der Rolltreppe nichts zu suchen.
Lieber die Treppe benutzen oder einen Umweg laufen.“

Nach der Norm DIN EN 115 müssen in der Nähe der Zugänge zu Rolltreppen Gebots- beziehungsweise Verbotszeichen angebracht sein, die kenntlich machen, dass Hunde getragen werden müssen.
Im schnellen Vorbeigehen werden diese Schilder aber oft übersehen.

Vorsicht bei sich selbst schließenden Türen

Auch bei Aufzugfahrten ist Aufmerksamkeit geboten.
Hundehalter sollten unbedingt darauf achten, dass die Leine nicht versehentlich in der Fahrstuhltür eingeklemmt wird. Dies kann nämlich dazu führen, dass der Hund nach oben gezogen und dabei stranguliert wird, sobald der Lift sich in Bewegung setzt.

Sich selbst schließende Türen stellen grundsätzlich eine Gefahr für Tiere dar.
Häufig ist von Unfällen im öffentlichen Straßenverkehr zu lesen.
Schnell ist die Leine oder eine Pfote in der sich schließenden Bus- oder Bahntür eingeklemmt.
Wenn der Hund sich noch draußen befindet, der Mensch mit der Leine aber bereits im Innern, ist es für das Tier meist schon zu spät. „Wenn es möglich ist, seinen Hund in das Fahrzeug zu heben und somit gemeinsam einzusteigen, sollte man dies tun“, lautet der Alltags-Tipp von Philip McCreight.
„Ist dies nicht machbar, sollte der Hundehalter so lange in der Lichtschranke stehen bleiben, bis das Tier vollständig eingestiegen ist.“

Nicht vergessen: Auch schwere Feuerschutztüren, die von selbst zufallen, sind eine Gefahrenquelle.
Da sie häufig in Bürogebäuden genutzt werden, sollten Tierhalter, die ihren Hund mit ins Büro nehmen, immer darauf achten, dass ihr Tier nicht versehentlich eingeklemmt wird.

Aufgepasst beim Gassi gehen

Ein neuer Hausgenosse sollte gut und sicher angeleint werden.
Nur ein Halsband mit Flexileine ist riskant und gefährlich.
Fallengelassene Flexileinen veranlassen manchen Hund zu panischer Flucht und haben schon Tieren das Leben gekostet.
Fällt dagegen eine robuste Leine aus der Hand, kann man diese mit dem Fuß schnell halten und hat den Hund so wieder sicher im Griff.
In einigen Ländern werden Hunde von Hundefängern mit Schlingen gefangen und sind daher im Halsbereich sehr sensibel.
Auch um diesen empfindlichen Bereich zu schonen, empfehlen wir als Ergänzung zum Halsband, das die Kennmarke von TASSO tragen sollte, ein gut sitzendes Brustgeschirr und somit eine doppelte Sicherung.
Für ängstliche und unsichere Hunde gibt es zudem spezielle ausbruchsichere Sicherheitsgeschirre.

Beim Gassi gehen sollten Hundehalter zudem immer die Augen offen halten und aufmerksam sein.
Scherben oder andere scharfe Gegenstände verletzen schnell die Ballen an den Hundepfoten.
Auch Giftköder sind ein leidiges Thema.
Mal kurz nicht hingeschaut und schon hat der Hund einen solchen verschlungen.
Dann muss schnell gehandelt werden.

Unbedingt kennzeichnen und registrieren

Kein Vierbeiner ist vor dem Weglaufen geschützt.
Ein plötzliches Geräusch, ein interessanter Geruch oder ein anderes Tier, und plötzlich ist der Hund verschwunden.
„Deswegen ist es so wichtig, sein Tier kennzeichnen und registrieren zu lassen“, gibt Philip McCreight zu bedenken.
„Nur, wenn ein Tier registriert ist, hat es die größtmögliche Chance wieder zu seinem Halter zurückzukommen.“
Die Registrierung bei TASSO dauert nur wenige Minuten, schützt das Tier aber sein Leben lang, und ist genau wie die Rückvermittlung mit keinerlei Kosten verbunden.

In eigener Sache

Update: TASSO e.V. und das Suchhundezentrum K-9 bringen Elmar Weppers Hund Ferdi nach neun Tagen zurück nach Hause - Start der Vortragsreihe von K-9 und TASSO

In unserem letzten Newsletter haben Sie von der aufregenden Rückvermittlung von Elmar Weppers Hund Ferdi erfahren.
Maßgeblich daran beteiligt war auch Hund Shorti, Ferdis Freund aus seiner Zeit im Tierheim.

Zahlreiche Nachfragen haben uns erreicht, ob auch Shorti daraufhin von Familie Wepper adoptiert wurde, oder immer noch im Tierheim ist.

Shorti ist nicht im Tierheim.
Er hat bereits ein schönes Zuhause bei der Leiterin des Tierheims, aus dem Familie Wepper ihren Hund Ferdi übernommen hat.

„Hilf mir zurückzukommen“

Alle, die sich für die Arbeit des Suchhundezentrums K-9 interessieren, sind herzlich zum Vortrag „Hilf mir zurückzukommen“ eingeladen.
Alexandra Grunow und Rovena Langkau von K-9 geben Antworten auf Fragen wie: Was ist zu tun, wenn ein Tier vermisst ist?
Wie kann Tiersuche helfen?
Wie kann ich Tiersucher werden?

Tourdaten

13.06.2015 Berlin
18.06.2015 München
27.06.2015 Hannover
04.07.2015 Straubing
08.07.2015 Nürnberg
16.07.2015 Trier
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Beitragvon history » 12.06.2015 14:42

TASSO-Newsletter vom 11.06.2015


Nach Einspruch: Bionomics zieht Patent auf gentechnisch veränderte Schimpansen zurück
TASSO e.V. lädt zur Tagung „Der patentierte Affe“ in Berlin ein


Nach einem Einspruch gegen ihr europäisches Patent (EP 1364025), in dem gentechnisch veränderte Schimpansen als Erfindung beansprucht werden, hat das australische Unternehmen Bionomics angekündigt, auf die strittigen Patentansprüche zu verzichten.
Das Patent wird sich demnach nicht mehr auf gentechnisch veränderte Tiere erstrecken.

Unter der Federführung von Testbiotech e.V. haben TASSO e.V. und zehn weitere Organisationen 2014 gegen dieses Patent Einspruch beim Europäischen Patentamt eingelegt.
„Wir freuen uns über diesen Erfolg und gratulieren der Firma Bionomics zu dieser Entscheidung.
Derartige Patente sind ein wirtschaftlicher Anreiz für immer mehr Tierversuche.
Mangels Übertragbarkeit auf den Menschen und aus ethischen Gründen fordern wir die Abschaffung von Tierversuchen zugunsten einer modernen tierleidfreien Forschung.
Dafür ist es erforderlich, die Entwicklung von Alternativen konsequent voranzutreiben.
Leider wird die tierversuchsfreie Forschung in Deutschland jährlich mit gerade mal vier Millionen Euro gefördert, während Tierversuchslabore Milliarden von Euro aus öffentlichen Geldern erhalten“, erklärt Mike Ruckelshaus, Leiter Tierschutz Inland bei TASSO.

Seit Jahren steigt die Zahl der Tiere, die im Bereich Gentechnik für Tierversuche verwendet werden, dramatisch an und hat 2012 in Deutschland fast die Zahl von einer Million erreicht.
Zudem wurden in Europa bereits rund 1.500 Patente auf gentechnisch veränderte Tiere, wie Schweine, Schafe, Hunde, Katzen, Mäuse und sogar Schimpansen erteilt.

„Der patentierte Affe“

Vor diesem Hintergrund lädt das Institut für unabhängige Folgenabschätzung in der Biotechnologie, Testbiotech e.V., in Kooperation mit TASSO und zahlreichen anderen Organisationen zur Tagung ein.

Es erwartet Sie ein informatives Programm:
Unter anderem wird Professor Dr. Hans Werner Ingensiep (Universität Essen) über „Ethik und Rechte für Menschen und Menschenaffen“ referieren.
Dr. Arianna Ferrari vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS, in Karlsruhe) gibt einen Überblick über „Biopolitik und gentechnisch veränderte Tiere in Forschung und Entwicklung“.
Das Grußwort wird die bekannte Verhaltensforscherin Dr. Jane Goodall per Video an Sie richten.
An der Abschlussdiskussion nehmen Abgeordnete des Deutschen Bundestages teil:
Zugesagt haben Nicole Maisch (Bündnis 90/ Die Grünen), Matthias Miersch (SPD) sowie Kirsten Tackmann (Die Linke).

Tagung: „Der patentierte Affe – Schöne neue Gentechnik, Patente auf Leben und der Schutz von Tier und Mensch“

Wann: 17. Juni 2015, 10:00 – 17:00 Uhr
Wo: die Räume der Heinrich Böll Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin
Wieviel: 10 € (vor Ort)

Anmeldung an: info@testbiotech.org
Weitere Informationen sowie das ausführliche Programm finden Sie unter: www.testbiotech.org/der-patentierte-affe

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

In eigener Sache

Suchhundezentrum K-9 und TASSO laden zur Vortragsreihe „Hilf mir zurückzukommen“ ein

Alle, die sich für die Arbeit des Suchhundezentrums K-9 interessieren, sind herzlich zum Vortrag „Hilf mir zurückzukommen“ eingeladen.
Alexandra Grunow und Rovena Langkau von K-9 geben Antworten auf Fragen wie: Was ist zu tun, wenn ein Tier vermisst ist?
Wie kann Tiersuche helfen? Wie kann ich Tiersucher werden?

Tourdaten

13.06.2015 Berlin
18.06.2015 München
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04.07.2015 Straubing
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Alle Informationen und Anmeldung finden Sie unter: www.suchhunde-zentrum.de/veranstaltungen


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Beitragvon history » 19.06.2015 14:15

TASSO-Newsletter vom 18.06.2015


Süße Katze
Wenn Diabetes das Leben bestimmt


Diabetes mellitus, im Volksmund Zuckerkrankheit genannt, betrifft nicht nur uns Menschen.
Auch unsere Haustiere können unter der Stoffwechselkrankheit leiden.
Bei Katzen gehört der feline Diabetes mellitus zu den häufigsten Stoffwechselstörungen.

TASSO erklärt, worauf zu achten ist.

Erste Anzeichen

Tierärzte unterscheiden zwei Formen des Diabetes:
Bildet die Bauchspeicheldrüse der Katze gar kein Insulin mehr, weil die dafür zuständigen Zellen zerstört sind, handelt es sich um den Typ-1-Diabetes.
Katzen leiden jedoch häufiger unter dem Typ-2-Diabetes, bei dem das gebildete Insulin seine Wirksamkeit verloren hat.

Vor allem im Anfangsstadium des Diabetes sind die Symptome leicht zu übersehen:
Sucht Ihre Katze vermehrt das Katzenklo auf, um zu urinieren, und trinkt sie größere Mengen als üblich, können das bereits erste Anzeichen eines beginnenden Diabetes sein.
Einige Tiere essen auch deutlich mehr und verlieren dennoch an Gewicht.
Stellen Sie ungewöhnliche Veränderungen im Futterverhalten Ihrer Katze fest, bringen Sie sie umgehend zum Tierarzt.
Dieser wird bei Bedarf über einen Bluttest den Blutzuckerspiegel messen.
„Da der Blutzuckerspiegel bei Katzen jedoch in Stresssituationen steigt, sollte immer zusätzlich auch der Langzeitblutzucker (Fructosaminwert) bestimmt werden“, erklärt TASSO-Tierärztin Dr. Anette Fach.
„Fructosamin ist eine besondere Zuckerform, die Aufschluss über den normalen Blutzuckerspiegel der letzten zwei bis drei Wochen gibt und nicht durch akuten Stress beeinflusst wird.“

Diagnose Diabetes – was nun?

Ein wichtiges Element in der Behandlung ist das Futter:
Grundsätzlich sollten Sie Katzen eher kohlenhydratarm ernähren.
Dies gilt insbesondere für eine diabetische Katze.
Denn je weniger Kohlenhydrate sie aufnimmt, desto weniger Zucker muss sie verwerten.
Das wiederum bedeutet, dass auch weniger Insulin gebraucht wird.
Stellen Sie die Ernährung also unbedingt auf eine eiweißreiche und stärkearme Kost um.
Dabei ist es nicht unbedingt notwendig, auf teure, spezielle Diabetesdiät-Produkte umzusteigen.
Hochwertige Katzenfutter mit einem hohen Fleischanteil und wenig Kohlenhydraten eignen sich auch.
Übergewichtige Tiere sollten zudem abnehmen.
Wichtig ist, Schwankungen im Energiegehalt der Mahlzeiten sowie Änderungen bei Futtersorte, Fütterungszeiten und Menge zu vermeiden, damit die festgelegte Insulindosierung weder zu hoch noch zu niedrig ausfällt.
Sind die Blutzuckerwerte nur leicht erhöht, kann bereits eine Ernährungsumstellung zu ausgewogenen Werten führen.

Die meisten Katzen müssen jedoch zusätzlich mit Insulin versorgt werden.
Hierzu wird zweimal täglich zu den Fütterungen je eine Spritze angesetzt. „Das Insulin sollte immer erst nach der Mahlzeit gespritzt werden.
Denn wird vor der Mahlzeit gespritzt und die Katze verweigert dann das Futter, besteht die Gefahr einer Unterzuckerung.
Besprechen Sie das genaue Vorgehen mit Ihrem Tierarzt“, betont Dr. Anette Fach. Wichtig zu wissen:
Die Einstellung der Insulindosierung kann einige Wochen dauern.

Einigen wenigen Katzen bleiben die täglichen Insulinspritzen erspart, denn sie sprechen auf Antidiabetika an.
Die Tabletten unterstützen den Körper bei der Produktion von eigenem Insulin.

Eine glückliche Katze

Diabetes ist für eine Katze kein Todesurteil.
Zwar können die Einstellung der richtigen Insulindosierung und die Umstellung auf ein neues Futter einige Wochen in Anspruch nehmen, bei gut eingestellter Medikation und einem geregelten Tagesablauf, inklusive festen Fütterungszeiten, kann eine zuckerkranke Katze jedoch ein glückliches Leben führen.

Neben Insulin und kohlenhydratarmem Futter braucht Ihre Katze aber vor allem eines:
Ihre Liebe und Fürsorge.

In eigener Sache

Suchhundezentrum K-9 und TASSO laden zur Vortragsreihe „Hilf mir zurückzukommen“ ein

Im Vortrag „Hilf mir zurückzukommen” zeigt Ihnen Alexandra Grunow, wie Ihr Hund in den unterschiedlichen Bereichen des Trailens ausgebildet werden kann. Erleben Sie einen spannenden Vortrag und erfahren Sie, wie Sie Ihren Hund nicht nur beschäftigen, sondern mit ihm gemeinsam auch eine sinnvolle Arbeit leisten, indem Sie dabei helfen, vermisste Haustiere zu retten.

Inhalte

Was ist grundsätzlich zu tun, wenn das eigene Haustier verloren geht?
Wie kann ein Tiersucher helfen?
Wie kann ich selbst Tiersucher werden?
Wie werden ein Tiersuch-Team und der Einsatz einer Staffel aufgebaut?
Wie läuft ein Einsatz taktisch hinter den Kulissen ab?

Tourdaten

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Alle Informationen und Anmeldung finden Sie unter: www.suchhunde-zentrum.de/veranstaltungen


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Beitragvon history » 03.07.2015 14:26

TASSO-Newsletter vom 25.06.2015


Grüne Gefahr
Vorsicht vor giftigen Zimmerpflanzen


Still stehen sie in der Zimmerecke oder im Regal und sorgen mit ihrem Grün für eine wohlige Atmosphäre.
Für Haustiere können Sie aber auch gefährlich sein: unsere Zimmerpflanzen.

TASSO e.V. erklärt, worauf Sie achten müssen.

Stacheln und Gift

Bei Kakteen und anderen Stachelgewächsen besteht ein Verletzungsrisiko.
Besonders junge Katzen und Hunde möchten alles aus nächster Nähe beschnuppern und ertasten.
Achten Sie darauf, dass solche Pflanzen außer Reichweite stehen.

Eine weitaus größere Gefahr geht von Giftstoffen aus, die in vielen Zimmerpflanzen stecken:
Besonders Welpen sind stets auf der Suche nach etwas, das sie ankauen können.
Deshalb dürfen giftige Pflanzen nicht in ihrer Reichweite stehen.
Während Katzen mit Freigang draußen Gras aufnehmen, sind für Wohnungskatzen Zimmerpflanzen besonders attraktiv.
Bieten Sie Ihrer Katze deshalb immer frisches Katzengras an.
Um sicherzustellen, dass sich weder Freigänger noch Wohnungskatze nicht doch mal an die Zimmerpflanzen heranwagen, entfernen Sie am besten alle giftigen Gewächse aus ihrer Umgebung.
Oft wird die Vergiftungsgefahr für Vögel unterschätzt:
So knabbern beispielsweise Wellensittiche gerne auch mal an Zimmerpflanzen. Im shelta-Blog (shelta ist das Online-Tierheim von TASSO) erfahren Sie, was für die Haltung der geselligen Überflieger zu beachten ist.

Die Liste der giftigen Zimmerpflanzen ist lang:
Beispielsweise sollten Amaryllis, Diffenbachia, Efeutute, Einblatt, Fensterblatt, Flamingoblume, sämtliche Ficusarten, Kaladien, Klivien, Kolbenfaden, Kroton, Philodendron, Porzellanblume, Weihnachtsstern und Zimmercalla nicht in Reichweite Ihrer Tiere stehen.

TASSO-Tipp:
Nehmen Sie diesen TASSO-Newsletter zum Anlass, Ihre Zimmerpflanzen einer kritischen Prüfung zu unterziehen.
Erfahrungsgemäß bekommt man im Laufe der Zeit zu verschiedenen Gelegenheiten immer wieder Pflanzen geschenkt, die man bedenkenlos aufstellt.
Wenn Sie nicht wissen, um welche Pflanze es sich auf Ihrer Fensterbank handelt, lassen Sie sich von einem Fachmann beraten.
In jedem Fall gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht.

Unterschätzter Dünger

Eine oft übersehene Gefahr birgt das mit Dünger angereicherte Gießwasser. Damit kein belastetes Wasser in Reichweite des Tieres kommt, nutzen Sie für Ihre Pflanzen ausnahmslos Übertöpfe und verzichten auf Blumenuntersetzer. Für Katzen ist selbst die kleine Öffnung der Gießkanne keine große Herausforderung.
Sie tunken einfach ihre Pfote hinein und schlecken das Wasser ab.
Fügen Sie dem Gießwasser den Flüssigdünger immer erst direkt vor der Verwendung zu.
Spülen Sie anschließend die Gießkanne gründlich aus, damit keine Rückstände zurückbleiben.

Für Vögel kann auch die mit Dünger angereicherte Blumenerde gefährlich werden, denn sie picken und wühlen gerne und laufen somit Gefahr, Dünger, Pflanzenschutzmittel und Schimmelsporen aufzunehmen.
Um das zu verhindern, legen Sie einfach Steine auf die Blumenerde.

Und wenn es doch passiert

Knabbert Ihr Tier an einer giftigen Pflanze, kann es zu Beschwerden wie Magen-Darmentzündung, Erbrechen, Durchfall, Bewegungsstörungen oder Benommenheit kommen.
Im schlimmsten Fall kann es tödlich enden.
Besteht der Verdacht auf eine Vergiftung, ist der erste Weg deshalb immer der Gang zum Tierarzt.
Tipps zur Ersten Hilfe am Tier finden Sie im shelta-Blog.

TASSO wünscht Ihnen eine wohlige Wohnatmosphäre mit ausreichend Schutz für Ihre Tiere.

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Suchhundezentrum K-9 und TASSO laden zur Vortragsreihe „Hilf mir zurückzukommen“ ein

Im Vortrag „Hilf mir zurückzukommen” zeigt Ihnen Alexandra Grunow, wie Ihr Hund in den unterschiedlichen Bereichen des Trailens ausgebildet werden kann.
Erleben Sie einen spannenden Vortrag und erfahren Sie, wie Sie Ihren Hund nicht nur beschäftigen, sondern mit ihm gemeinsam auch eine sinnvolle Arbeit leisten, indem Sie dabei helfen, vermisste Haustiere zu retten.

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Beitragvon history » 03.07.2015 14:33

TASSO-Newsletter vom 02.07.2015


Ihr Sommer mit Ihren Tieren
Das sollten Sie beachten


Ob mit dem Vierbeiner in den Urlaub oder ohne:
Wenn Sie sich gut vorbereiten, wird der Sommer für Tier und Mensch zum Vergnügen.

TASSO e.V. gibt Tipps für einen unbeschwerten Sommer mit Ihrem Haustier.

Eine Reise muss gut vorbereiten sein

Bei Reisen innerhalb der EU vergessen Sie keinesfalls den EU-Heimtierausweis für Hunde, Katzen und Frettchen mit aktuellen Impfdaten.
Informieren Sie sich vorab über die Einreisebestimmungen Ihres Urlaubslandes, auch bei Reisen in Drittländer.
Packen Sie für die Fahrt eine Extraportion Wasser für das Tier ein.
Die letzte Mahlzeit sollten Sie spätestens vier bis sechs Stunden vor Abreise anbieten, und dann erst wieder am Ankunftsort.

TASSO-Tipp:
Teilen Sie uns vor Abfahrt unbedingt unter www.tasso.net/adresse Ihre Handynummer mit.
Entläuft Ihr Tier am Urlaubsort, können wir es schnell und unkompliziert zurückvermitteln.

Eine ausführliche Liste, der Dinge, die Sie unbedingt beachten sollten, finden Sie unter www.tasso.net/mit-dem-tierischen-freund-in-den-urlaub

Auch im Auto wird es heiß

Es reichen schon 20 Grad, um bei direkter Sonneneinstrahlung das Wageninnere binnen kürzester Zeit auf über 50 Grad aufzuheizen.
Das bedeutet für die Insassen Lebensgefahr! Auch das einen Spalt breit geöffnete Fenster hilft nicht.
Lassen Sie Ihren Vierbeiner niemals allein im Auto zurück.
Aber auch wenn Sie in einem fremden Auto ein leidendes Tier sehen, können Sie helfen.

Nähere Informationen zum richtigen Umgang in einer solchen Notsituation finden Sie unter www.tasso.net/auch-im-auto-wird-es-heiss

Wichtige Hilfestellung, wie Sie bei einem Hitzschlag schnell helfen können, finden Sie unter www.tasso.net/hitzschlag-zu-viel-sonne-schadet-tieren

Ausreichend trinken

Was bei sommerlichen Temperaturen für Menschen gilt, ist auch für Ihr Haustier wichtig: ausreichend trinken!

Wie viel Wasser Ihr Tier benötigt, was noch zu beachten ist und wie Sie herausfinden, ob Ihr Hund genug trinkt, erfahren Sie unter www.tasso.net/ausreichend-trinken

Tiere aus dem Urlaub mitbringen

Bei Reisen in südliche und südöstliche Länder kommen Urlauber oft mit streunenden Hunden und Katzen in Kontakt.
Am liebsten möchte man sie mit nach Hause nehmen.
Bedenken Sie dabei die damit verbundenen bürokratischen Hürden und eventuelle Quarantänebestimmungen.
Informieren Sie sich am besten vorab über eine Tierschutzorganisation, die Sie vor Ort kontaktieren können.
Auch lokale Tierschützer freuen sich über Ihren Besuch und die Anerkennung ihres Engagements.

Einreisebestimmungen in Ihr Urlaubsland beachten

In einigen Ländern unterliegt die Haltung, aber auch sogar der kurze Urlaubsaufenthalt mit einem Tier strikten Gesetzen.
So sollten sich beispielsweise Hundehalter, die eine Reise nach Dänemark planen vorab genau darüber informieren, ob sie mit ihrem Hund überhaupt einreisen dürfen.

Weitere Informationen zu den Einreisebestimmungen einzelner Länder und eine Liste der 13 in Dänemark als gefährlich geltenden Hunderassen, für die in Dänemark ein Verbot von Zucht, Haltung und Einfuhr besteht, finden Sie unter www.tasso.net/vorsicht-bei-reisen-in-andere-laender

Ohne Tier in den Urlaub

Nicht immer kann uns der geliebte Vierbeiner in den Urlaub begleiten.
Ohne tägliche Versorgung und Betreuung sollte er aber keinesfalls allein zu Hause bleiben. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Zeit Ihrer Abwesenheit zu überbrücken.
Eine ausführliche Zusammenstellung von Tipps, was Sie grundsätzlich bedenken sollten, wie Sie eine passende Tierpension finden und was aus rechtlicher Sicht zu beachten ist, finden Sie unter www.tasso.net/ohne-tier-in-den-urlaub

TASSO-Tipp: Teilen Sie uns vor Abfahrt unbedingt die Kontaktdaten der Urlaubsbetreuung Ihres Tieres mit.
Entläuft Ihr Tier während Ihrer Abwesenheit, können wir es schnell und unkompliziert an die Tierbetreuung zurückvermitteln.

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Suchhundezentrum K-9 und TASSO laden zur Vortragsreihe „Hilf mir zurückzukommen“ ein

Im Vortrag „Hilf mir zurückzukommen” zeigt Ihnen Alexandra Grunow, wie Ihr Hund in den unterschiedlichen Bereichen des Trailens ausgebildet werden kann.
Erleben Sie einen spannenden Vortrag und erfahren Sie, wie Sie Ihren Hund nicht nur beschäftigen, sondern mit ihm gemeinsam auch eine sinnvolle Arbeit leisten, indem Sie dabei helfen, vermisste Haustiere zu retten.

Inhalte

Was ist grundsätzlich zu tun, wenn das eigene Haustier verloren geht?
Wie kann ein Tiersucher helfen?
Wie kann ich selbst Tiersucher werden?
Wie werden ein Tiersuch-Team und der Einsatz einer Staffel aufgebaut?
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Beitragvon history » 09.07.2015 22:41

Presse-Mitteilung vom 09.07.2015

„Hund im Backofen“
Warum Autos im Sommer für Hunde zur tödlichen Falle werden können


In diesem Jahr mussten wir lange auf ihn warten, doch nun lässt sich der Sommer endlich blicken.
Picknicken, baden, sonnen:
Was für uns Menschen ein Vergnügen ist, kann für Hunde tödlich enden, wenn ihre Halter die Gefahren der Sonneneinstrahlung auf Fahrzeuge unterschätzen.

In den letzten Wochen gab es bereits zahlreiche Meldungen, die von qualvoll verstorbenen Hunden in überhitzten Autos berichten.
Das Problem: Viele Menschen wissen nicht, dass das Auto bereits bei mittleren Temperaturen schnell zur Hitze-Falle wird oder gehen zu sorglos mit diesem Thema um.
„Ein Hund gehört ab 20 Grad Celsius nicht in ein verschlossenes Fahrzeug“, warnt Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V.
„Leider glauben viele Leute immer noch, dass ein wenige Zentimeter geöffnetes Fenster oder ein Parkplatz im Schatten ausreichend sind, um dem Hund genügend Abkühlung zu verschaffen.“

Ein Trugschluss, denn das Autoinnere kann sich bei steigenden Temperaturen schnell auf über 50 Grad Celsius aufheizen.
Wenige Minuten reichen dann schon aus, um einen Hund in eine lebensbedrohliche Situation zu bringen.
Im Gegensatz zu uns Menschen schwitzen Hunde nicht, sondern regulieren ihren Wärmehaushalt durch das Aufnehmen von Flüssigkeit.
Wenn ein Tier diese Möglichkeit nicht hat, steigt die Körpertemperatur an und es kommt zu einem Hitzschlag, weil lebenswichtige Organe nicht mehr ausreichend durchblutet werden.

Erste Anzeichen eines Hitzschlages sind Unruhe, eine weit herausgestreckte Zunge, Taumeln und Erschöpfung.
Im fortgeschrittenen Stadium kann er zu einem Schockzustand, Bewusstlosigkeit und nicht selten sogar zum Tod führen.
Ein Tier, das Symptome eines Hitzschlages zeigt, muss daher so schnell wie möglich von einem Tierarzt behandelt werden.

Wie im Notfall schnell und richtig zu reagieren ist, erklärt die für TASSO tätige Tierärztin Dr. Anette Fach:

„Die wichtigste Maßnahme ist, das Tier zunächst in den Schatten zu bringen und vorsichtig mit nasskalten Tüchern für mindestens 30 Minuten abzukühlen. Beginnen Sie an den Pfoten über die Beine, das Hinterteil, über den Rücken bis zum Nacken, oder kühlen Sie mit feuchten Umschlägen.
Das Wichtigste ist hierbei eine langsame Abkühlung.
Keinesfalls darf das Tier mit eiskaltem Wasser übergossen werden.
Danach muss zeitnah der Transport in einem gekühlten Auto zum Tierarzt erfolgen.
Eine weitere Hitzebelastung sollte unbedingt vermieden werden.
In der Tierarztpraxis sollte man sich sicherheitshalber anmelden, damit auch ein Tierarzt vor Ort und einsatzbereit ist, um das Tier entsprechend notfallmäßig behandeln zu können.
Die Behandlung beim Arzt besteht aus Infusionen, Medikamenten und eventuell auch Sauerstoffzufuhr.“

Um noch mehr Vierbeiner vor einem grausamen Tod im Auto zu schützen, hat TASSO vor einigen Jahren die Kampagne „Hund im Backofen“ ins Leben gerufen. Tierfreunde können uns aktiv unterstützen, indem sie unser kostenloses Aufklärungsmaterial anfordern und dieses an andere Hundefreunde verteilen.
Somit können noch mehr Menschen die Gefahren erkennen und entsprechend handeln.

Weitere Informationen zur Aktion „Hund im Backofen“ sowie das Bestellformular finden Sie hier: http://www.tasso.net/hund-im-backofen

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Beitragvon history » 16.07.2015 21:52

TASSO-Newsletter vom 16.07.2015


Urlaub ohne Tierleid
TASSO e.V. gibt Tipps zum tierschutzfreundlichen Ferienspaß


Die schönste Zeit im Jahr beginnt, und viele Menschen machen sich auf den Weg in ihren Urlaub.
In angenehmer Ferienatmosphäre nehmen sie mancherorts jedoch auch, meist ohne es zu wissen, Angebote wahr, die mit Tierqualen einhergehen.

TASSO e.V. gibt Tipps für Ihren tierschutzfreundlichen Auslandsurlaub.

Tierkämpfe, Tiershows und Souvenirs

Wildtiere sind wunderschön und faszinierend.
Deshalb wünschen sich viele Touristen eine Begegnung mit ihnen.
Aber Vorsicht: Besonders Stierkämpfe, Delfinarien, Elefantenreiten und Tiershows aller Art sollten aus Tierschutzgründen gemieden werden.
In manchen Ländern haben Touristen zudem die Möglichkeit, niedlichen Tierbabys ganz nah zu sein:
Mitten auf der Straße können sie beispielsweise Affen- oder Löwenbabys streicheln oder sich mit ihnen fotografieren lassen.

Hinter solchen Touristenangeboten stecken jedoch fast immer tierschutzwidrige Praktiken.
„In vielen Reiseländern hat der Tierschutz einen wesentlich niedrigeren Stellenwert als in Deutschland“, weiß Mike Ruckelshaus, Tierschutzpolitischer Sprecher von TASSO e.V. „Erlebnisangebote mit Tieren sind immer noch ein lohnendes Tourismusgeschäft, das aber für die betreffenden Tiere zum Teil mit unvorstellbar quälerischen Lebens- und Haltungsbedingungen einhergeht.“

Oft stammen die Tiere aus Wildfängen, wurden schon früh den Eltern entrissen und werden unter tierschutzwidrigen Bedingungen, zum Teil an Ketten, gehalten. Zudem werden sie mit grausamen Methoden gefügig gemacht.
Die Eltern der gefangenen Jungtiere werden häufig getötet.
Vorsicht ist auch beim Konsum von Produkten wie Souvenirs und Speisen tierischer Herkunft geboten.

Einige Reiseveranstalter haben auf das wachsende Tierschutzbewusstsein ihrer Kunden bereits reagiert und tierschutzwidrige Angebote aus ihrem Programm gestrichen.
„Das ist eine lobenswerte Entwicklung in die richtige Richtung, der sich hoffentlich schnellstens die ganze Reisebranche anschließen wird“, betont Mike Ruckelshaus.

Wie Sie ihre Ferien tierschutzfreundlich gestalten können, erfahren Sie unter www.tasso.net/Urlaub-und-Tierschutz.

TASSO wünscht allen Urlaubern, egal ob im In- oder im Ausland unterwegs, eine schöne und erholsame Ferienzeit.

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TASSO sucht tierisch engagierte Verstärkung
Mitarbeiter/in für Assistenz- und Sekretariatstätigkeiten


Wir sind eine international angesehene Tierschutzorganisation und betreiben Europas größtes Haustierzentralregister mit derzeit über 7,7 Millionen registrierten Tieren. Seit über 30 Jahren widmen wir uns im Tierschutz der Registrierung und Rückvermittlung entlaufener Tiere.
So wird mittlerweile alle 10 Minuten ein entlaufenes Tier durch uns zurückvermittelt.
Daneben unterstützen wir verschiedene Tierschutzprojekte im In- und Ausland.
Tierschutz besteht für uns nicht nur aus Worten, sondern ist eine gesellschaftspolitische Verantwortung, der wir uns gerne immer wieder aufs Neue stellen.

Sie sind ein Organisationsprofi und haben große Affinität zu Tierschutz-Themen?
Dann kommen Sie in unser Team, und unterstützen Sie uns bei unseren zahlreichen Tierschutzaufgaben:

Zum nächst möglichen Zeitpunkt suchen wir eine/n Mitarbeiter/in für Assistenz- und Sekretariatstätigkeiten in Vollzeit zur Unterstützung unserer Projektbereiche Tierschutz Inland, Tierschutz Ausland und voraussichtlich weiterer Bereiche.

Ihre Aufgaben:

Korrespondenz, Beantwortung tierschutzbezogener Anfragen
Terminplanung, Reiseplanung, Abstimmungen mit Bündnispartnern
Erstellung und Archivierung digitaler Dokumente, Ablage
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Ihr Profil:

Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung
Mehrjährige Berufserfahrung im Sekretariats- und Assistenzbereich
Sicherer Umgang mit MS-Office
Kenntnisse in MS-SharePoint und Erfahrung im Tierschutz sind von Vorteil
Exzellente Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
Gute Englischkenntnisse
Engagierte und teamorientierte Arbeitsweise
Kommunikationsfähigkeit und Organisationstalent

Sie erhalten:

Einen sinnvollen und vielseitigen Tätigkeitsbereich in einem modernen Arbeitsumfeld
Ein unbefristetes Arbeitsverhältnis
Einen Beschäftigungsbeginn ab sofort
Eine Vollzeittätigkeit mit 40 Wochenstunden
Eine Vergütung nach Stundenlohn
30 Tage Urlaub im Kalenderjahr

Die Tätigkeit wird in unserem Tierschutz-Kompetenz-Zentrum in Sulzbach verrichtet.

Sie erfüllen unser Anforderungsprofil und möchten gerne Teil unseres Teams werden?
Dann schicken Sie uns jetzt Ihre Bewerbungsunterlagen.
Bitte nutzen Sie dafür ausschließlich unser Online-Formular unter www.tasso.net/bewerbung-assistenz.

Die Übermittlung von (Bewerbungs-)Bildern ist nicht erforderlich.

Bewerbungsschluss ist der 09.08.2015

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Beitragvon history » 26.07.2015 12:52

Presse-Mitteilung vom 23,07.2015


Tierschutzfall Milchkuhhaltung in Deutschland – TASSO e.V. fordert Konsequenzen


Anlässlich der am Montag von der ARD ausgestrahlten Sendung „Verheizt für billige Milch – Das Leiden der deutschen Turbokühe“ fordert die Tierschutzorganisation TASSO e.V. eine grundlegende Abkehr von der extremen Hochleistungszucht in der Milchkuhhaltung sowie den tierschutzwidrigen Haltungsformen.

„Kühe als Wiederkäuer können die für eine übermäßige Milchproduktion erforderliche Stoffwechselleistung nicht erbringen“, sagt Mike Ruckelshaus, Leiter Tierschutz Inland bei TASSO.
„Die Tiere leiden nicht nur an nutzungsbedingten lebensbedrohlichen Stoffwechselstörungen, sondern auch an schmerzhaften Euter- und Klauenerkrankungen.“ Zudem würden die großen Euter die Kühe beim Gehen, Liegen und Aufstehen behindern.
Bereits nach durchschnittlich 4,7 Lebensjahren seien Milchkühe völlig ausgezehrt und kämen zum Schlachthof.
Auch die Kälber als „Nebenprodukt“ der Milchkuhhaltung gehörten zu den Leidtragenden in diesem gnadenlosen System, das auf die einseitige Ausbeutung der Tiere ausgerichtet ist.

„Die extreme Hochleistungszucht von Nutztieren erfüllt zudem faktisch den Tatbestand der Qualzucht nach §11b Tierschutzgesetz“, so Mike Ruckelshaus weiter. Dieser wurde jedoch bislang mangels auf landwirtschaftlich genutzte Tiere bezogener Gutachten nicht angewendet.
„Hier ist das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefordert, entsprechende geeignete Gutachten zur Umsetzung des §11b Tierschutzgesetz zu erstellen“, so Mike Ruckelshaus.

Ferner sieht TASSO bei der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung dringenden Novellierungsbedarf, da diese bisher keine Regelungen für die Haltung erwachsener Rinder enthält.

Auf EU-Ebene hat TASSO bereits im November 2013 zusammen mit den Organisationen „Compassion in World Farming“ (CIWF) und „World Society for the Protection of Animals" (WSPA) in Brüssel 293.511 Unterschriften übergeben, um die Einführung gesetzlich geregelter Mindeststandards für die Haltung von Milchkühen im Rahmen einer EU-Tierschutzrichtlinie zu erreichen, die unter anderem Freilauf vorsieht und Anbindehaltung verbietet.

„Die leider auch in Deutschland immer noch in etwa 25 Prozent der Betriebe praktizierte Anbindehaltung von Rindern zwingt die Tiere zur fast völligen Bewegungslosigkeit“, weiß Mike Ruckelshaus.
Weitere elementare Bedürfnisse wie das normale Fortbewegungs-, Ruhe-, Komfort-, Nahrungsaufnahme- und Sozialverhalten könnten die Tiere bei dieser Haltungsform gar nicht ausleben.

Da der Bund bezüglich eines Ausstiegs aus der Anbindehaltung bisher noch nicht tätig wurde, hat TASSO e.V. aktuell zusammen mit sieben weiteren Tierschutzorganisationen diese Forderung auf Länderebene eingebracht.


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