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*NEU* aktueller TASSO Newsletter

Alles was sich um Tierschutz dreht.

Beitragvon history » 31.07.2015 06:53

TASSO-Newsletter 30.07.2015


Wie Menschen zu Tierrettern werden können:
TASSO e.V. lädt zur Veranstaltung Rund ums Tier mit Preisverleihung Goldene Pfote ein


Bereits zum achten Mal ehrt TASSO Helden des Alltags mit dem Tierschutzpreis Goldene Pfote.
Unter dem Motto „Mensch rettet Tier“ zeichnen wir Rettungsaktionen aus, bei denen mutige Helfer Tiere aus gefährlichen und ausweglosen Situationen gerettet haben.
Lernen Sie die fünf Nominierten kennen, erleben Sie live ihre Rettungsgeschichten und stimmen Sie zudem vor Ort mit ab, wer die Goldene Pfote erhalten soll.
In diesem Jahr hat der Comedian Kaya Yanar die Schirmherrschaft für die Goldene Pfote übernommen.
Kaya Yanar weiß: „Menschen, die mit großem Engagement hilflosen Tieren unter widrigen Umständen Hoffnung und eine neue Chance geben, gebührt großer Respekt und Dank.
Es freut mich persönlich sehr, dass an diesem Tag für einmal die stillen Helfer im Rampenlicht stehen und sie für ihren Mut und ihre besondere Zivilcourage ausgezeichnet werden.“

Seien Sie am 10. Oktober 2015 mit dabei, wenn TASSO im Hofgut Kronenhof in Bad Homburg vor der Höhe in schönem Ambiente und einzigartiger Architektur mit großartigem Blick auf die Frankfurter Skyline die Gewinner der Goldenen Pfote auszeichnet.
Die drei Preise der Goldenen Pfote sind dotiert und werden gestiftet.

Veranstaltung

Die Preisverleihung Goldene Pfote ist eingebettet in das spannende und informative Rahmenprogramm Rund ums Tier.
In drei Vorträgen geben wir Ihnen einen Überblick zum Thema Erste Hilfe am Tier:

„Recht auf Leben: Tiere im Gesetz“: Von Ann-Kathrin Fries, Rechtsanwältin für Tierrecht, erfahren Sie, ob unsere Vierbeiner ein Recht auf Leben haben, was Tierretter aus rechtlicher Sicht beachten müssen und wie es sich mit unterlassener Hilfeleistung am Tier verhält.

„Was tun, wenns weh tut: Erste Hilfe am Tier“:
Sie lernen die Grundlagen der Ersten Hilfe kennen.
Rico Merker, Staffelführer Rettungshundestaffel Hessen-Mitte der Johanniter-Unfallhilfe e.V., und Tierärztin Ulrike Althöhn zeigen Ihnen an den ausgebildeten Erste-Hilfe-Hunden, Berner Sennenhündin Avena, Golden Retriever Balou und Jack Russel Terrier Ronja, die wichtigsten Griffe um ein Tierleben zu retten.

„Tiere im Ausland:
kleine Hilfe, große Wirkung“: Petra Zipp, Leiterin Tierschutz Europa bei TASSO, und Thomas Busch vom Tierärztepool erklären Ihnen, wie Sie selbst im Urlaub zu Tierrettern werden können und berichten von den gemeinsamen Erfolgen auf der kapverdischen Insel Sal sowie unserer Arbeit in Rumänien.

Wann: 10. Oktober 2015, 13:30 bis 17:30 Uhr
Wo: Hofgut Kronenhof, Zeppelinstr. 10, 61352 Bad Homburg
Wie viel: 19 Euro pro Person

Weitere Informationen sowie Anmeldung unter www.tasso.net/die-goldene-pfote

Seien Sie dabei. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Wichtige Unterstützer

Die Preisgelder der Goldenen Pfote wurden gestiftet.
Dritter Platz mit 500 Euro: Dryas Verlag aus Frankfurt am Main.
Zweiter Platz mit 1.500 Euro: Virbac GmbH aus Bad Oldesloe.
Erster Platz mit 3.000 Euro: ein tierliebes Ehepaar.
Nähere Informationen unter www.tasso.net/die-goldene-Pfote/preisstifter-2015

Comedian und Schirmherr Kaya Yanar ist momentan auf Tour. Weitere Informationen unter www.tasso.net/die-goldene-pfote/schirmherr-2015


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Beitragvon history » 09.08.2015 21:55

TASSO-Newsletter vom 06.08.2015


Unseren Katzen zuliebe:
Kastrationsaktion anlässlich des Weltkatzentags am 8. August


Unsere Katzen sind uns treue Begleiter im Leben und stehen uns meist weit über ein ganzes Jahrzehnt zur Seite.
Neben unseren geliebten Stubentigern leben in Deutschland rund zwei Millionen verwilderte Katzen auf der Straße.
Immer auf der Suche nach Futter sind sie oft ausgemergelt, schwach und krank. Unkastrierte Katzen mit Freigang, die sich mit den Streunerkatzen paaren, verschlimmern ihre Situation zusätzlich, indem sie für Nachwuchs sorgen.

Die einzig sinnvolle und tiergerechte Methode, das Leid der Tiere zu verringern, ist die Kastration. Deshalb haben TASSO e.V., der Bund gegen Missbrauch der Tiere und Vier Pfoten Ende 2011 das Bündnis „Pro Katze” gegründet.

Anlässlich des Internationalen Weltkatzentags startet das Bündnis „Pro Katze“ erneut eine Kastrationsaktion.
Da es besonders für hilfsbedürftige Menschen schwer ist, diesen wichtigen Eingriff zu finanzieren, wird das Bündnis „Pro Katze“ in Zusammenarbeit mit den Tiertafeln Hamburg, München, Düsseldorf, Herten und Kiel insgesamt 88 Katzen von hilfsbedürftigen Menschen kostenfrei kastrieren, chippen und bei TASSO registrieren.

„Katzen sind bereits mit vier bis fünf Monaten geschlechtsreif.
Eine Katze kann pro Jahr zwei Würfe mit mindestens drei Kätzchen großziehen, die wiederum nach einem halben Jahr selbst für Nachwuchs sorgen.
Die Zahl der Nachkommen von nur einer einzigen Katze steigt so nach nur vier Jahren in die Tausende“, schildert Dr. Cristeta Brause, Tierschutzreferentin bei TASSO e.V., die dramatische Lage.

Neben der Kastration erhalten die Tiere bei Bedarf auch eine medizinische Behandlung, beispielsweise bei Befall mit Parasiten.

Die Anmeldung zu der Aktion fand über die teilnehmenden Tiertafeln statt.
Der Tierfutterhersteller „Happy Cat“ unterstützt die Kastrationsaktion finanziell.

Alle Informationen zu „Pro Katze“ unter www.tasso.net/kastration-von-katzen

Wie Menschen zu Tierrettern werden können:
TASSO-Veranstaltung Rund ums Tier mit
Preisverleihung Goldene Pfote

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Die Preisverleihung ist eingebettet in das spannende und informative Rahmenprogramm Rund ums Tier.
Hier geben wir Ihnen in drei Vorträgen einen Überblick zum Thema Erste Hilfe am Tier.

Wann: 10. Oktober 2015, 13:30 bis 17:30 Uhr
Wo: Hofgut Kronenhof, Zeppelinstr. 10, 61352 Bad Homburg
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Alle Informationen und Anmeldung unter www.tasso.net/die-goldene-pfote

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Beitragvon history » 14.08.2015 22:08

TASSO-Newsletter vom 13.08.2015


Aus aktuellem Anlass:
Unterstützen Sie unsere Aktion „Hund im Backofen“!
Wieder musste ein Hund aus einem Auto gerettet werden


Erneut musste die Feuerwehr ausrücken, um einen im Auto zurückgelassenen Hund vor dem Hitzetod zu retten.
Der Wagen stand in der prallen Mittagssonne, als die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei der thüringischen Kreisstadt Nordhausen anrückten, um das Tier zu befreien.
Glücklicherweise kamen die Helfer gerade noch rechtzeitig.
Laut Polizeimitteilung drohte das Tier bereits zu kollabieren.

Immer wieder unterschätzen Hundehalter die Gefahr und lassen ihren Hund bei sommerlichen Temperaturen im Auto.
So sterben viele Hunde einen qualvollen Hitzetod.
Viele Menschen wissen auch nicht, dass das Auto bereits bei mittleren Temperaturen schnell zur Hitze-Falle wird.
„Ein Hund gehört ab 20 Grad Celsius nicht in ein verschlossenes Fahrzeug“, warnt Philip McCreight, Leiter von TASSO. „Leider glauben viele Leute immer noch, dass ein wenige Zentimeter geöffnetes Fenster oder ein Parkplatz im Schatten ausreichend sind, um den Hund vor einem Hitzetod zu schützen.“

Das Autoinnere kann sich bei steigenden Temperaturen schnell auf über 50 Grad Celsius aufheizen.
Wenige Minuten reichen dann schon aus, um einen Hund in eine lebensbedrohliche Situation zu bringen.
Denn im Gegensatz zu uns Menschen schwitzen Hunde nicht, sondern regulieren ihren Wärmehaushalt durch Hecheln.
Den Wasserverlust muss das Tier durch Trinken ausgleichen.
Wenn es diese Möglichkeit nicht hat, steigt die Körpertemperatur an und es kommt zu einem Hitzschlag, weil lebenswichtige Organe nicht mehr ausreichend durchblutet werden.

Selbst aktiv werden: Helfen Sie mit!

Unterstützen Sie uns dabei, den Hitzetod von Hunden zu verhindern und unsere Vierbeiner zu schützen!
Bestellen Sie jetzt unsere kostenlosen Karten und Plakate, die wir auch in verschiedenen Sprachen anbieten.
Hier bekommen Sie auch Tipps zur Ersten Hilfe bei Hitzschlag.
Verteilen Sie das Material an andere Hundefreunde, damit noch mehr Menschen die Gefahren erkennen und entsprechend handeln.
Denn kein Hund muss, wie das Tier in Nordhausen, in diese brenzlige Situation geraten.
Sorgen wir gemeinsam dafür, dass es gar nicht erst soweit kommt.

Alle Informationen und Bestellung unter www.tasso.net/hund-im-backofen

Wie Menschen zu Tierrettern werden können:
TASSO-Veranstaltung Rund ums Tier mit
Preisverleihung Goldene Pfote

Es sind noch Plätze frei: Bereits zum achten Mal ehrt TASSO Helden des Alltags mit dem Tierschutzpreis Goldene Pfote.
Unter dem Motto „Mensch rettet Tier“ zeichnen wir Rettungsaktionen aus, bei denen mutige Helfer Tiere aus gefährlichen und ausweglosen Situationen gerettet haben.

Die Preisverleihung ist eingebettet in das spannende und informative Rahmenprogramm Rund ums Tier.
Hier geben wir Ihnen in drei Vorträgen einen Überblick zum Thema Erste Hilfe am Tier.

Wann: 10. Oktober 2015, 13:30 bis 17:30 Uhr
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Alle Informationen und Anmeldung unter www.tasso.net/die-goldene-pfote

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Beitragvon history » 22.08.2015 08:31

TASSO-Newsletter vom 20.08.2015


Klare Worte aus Nordrhein-Westfalen:
Gerichte befinden Trophäenangeln als Tierquälerei


Gemäß § 1 Tierschutzgesetz sind wir alle dazu verpflichtet, Tiere vor unnötigen Leiden, Schmerzen und Qualen zu schützen.
Das gilt gleichermaßen für Wirbeltiere (beispielsweise Säugetiere, Vögel, Reptilien) und wirbellose Tiere (beispielsweise Ringelwürmern, Insekten, Nesseltiere).
In Bezug auf den Umgang mit und das Töten von Wirbeltieren gibt es besondere Schutzvorschriften.
Dass diese auch für Fische, die zum Zweck des Trophäenangelns gehalten werden, gelten, hat nun das Verwaltungsgericht Münster bestätigt.
TASSO begrüßt diese Entscheidung.

Was war passiert?

Der Kreis Borken in Nordrhein-Westfalen hatte dem Betreiber einer Angelteichanlage mit sofortiger Wirkung verboten, dass die in seinem Teich geangelten Fische wieder ins Wasser zurückgesetzt werden.
Denn: Fische dürfen nur aus vernünftigem Grund geangelt werden, beispielsweise zum Verzehr.
Darum wurde der Betreiber darüber hinaus unter anderem dazu verpflichtet sicherzustellen, dass die geangelten Fische von den Anglern „unverzüglich waidgerecht angelandet, betäubt getötet und vom Angelhaken gelöst“ würden.

Was ist Trophäenangeln?

Beim Trophäenangeln geht es primär um das Erfolgserlebnis des Anglers:
Nachdem ihm ein Fisch an den Haken gegangen ist und er ihn eingeholt hat, wird er ohne Betäubung vermessen und gewogen. Anschließend lässt sich der Angler mit ihm als Trophäe fotografieren.
Schlussendlich wird der Fisch vom Angelhaken befreit und wieder ins Wasser zurückgesetzt, damit ihn weitere Angler wieder zu eben diesem Zweck angeln können.

Gerichte entscheiden: Trophäenangeln ist Tierquälerei

Der Betreiber war mit der Entscheidung des Kreises Borken nicht einverstanden.
Er klagte vor dem Verwaltungsgericht Münster im Eilverfahren gegen die sofortige Wirkung des Bescheids und zusätzlich gegen die Maßnahmen, die ihm von der Kreisverwaltung auferlegt wurden.

Im Eilverfahren entschied das Verwaltungsgericht, dass sich das Verbot und die Pflichten aus dem Bescheid in dem Klageverfahren gegen die Maßnahmen vermutlich als rechtmäßig erweisen würden. Begründung: Zwar sei es wissenschaftlich noch umstritten, ob Fischen durch das Fangen und Wiedereinsetzen tatsächlich Schmerzen zugefügt würden.
Es sei aber erwiesen, dass sie dadurch erheblichen Stress erleiden, der zu länger anhaltenden Leiden führe, ohne dass es dafür einen vernünftigen Grund gäbe. Ein Beispiel sei, ihn zum Zweck des Verzehrs zu fangen und zu töten.
Da das Trophäenangeln aber darauf abzielt, dass Angler die Fische als reine Freizeitbeschäftigung fangen, um sie anschließend wieder zurückzusetzen, blieb die sofortige Wirkung des Verbotes bestehen.

Beim Oberverwaltungsgericht Münster, bei dem der Betreiber erfolglos versuchte, sich gegen diese Entscheidung zu wehren, geht man ebenfalls davon aus, dass sich die auferlegten Maßnahmen im Hauptverfahren als rechtmäßig erweisen werden.
Zudem bestätigte es die Meinung des Verwaltungsgerichts: Das Trophäenfischen bleibt in der Anlage (vorerst) verboten.

Wie Menschen zu Tierrettern werden können:
TASSO-Veranstaltung Rund ums Tier mit
Preisverleihung Goldene Pfote

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Die Preisverleihung ist eingebettet in das spannende und informative Rahmenprogramm Rund ums Tier.
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Beitragvon history » 01.09.2015 00:44

TASSO-Newsletter vom 27.08.2015


Große Abstimmung
Entscheiden Sie mit, wer die Goldene Pfote gewinnen soll!


Bereits zum achten Mal ehrt TASSO Helden des Alltags mit dem Tierschutzpreis Goldene Pfote.
Unter dem Motto „Mensch rettet Tier“ zeichnen wir Rettungsaktionen aus, bei denen mutige Helfer Tiere aus gefährlichen und ausweglosen Situationen gerettet haben.

Aus einer großen Auswahl dramatischer und rührender Rettungsgeschichten, die sich im Laufe des letzten Jahres in ganz Deutschland ereignet haben, hat TASSO fünf Rettungsgeschichten ausgewählt.

Jetzt sind Sie gefragt: Stimmen Sie für Ihre Lieblingsgeschichte ab, und entscheiden Sie so mit, wer die ersten drei Plätze belegen soll.
Die Platzierung ist ein reines Publikumsvoting – jede Stimme zählt.
Noch bis kurz vor der Preisverleihung am 10. Oktober 2015 können Sie sich an der Abstimmung beteiligen.

Das sind unsere nominierten Rettungsgeschichten:

1. Tatort Bach: Hundewelpe Floh aus der weißen Plastiktüte
Dank der Rettung durch Sabrina Seidl entgeht ein niedlicher Welpe einem grausamen Ertrinkungstod.

2. Tatort Wiese: Auch Fische haben ein Recht auf Leben
In einem dreitägigen Einsatz retten Stephanie Werner und ihr Vater Dr. Karl Werner insgesamt 75 Fischen das Leben.

3. Tatort Altpapiercontainer: Wie Katze Paper zu ihrem Namen kam
Dank Annette Miedl endet das Leben eines Kätzchens nicht in der Müllverbrennung.

4. Tatort Kanalschacht: Die spektakuläre Rettung eines Fuchsbabys
In einer nächtlichen Rettungsaktion auf dem Friedhof bewahrt Herbert Meyen ein Fuchsbaby vor dem sicheren Tod.

5. Tatort Pferdekoppel: Wie Stute Marell vor dem Schlachter gerettet wurde
Den Tod eines Pferdes kann Luisa Zielke durch die Mobilmachung von Tierfreunden verhindern.

Alle Videos und die Möglichkeit der Abstimmung unter www.tasso.net/die-goldene-pfote

Geben Sie dem Tierschutz ein Gesicht und stimmen Sie für Ihren Helden des Alltags!

Die Verleihung der Goldenen Pfote, für die in diesem Jahr Comedian Kaya Yanar die Schirmherrschaft üernommen hat, findet am 10. Oktober 2015 im Hofgut Kronenhof in Bad Homburg vor der Höhe in schönem Ambiente und einzigartiger Architektur mit großartigem Blick auf die Frankfurter Skyline statt.
Sie ist eingebettet in das spannende und informative Rahmenprogramm Rund ums Tier, in dem wir Ihnen in drei Vorträgen einen Überblick zum Thema Erste Hilfe am Tier geben:
Experten aus den Bereichen Medizin, Recht und Tierschutz zeigen Ihnen, wie Sie selbst zum Tierretter werden können.
Als Grußwortsprecherin wird Bestsellerautorin Charlotte Link erwartet.

Wer dabei sein möchte, kann sich hier zur Veranstaltung anmelden: www.tasso.net/die-goldene-pfote/veranstaltungsanmeldung

Der Eintrittspreis beträgt 19 Euro.

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Beitragvon history » 04.09.2015 14:22

TASSO-Newsletter vom 03.09.2015


Kein Platz für Langeweile
Meerschweinchen brauchen Raum und Abwechslung


Das Leben eines Meerschweinchens in einem kleinen Käfig und ohne viel Abwechslung ist traurig, einsam und deshalb nicht tierschutzgerecht.
Immer noch werden Meerschweinchen mitunter als anspruchslose Einstiegstiere für Kinder beworben, ohne auf die Bedürfnisse der kleinen Nager aufmerksam zu machen.

Deshalb rät TASSO e.V.:
Informieren Sie sich immer vor der Anschaffung eines Tieres umfassend über dessen Bedürfnisse und Haltungsansprüche.
Bei der Anschaffung sollte der Gang zum Tierheim die erste Wahl sein.
Besuchen Sie auch shelta, das Online-Tierheim von TASSO. Bedenken Sie außerdem, dass Meerschweinchen bis zu zehn Jahre alt werden können, und Sie folglich für diesen Zeitraum eine Verantwortung haben.

Passende Gesellschaft ist ein Muss

Meerschweinchen sind keine Einzelgänger.
Für ein artgerechtes Leben brauchen sie unbedingt die Gesellschaft von Artgenossen.
Häufig wird einem Meerschweinchen ein Kaninchen zur Seite gestellt.
Eine solche Verbindung macht jedoch weder das Meerschweinchen noch das Kaninchen glücklich:
Aufgrund von unterschiedlichen Kommunikationsarten können sich die Tiere nicht miteinander verständigen.
Nur in der Gesellschaft von anderen Meerschweinchen kann ein Sozialgefüge gelebt werden, das den kleinen Nagern gerecht wird.
Halten Sie deshalb den Tieren zuliebe immer mindestens zwei Meerschweinchen zusammen.

Raum für Bewegung

Meerschweinchen bewegen sich gerne.
Handelsübliche Käfige sind jedoch mehr auf die Bedürfnisse der Menschen ausgerichtet, als auf die der Tiere und somit in der Regel zu klein.
Stellen Sie jedem Meerschweinchen mindestens einen Quadratmeter Grundfläche in seiner Behausung zur Verfügung.
Diese Grundfläche können Sie zudem durch den Einbau von Etagen in die Höhe erweitern.
Das Gehege sollte mit dunklen Ruheplätzen, Unterschlupfen sowie Laufbereichen, die ihrerseits mit beispielsweise Halbröhren aus Pappe, Ton oder Kork ausgestattet sind, strukturiert werden.
Auch brauchen die quirligen Nager einen stets erreichbaren Raum zum Freilauf:
Grenzen Sie hierzu einen am Käfig anliegenden Bereich einfach ab, oder lassen Sie den Tieren vielleicht sogar Zutritt zum gesamten Zimmer.
Handwerklich Begabte können beispielsweise einen mindestens 80 cm tiefen Kleiderschrank oder eine Regalwand zu einem riesigen Gehege umbauen und ihren Meerschweinchen somit eine abwechslungsreiche Umgebung bieten.
Auch Außenhaltung ist möglich.
Wie auch immer Sie sich entscheiden:
Ihre Meerschweinchen brauchen mehrere Stunden am Tag Freilauf.

Bewegung für Körper und Geist

Meerschweinchen sind intelligent und brauchen Beschäftigung.
Während Tiere in freier Wildbahn ihr Futter selbständig suchen, ist das Leben eines Haustieres mit stets vollem Napf zwar luxuriös, aber auch langweilig. Deshalb kann es für Ihre Meerschweinchen interessant sein, sich ihr Futter erarbeiten zu müssen.
Einen besonders ausgeprägten Spieltrieb, wie beispielsweise bei Hunden, findet man bei ihnen in der Regel jedoch nicht.
Dennoch lohnt es sich, Bewegung in den Alltag einzubauen, und den aufgeweckten Nagern auf diese Weise eine ordentliche Portion Training für Geist und Körper zu verschaffen.
Selbstverständlich beruht das Spielangebot auf Freiwilligkeit und darf nicht erzwungen werden.

Mit kleinen, gesunden Leckereinen können Sie Meerschweinchen meist recht einfach beschäftigen:
Legen Sie das Futter beispielsweise in eine Küchen- oder Toilettenpapierrolle, aus der die Tiere es herausholen müssen.
Ob sie die Rolle kippen oder mit der Schnauze reingreifen, bleibt ihnen überlassen.
Sie können das Spiel variieren, indem Sie die Rolle fixieren oder an einer Seite schließen.
Auch ein zusammengeknülltes Blatt Papier, in dem Sie ein Leckerli verstecken, ist eine gute Möglichkeit, die kleinen Nager auf Trab zu halten.
Wer einen ausgedienten Karton zur Hand hat, kann ihn gerne mit Heu und Gemüsestückchen befüllen, einen Eingang und einen Ausgang hineinschneiden.
Es wird nicht lange dauern und Sie können beobachten, wie sich die Meerschweinchen ihrer Nase folgend hindurchwühlen.
Kreative Tierhalter können auch ein Labyrinth aus Holzlatten errichten:
Darin versteckte Leckerlis entdecken Meerschweinchen auf spielerische Art.

Auch der Tierbedarfshandel bietet eine Fülle an Möglichkeiten:
Beispielsweise eignen sich kleine Futterbälle nicht nur als Spielzeug für Katzen.
Auch manch ein Meerschweinchen wird ihn vor sich her rollen, um an die herausfallenden Gemüsestückchen zu kommen.

Nicht immer sind Leckerlies notwendig, um Meerschweinchen zum Spielen zu animieren.
Die neugierigen Tierchen nehmen in der Regel alles an, was neu und ungewohnt ist.
Statten Sie die Umgebung einfach mit vielen interessanten Gegenständen wie Wippen, Ästen oder Tunnel aus.
Stellen Sie verschiedene Gefäße mit jeweils mehreren Öffnungen im Raum auf, denn Meerschweinchen bewegen sich gerne von Unterschlupf zu Unterschlupf.

Aber Vorsicht: Achten Sie immer darauf, dass Ihre Meerschweinchen nicht mit gefährlichen Stoffen in Berührung kommen.
Beispielsweise können aufgrund von Giftstoffen nicht alle Äste angeboten werden.
Äste vom Apfel- oder Birnbaum sind in der Regel ungefährlich – vorausgesetzt, sie sind frei von Pestiziden.

TASSO wünscht Ihnen und Ihren Meerschweinchen viel Spaß!

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