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*NEU* aktueller TASSO Newsletter

Alles was sich um Tierschutz dreht.

Beitragvon Lalu » 24.03.2012 18:12

Tasso-Newsletter vom 24.03.2012


TASSO-Newsletter

Ostern: Keine Eier aus Käfighaltung


Seit Anfang des Jahres dürfen in der Europäischen Gemeinschaft (EU) keine Eier aus Legebatterien mehr in Umlauf gebracht werden. Deutschland hat die EU-Verordnung, die 1999 erlassen wurde, bereits 2010 in nationales Recht umgesetzt und als Konsequenz die konventionelle Legehennenhaltung abgeschafft. Einige EU-Länder sind der Verordnung jedoch immer noch nicht nachgekommen. Deshalb leben Schätzungen zu Folge in der EU noch über 40 Millionen Hennen in sogenannten Legebatterien.

Doch auch die nach wie vor zulässige Kleingruppenhaltung stellt eine tierquälerische Käfighaltung dar. "Gegenüber dem konventionellen Käfig bietet der Kleingruppenkäfig den Hennen gerade einmal die Fläche eines Bierdeckels mehr Platz", so Mike Ruckelshaus, tierschutzpolitischer Sprecher bei TASSO.

Auf Eier an Ostern möchten die wenigsten Menschen verzichten. "Wem der Tierschutz am Herzen liegt, der sollte jedoch Eier mit der Kennzeichnung 3 meiden. Diese Eier stammen aus Käfighaltungen, die alles andere als tierschutzgerecht sind", erläutert Ruckelshaus weiter. Er weist darauf hin, dass Eier auch in vielen Backwaren, Fertigprodukten, Süßigkeiten und Nudeln enthalten seien. Für den Verbraucher sei es selten ersichtlich, woher die darin verarbeiteten Eier stammten. "Da sich die EU nicht auf Sanktionen gegen die Mitgliedsstaaten, die das Verbot der herkömmlichen Käfige nicht umgesetzt haben, einigen konnte, besteht die Gefahr, dass auch diese illegalen Eier weiterhin in Fertigprodukten enthalten sind."

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Beitragvon Lalu » 31.03.2012 11:13

Tasso-Newsletter vom 27.03.2012

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EU beschließt Einschränkungen beim Haifischfang

Haifischflossen gelten vor allem in Asien nach wie vor als Delikatesse. Für die Gourmetfreuden wurden den lebenden Tieren bisher auf hoher See die Flossen abgeschnitten und die so verletzten Tiere wieder ins Meer zurück geworfen, wo sie nach einem langen und qualvollen Todeskampf verendeten. Nach einem Beschluss der EU-Landwirtschaftsminister müssen künftig gefangene Haie aus EU-Gewässern komplett mit Flossen an Land gelangen. Seit Jahren besteht zwar ein Verbot, Haien auf See die Flossen abzutrennen und danach wieder ins Meer zu werfen, allerdings war es erlaubt, die Kadaver und die Flossen getrennt an Land zu bringen. Mit dem neuen Verbot ist diese Lücke nun hoffentlich geschlossen. Das Verbot muss vom EU-Parlament noch bestätigt werden. Ungeachtet des gefassten Beschlusses werden jährlich weltweit schätzungsweise 100 Millionen Haie für ein unnötiges Luxusprodukt wie Haifischflossen-Suppe getötet. Darüber hinaus gerät hierdurch das ökologische Gleichgewicht der Meere aus den Fugen. Schon jetzt sind fast alle Haifischarten massiv in ihrem Bestand bedroht.

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Beitragvon Lalu » 31.03.2012 11:14

Tasso-Newsletter vom 30.03.2012

TASSO-Newsletter

Bündnis „Pro Katze“ kastriert erste Streunerkatzen

Das Tierheim Arche Noah in Brinkum war Schauplatz der ersten Katzenkastrationsaktion des Bündnisses „Pro Katze“. Die drei Tierschutzorganisationen TASSO, Bund gegen Missbrauch der Tiere und VIER PFOTEN hatten das Bündnis Ende letzten Jahres gegründet, um auf die Folgen der unkontrollierten Vermehrung von Straßenkatzen aufmerksam zu machen und gesetzliche Regelungen zur Kastration, Kennzeichnung und Registrierung von Katzen mit Freigang zu fordern. Neben einer Online-Petition und einem Brief an den Deutschen Städte- und Gemeindebund sind zahlreiche Kastrationsaktionen in ganz Deutschland geplant. Der bei der Aktion im Tierheim anwesende Bürgermeister der Samtgemeinde Siedenburg und Vorsitzende der Bürgermeisterkonferenz im Landkreis Diepholz, Dirk Rauschkolb, begrüßte die Katzenkastrationsaktion in seinem Landkreis. Er befürworte eine Kastrationspflicht und strebe eine Lösung für die Straßenkatzen nach dem Paderborner Modell an.

Mike Ruckelshaus, tierschutzpolitischer Sprecher bei TASSO, betont: „Hauskatzen mit Zugang ins Freie tragen zu einer erheblichen Verschärfung des Problems bei.“ Er appelliert an alle Katzenbesitzer, sich ihrer Verantwortung bewusst zu sein und eigene Tiere zu kastrieren, da sich die Straßenkatzen auch mit Hauskatzen paaren. „Eine einzige Katze kann im Laufe von nur wenigen Jahren für tausende von Nachkommen sorgen, da diese bereits mit wenigen Monaten geschlechtsreif sind und wiederum selbst Nachwuchs produzieren.“ Die stetig anwachsende Population der Straßenkatzen und das daraus resultierende Katzenleid sind schon jetzt durch den Tierschutz allein nicht mehr zu bewältigen.

Mehr zum Bündnis "Pro Katze" und dazu, wie auch Sie helfen können, erfahren Sie unter: http://www.tasso.net/Kastration-von-Katzen

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Beitragvon Lalu » 28.04.2012 10:50

Tasso-Newsletter vom 21.04.2012

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Hundefängermafia in Brasov schlägt erneut zu
Die Wahrheit über Korruption, Macht, Geldgier und unsägliches Hundeleid


Bilder des jahrelangen Hundemassakers in der rumänischen Stadt Brasov, dem mehr als 30.000 unschuldige Hunde zum Opfer gefallen sind, lösten weltweit Entsetzen und Proteste aus. TASSO und der Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) haben sich seitdem vehement für eine humane Lösung der Straßenhundeproblematik eingesetzt. Immer wieder wurden die Verantwortlichen in Brasov auf die Situation hingewiesen; immer wieder gab es Proteste und Gespräche. Ende 2011, nach zähen Verhandlungen, schien die Lösung endlich zum Greifen nah. Die Einigung mit der Stadt Brasov war erzielt, Verträge unterschrieben, als die Hundefängermafia erneut unbarmherzig zugeschlagen hat. Die jüngsten Entwicklungen in Brasov erfordern nun eine schnelle, energische und wirkungsvolle Gegenreaktion. Um jetzt das Schlimmste abzuwenden und ein Blutbad auf Rumäniens Straßen zu verhindern, müssen massive Proteste die nächsten Schritte unterstützen.

Das tun wir: Vertreter von TASSO und dem bmt sind nächste Woche in Brasov, um die Verantwortlichen zu Rede zu stellen. Wenn es sein muss, werden wir die bestehenden Verträge rechtlich einfordern.

Das können Sie tun: Lesen Sie die Hintergrundinformationen des bmt und protestieren Sie mit dem vorgegebenem Formular. Jeder Protest mehr ebnet uns den Weg, wenn wir nächste Woche in Rumänien in die Verhandlungen einsteigen.

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Beitragvon Lalu » 28.04.2012 10:54

Tasso-Newsletter vom 25.04.2012

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24. April: Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche

Fast 3 Millionen Tiere müssen jährlich allein in deutschen Labors im Rahmen von Tierversuchen leiden und sterben. In den letzten 10 Jahren hat sich diese Zahl mehr als verdoppelt. Neben der Qual für die Tiere kommt ernüchternd hinzu, dass die Ergebnisse dieser Versuche oftmals gar nicht auf den Menschen übertragbar sind. Die traurige Zahl von 58.000 Menschen, die jährlich trotzdem sterben, obwohl sie Medikamente erhalten, die im Tierversuch als sicher getestet wurden, stellt dies unter Beweis, so die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche.

Am 24. April wird weltweit der internationale Tag zur Abschaffung der Tierversuche begangen. Der Gedenktag wurde 1979 in Großbritannien ins Leben gerufen und geht auf den Geburtstag von Lord Hugh Dowding zurück, der sich im britischen Oberhaus für den Tierschutz stark machte.

In diesem Zusammenhang lädt der Verein Ärzte gegen Tierversuche am 28. April ab 11:00 Uhr zu einer Großveranstaltung gegen Tierversuche in Bremen ein. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

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Beitragvon Lalu » 28.04.2012 10:56

Tasso-Newsletter vom 27.04.2012

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Tierschützer gewinnen vor Gericht:
Vermittlung von Auslandshunden ist kein Tierhandel

Tierschutzorganisationen, die Heimtiere aus dem Ausland nach Deutschland verbringen, um sie hier in ein neues Zuhause zu vermitteln, handeln nicht gewerbsmäßig und müssen demzufolge auch keine Genehmigung nach § 11 Abs. 1 Nr. 3b Tierschutzgesetz beantragen. Das hat das Verwaltungsgericht Lüneburg am 19.04.2012 entschieden.

Das Gericht gab damit einem gemeinnützigen Tierschutzverein aus dem Landkreis Soltau-Fallingbostel recht, der sich gegen die Aufforderung des zuständigen Veterinäramtes zur Wehr setzte, eine Genehmigung für den gewerblichen Handel mit Tieren nach § 11 TierSchG zu beantragen. Die Richter folgten der Auffassung der Tierschützer, dass mit der Rettung und Weitervermittlung von Hunden keine gewinnerzielende Absicht verfolgt werde. Darüber hinaus entschied das Gericht, dass bei der Verbringung von Heimtieren aus dem Ausland durch gemeinnützige Tierschutzvereine keine Anzeigepflicht nach der Binnenmarkt-Tierseuchenschutzverordnung (BmTierSSchVO) besteht.

Eine Berufung wurde nach Angaben des klagenden Vereines nicht zugelassen. Die schriftliche Begründung finden Sie, sobald sie vorliegt, auf der Internetseite des Internationalen Tierschutzvereins Grenzenlos e. V. (http://www.itvgrenzenlos.de)

Weitere Informationen zum Auslandstierschutz sowie das Rechtsgutachten „Die Verbringung von Hunden nach Deutschland - Tierschutz und gewerblicher Handel“ finden Sie unter http://www.tasso.net/Gutachten-Tierschutz

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Beitragvon Lalu » 02.05.2012 21:14

Tasso-Newsletter vom 02.05.2012

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Ist Ihr Tier wirklich gesund?
Zuschuss über 20,- Euro für eine Vorsorgeuntersuchung sichern!


"Vorsorgen ist besser als Nachsorgen" lautet ein altes Sprichwort. Das gilt auch für unsere Haustiere. Krankheiten und die damit oftmals verbundenen hohen Behandlungskosten lassen sich oft schon im Vorfeld gezielt dadurch vermeiden, dass sie frühzeitig erkannt werden. Deshalb belohnt der Futtermittelhersteller Hill’s bereits im dritten Jahr in Folge Tierhalter, die ihr Tier dem Tierarzt im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung vorstellen.

Schnell sein zahlt sich aus: Insgesamt gibt es 15.000 Gutscheine á 20,- Euro. Einfach auf http://www.aktiontiergesundheit.de klicken und Gutschein sichern. Dort erfahren Sie auch mehr zur Aktion und wie Sie Ihren Gutschein erhalten. Nach der tierärztlichen Untersuchung einfach vom Tierarzt die Vorsorgeuntersuchung bestätigen lassen und zur Rückerstattung an Hill`s schicken.

"Die Gesundheit eines Tieres sichert sein Wohlbefinden und leistet somit auch einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz", freut sich Philip McCreight von TASSO über die Initiative von Hill's. "Gerne sind wir auch dieses Jahr wieder dabei und machen Tierhalter auf die Aktion aufmerksam."

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Beitragvon Lalu » 06.05.2012 21:19

Tasso-Newsletter vom 04.05.2012


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Artgerechte Papageienhaltung: gewusst wie Expertin Ann Castro gibt Antwort

Papageien, Sittiche und andere Vögel erfreuen sich in Deutschland großer und zunehmender Beliebtheit. 3,5 Millionen Tiere dieser Art werden laut Angaben des Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe allein in Deutschland gehalten. (Stand 2010). Den wenigsten Tierfreunden ist jedoch bewusst, dass es gerade für Papageien Mindestanforderungen des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz an die Haltung dieser Tiere gibt. Bestimmungen zur Volierengröße, Anzahl und Abstand der Sitzstangen, Art des Bodenbelags, Paarhaltung, um nur einige zu nennen, sollen den Tieren ein artgerechtes Leben ermöglichen.

TASSO war zu Besuch bei der Papageienexpertin Ann Castro und sprach mit ihr über Haltung, Verhalten und Ernährung. Sehen Sie unseren Film dazu, und holen Sie sich wertvolle Tipps auf http://www.tasso.net/Service/TASSO-TV.


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Beitragvon Lalu » 16.05.2012 13:04

Tasso-Newsletter vom 09.05.2012

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Kamera ab für GOLDENE PFOTE-Schirmherrin Radost Bokel

Das Motto der diesjährigen GOLDENEN PFOTE 'Kind und Tier' begeisterte die mit "Momo" berühmt gewordene Schauspielerin Radost Bokel von Anfang an: "Ich habe selbst einen kleinen Sohn, und ich weiß, wie wichtig es für ihn ist, von Anfang an den richtigen Umgang mit unseren zwei Labradoren Candy und Tyson zu lernen. Deswegen finde ich es gut, dass TASSO mit der GOLDENEN PFOTE dem Thema 'Kind und Tier' in der Öffentlichkeit Gehör verschafft." Tierschutz von Kindesbeinen an hat bei TASSO einen hohen Stellwert. "Kinder lernen spielerisch. Daher verankert sich alles, was in frühen Jahren erfahren wird, besonders nachhaltig", so Philip McCreight, Leiter von TASSO e.V. und selbst vierfacher Familienvater. Mit dem freundlichen Engagement von Royal Canin unterstützt TASSO dieses Jahr Projekte, die Kinder, Tiere und Tierschutz zum Thema haben, mit insgesamt 8.000,- Euro.

"Wir freuen uns auf eigene Projekte von Tierfreunden, sind aber auch auf Vorschläge durch Dritte gespannt", betont Heike Engelhart, Projektleiterin der GOLDENEN PFOTE. Bewerben können sich zum Beispiel Schulen und Kindergärten sowie Therapeuten und Vereine, die ein Projekt zum Thema "Kind und Tier" haben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis 30. Juni 2012.

Hier geht’s zum TASSO-Talk mit Radost Bokel:
http://www.tasso.net/TASSO-TV

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Beitragvon Lalu » 16.05.2012 13:05

Tasso-Newsletter vom 11.05.2012

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Rumänien: Die mafiösen Machenschaften der Hundefänger –
Bund gegen Missbrauch der Tiere und TASSO e.V. vor Ort in Brasov


In letzter Zeit wurden die jahrelangen Bemühungen des deutschen Tierschutzes um eine friedliche Lösung der Streunerhundeproblematik in Brasov (Rumänien) massiv durch die dortige Hundefängermafia torpediert. Petra Zipp, erste Vorsitzende des bmt, und Philip McCreight, Leiter von TASSO e.V., reisten letzte Woche nach Brasov, um gemeinsam mit rumänischen Tierrechtlern Front gegen das grausame Vorgehen zu machen.

Das ist passiert: Brasov eröffnete die städtische Tötungsstation Stupin wieder, die Ende letzten Jahres durch das massive Einwirken des bmt geschlossen worden war. Flavius Barbulescu, der Chef der örtlichen Hundefänger und bekannt für seine grausamen Tötungsmethoden, hat einen Verein für „Monitoring und Tierschutz“ gegründet. 10 Gemeinden um Brasov sind bereits Mitglied in diesem Verein und haben bisher je 25.000 Euro zur Tötung der Hunde investiert. Petra Zipp und Philip McCreight erfahren in Gesprächen mit kooperativen Bürgermeistern angrenzender Städte, dass Barbulescu ihnen eine humane Lösung des Straßenhundeproblems versprochen hatte.

In einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz fordern der bmt und TASSO die Stadt Brasov auf, die Hundefängermafia endgültig zu stoppen und die Tötungsanlage Stupin zu schließen. Nach Gesprächen mit dem Bürgermeisterkandidaten der Stadt Codlea ist dieser bereit, mit dem Tierschutz zu kooperieren. Er erfährt, was wirklich hinter dem Konzept der Hundefänger steht und wie die Steuerzahler betrogen werden. Er ist bereit, mit deutscher Hilfe ein kleines Tierheim zu errichten und Kastrationsaktionen durchzuführen. Auch der Druck in der Stadt Sacele hat sich bereits ausgezahlt: Der dortige Bürgermeister bittet um Hilfe bei der Übernahme der illegal eingefangenen Hunde. In wenigen Wochen stehen in Brasov Kommunalwahlen an. Druck von Tierschützern und der Öffentlichkeit hat gerade jetzt die beste Chance, auf fruchtbaren Boden zu fallen.

Protestieren Sie hier weiter gegen die Machenschaften in Brasov und Umgebung.

Weitere Hintergrundinformationen, Bilder und Filme finden Sie hier.

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Beitragvon Lalu » 16.05.2012 13:10

Tasso-Newsletter vom 14.05.2012

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Warten auf das große Glück

Rund 4.000 Tiere suchen über das Online-Tierheim shelta von TASSO mittlerweile ein Zuhause. Mikesch ist einer von ihnen. Er ist schon ein Katzensenior. Anfang des Jahres kam er ins Tierheim, weil seine Halterin verstorben war. Der schwarz-weiße Kater wusste zunächst gar nicht, wie ihm geschah, war er doch stets an der Seite seines Frauchens gewesen. Mikesch würde sich über ein ruhiges Zuhause und noch viele schöne Jahre freuen, idealerweise als Wohnungskatze.

Auch der Deutsch-Kurzhaar-Rüde Dodi wartet sehnsüchtig auf ein liebevolles Zuhause. Der circa sieben Jahre alte quirlige Vierbeiner läuft auf drei Beinen durchs Leben, sein linker Hinterlauf musste amputiert werden. Er kommt mit seinem Handicap aber prima klar und läuft begeistert an der Schleppleine. Dodi hatte bislang nicht viel Glück in seinem Leben, ist aber dennoch sehr freundlich zu Menschen und versteht sich mit anderen Hunden, so dass er der ideale Zweithund wäre.

Bonny und Clyde sind ein echt tolles Paar: Die beiden 1,5-jährigen Zwergangorakaninchen sind unzertrennlich: schmusen, spielen, schlafen und fressen - alles machen sie gemeinsam. Sie sind handzahm, lassen sich gerne streicheln und bürsten. Die grauen Schnüffelnasen wollen unbedingt gemeinsam in ein neues Zuhause.

Vielleicht möchten Sie einem dieser Tiere eine zweite Chance geben? Mit einem Klick auf den jeweiligen Tiernamen im Text oder auf http://www.shelta.net bekommen Sie weitere Informationen zu diesen und allen anderen Tieren im Online-Tierheim shelta. Die Vermittlung der Tiere erfolgt über die jeweilige Tierschutzorganisation, bei der sich das Tier befindet.

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Beitragvon Lalu » 16.05.2012 13:11

Tasso-Newsletter vom 16.05.2012

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Initiative "Stoppt die Hundesteuer!"

Nur Deutschland, Österreich und Namibia sehen Hunde als Luxusgut an und besteuern Vierbeiner aus diesem Grund. Zahlreiche Staaten wie England, Frankreich, Italien, Spanien, Schweden und Dänemark hingegen haben die Hundesteuer längst abgeschafft. Der Unmut gegen die umstrittene Sondersteuer wächst auch in Deutschland: Klagen gegen Hundesteuerbescheide nehmen sprunghaft zu. Ein Rechtsanwalt klagt sogar vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg, weil die Hundesteuer seiner Ansicht nach gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstößt. TASSO, das Lifestyle-Magazin für Hundefreunde DOGS, der Deutsche Tierschutzbund und der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) haben jetzt eine gemeinsame Initiative „Stoppt die Hundesteuer“ gestartet. Ziel ist es, mehr öffentliches Interesse für dieses Thema zu schaffen, über die Ungerechtigkeit der Abgabe aufzuklären und die Gerichte aufzufordern, sich mit der Angelegenheit zeitnah und umfassend auseinanderzusetzen.

Weitere Informationen zum Hintergrund dieser spannenden Initiative finden Sie auf: http://www.dogs-magazin.de
Dort können Sie auch Ihre Stimme gegen die Hundesteuer abgeben.

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Beitragvon Lalu » 20.05.2012 17:54

Tasso-Newsletter vom 19.05.2012

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Städte und Gemeinden müssen für Behandlungskosten eines Fundtieres aufkommen

Da es zwischen Tierärzten und Städten regelmäßig zu Streitigkeiten über die Erstattung der Tierarztkosten für ein Fundtier kommt, ist das aktuelle Urteil des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Lüneburg vom 23.04.2012 (Az. 11 LB 267/11) von Bedeutung. Das OVG hat dem Tierarzt Recht gegeben und die Stadt zur Zahlung seiner Gebühren verurteilt.

Passiert war Folgendes: Am späten Abend des 26.12.2007 wurde ein verletzter Kater von einem Passanten gefunden. Dieser klingelte bei den umliegenden Häusern, konnte den Eigentümer jedoch nicht ausfindig machen. Da beim örtlichen Tierschutzverein am 2. Weihnachtsabend niemand zu erreichen war, wandte er sich an die Polizei. Da die Beamten jedoch zu einem anderen Einsatz unterwegs waren und erst viel später hätten kommen können, brachte der Finder den Kater aufgrund schwerer Verletzungen zum notdiensthabenden Tierarzt. Der Tierarzt nahm eine Notoperation vor und behielt den Kater zur Pflege bis zur Vermittlung nach vier Monaten bei sich.

Der Tierarzt forderte sowohl den örtlichen Tierschutzverein als auch die Stadt mehrfach auf, die Rechnungen zu bezahlen und die Katze abzuholen. Da dies keinen Erfolg hatte, erhob der Tierarzt letztendlich Klage beim Verwaltungsgericht Göttingen und gewann. Damit wollte die Stadt sich nicht zufrieden geben, legte Berufung beim OVG Lüneburg ein und verlor aber auch dort.

Die Stadt versuchte sich mit mehreren Argumenten von der Zahlungsverpflichtung zu befreien. So habe es sich um ein herrenloses Tier gehandelt, sie habe dem Tierarzt schließlich keinen Behandlungsauftrag erteilt, zudem seien die Kosten unverhältnismäßig hoch, so dass der Tierarzt den Kater daher hätte einschläfern müssen. Entscheidend in den Augen der Stadt war aber insbesondere, dass die Stadt seit längerem mit dem örtlichen Tierschutzverein einen Vertrag abgeschlossen habe, durch den der Verein u.a. für die Aufnahme und medizinische Versorgung von Fundtieren zuständig sei. Als Aufwandsentschädigung erhält der Verein einen jährlichen Pauschalbetrag in Höhe von 2.000,- €.

All diese Argumente ließen weder das Verwaltungsgericht Göttingen noch das OVG gelten. Insbesondere der bestehende Vertrag mit dem Tierschutzverein befreie die Stadt nicht von ihrer gesetzlichen Pflicht aus dem Tierschutzgesetz, als zuständige Fundbehörde und damit als Betreuerin des Fundtieres, ein verletztes Fundtier medizinisch behandeln zu lassen.

Da das OVG keine Revision zugelassen hat, ist das Urteil rechtskräftig und wird vielen Tierärzten hilfreich sein, ihre Kosten für die Behandlung von Fundtieren erstattet zu bekommen.

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Beitragvon Lalu » 24.05.2012 20:59

Tasso-Newsletter vom 23.05.2012

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Neuer TASSO-Talk jetzt online
Erleben, was im Tierschutz passiert


Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Vor allem, wenn es sich um ein bewegtes Bild handelt. TASSO hat deshalb ein neues Format: TASSO-Talk - Experten geben Antwort. Erleben Sie Tierschutzthemen hautnah mit. Sehen Sie heute das Interview mit Vertretern des Bündnis "Pro Katze" zum Thema "Kastration von Freigängern".
Schauen Sie rein - wir freuen uns auf Ihre Kommentare. Hier geht's zum Film




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Beitragvon Lalu » 26.05.2012 18:01

Tasso-Newsletter vom 25.05.2012

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Sonne und Hitze: nicht für alle ein Vergnügen
Jedes Jahr sterben Hunde im Auto einen qualvollen Tod
Aktion "Hund im Backofen": jetzt Aufklärungsmaterial bestellen


Jedes Jahr um die gleiche Zeit häufen sich die traurigen Berichte in den Medien: Hunde, die im Auto zurückgelassen wurden, und einen qualvollen Tod sterben müssen. Nach wie vor gehen zu viele Menschen zu sorglos mit dem Thema um. Man kann es daher nicht oft genug wiederholen: Ein Hund gehört ab 20 Grad Celsius nicht in ein verschlossenes Auto. "An dieser Tatsache ändern auch die wenige Zentimeter geöffneten Scheiben nichts und auch nicht die Argumentation 'nur mal eben'", warnt Philip McCreight eindrücklich. Auch ein Platz im Schatten bietet keine ausreichende Sicherheit, weil die Sonne wandert. Er empfiehlt jedem Hundebesitzer einen kleinen Selbsttest: Einfach bei den nun herrschenden Temperaturen für nur 5 Minuten in das geschlossene Auto setzen und beobachten, was passiert.

Für den Hund reichen wenige qualvolle Minuten der Todesangst, bis es zum gefürchteten Hitzschlag kommt. Danach ist es meist für jede Hilfe zu spät. Den wenigsten Tierhaltern ist bewusst, dass sie sich außerdem strafbar machen, wenn sie ihren Hund einer solchen Gefahr aussetzen.

Fordern Sie jetzt und hier unser kostenloses Aufklärungsmaterial an, um andere Hundehalter und Hunde vor diesem grausamen Schicksal zu bewahren.




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