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*NEU* aktueller TASSO Newsletter

Alles was sich um Tierschutz dreht.

Beitragvon Lalu » 29.05.2012 20:16

Tasso-Newsletter vom 29.05.2012

TASSO-Newsletter

TASSO warnt vor Reisen nach Dänemark
Privatpersonen dürfen freilaufende Haustiere auf ihrem Grundbesitz erschießen


Ein 140 Jahre altes Gesetz sorgt seit Wochen in Dänemark für kontroverse Diskussionen in der Öffentlichkeit. Das Feld- und Weggesetz von 1872 (mark- og vejloven) erlaubt es dänischen Grundstückseigentümern, also Privatpersonen, unter bestimmten Voraussetzungen, freilaufende Hunde und Katzen auf ihrem Grundstück zu erschießen. Die ersten Fälle von erschossenen Haustieren gibt es bereits.

Da dieses Gesetz auch deutsche Touristen mit ihren Hunden betrifft, hat TASSO die aktuellen Vorfälle in Dänemark zum Anlass genommen, die Dänische Botschaft in Berlin um eine Stellungnahme zu den umstrittenen Regelungen zu bitten. Die politische Absicht einer raschen Änderung des Gesetzes ist dem insgesamt eher substanzlosen Antwortschreiben der Botschaft jedoch nicht zu entnehmen.

"Angesichts der geltenden Rechtslage kann Hundehaltern gegenwärtig nur von einem Urlaub in Dänemark abgeraten werden, denn niemand kann mit Sicherheit ausschließen, dass der eigene Vierbeiner zufällig ein fremdes Grundstück betritt oder überquert", sagt Mike Ruckelshaus, tierschutzpolitischer Sprecher bei TASSO. "Die dänische Regierung sollte nun umgehend eine Novellierung dieses feudalherrschaftlich anmutenden Gesetzes vornehmen, denn sonst wird das Image Dänemarks als hundefreundliches Ferienland langfristig großen Schaden nehmen."

Weitere Informationen und die Antwort der dänischen Botschaft auf unsere Anfrage finden Sie unter http://www.tasso.net/Daenemark

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Beitragvon history » 02.06.2012 23:13

TASSO-Newsletter


Heilsame Samtpfoten


Wenn unsere Samtpfote uns schnurrend um die Beine streicht oder sich an uns kuschelt, können wir ihr Wohlbehagen erahnen. Eine Katze, die schnurrt, kann sich nur wohlfühlen. Aber das Schnurren der Katzen ist mehr als nur der Ausdruck von Wohlbefinden, es wird auch in Stresssituationen angewendet. Schnurren beruhigt - und zwar nicht nur den Vierbeiner! Neueste Forschungen belegen, dass das Schnurren in einem für den Menschen wohltuenden Frequenzbereich liegt. Der Frequenzbereich dieses wohltuenden Brummtons liegt zwischen 25 bis 50 Hertz und hat auf uns Menschen eine entspannende Wirkung. Es soll den Blutdruck senken und Serotonin ausschütten. Menschen mit einer schnurrenden Katze im Arm fühlen sich einfach entspannter.

Aber das Schnurren ist nicht einfach nur ein Geräusch sondern habe auch heilsame Aspekte! Dr. Leo Brunnberg von der Poliklinik für kleine Haustiere an der Freien Universität Berlin Zehlendorf hat die möglichen Zusammenhänge untersucht. Während seiner Forschungen hat er festgestellt, dass der Schnurrton eine Vibration erzeugt, die sich auf die Knochen überträgt und sie in Bewegung bringt. "Die Vibrationen erhöhen die Knochendichte, und wir wissen, heute, dass verletzte Knochen besser zusammenwachsen, wenn man sie bewegt, etwa mit Ultraschall" so Leo Brunnberg.

Das Schnurren der Katze ist ihr Überlebensmechanismus, denn es ist ein sehr wirkungsvolles Mittel, Stress und Verletzungen unterstützend zu therapieren. Schnurren tut also Katze und Mensch gut, und wir fühlen uns rundum wohl. Katzen lehren uns, wie einfach es sein kann, sich wohlzufühlen und auf eine ganz besondere Art zu leben.

Buchtipps über Katzen finden Sie in unserem Wissensportal.


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Beitragvon Lalu » 06.06.2012 14:58

Tasso-Newsletter vom 06.06.2012

Presse-Mitteilung

Großer Erfolg für das Bündnis „Pro Katze“
Osnabrück auf dem Weg zur Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht


Hattersheim/Osnabrück, 5. Juni 2012 – Schätzungen zufolge gibt es rund 15.000 Stubentiger in den Haushalten der niedersächsischen Stadt Osnabrück. Hinzu kommen unzählig viele verwilderte Katzen. „Gewähren Besitzer ihren nicht kastrierten Tieren Zugang ins Freie, tragen diese erheblich zur Vergrößerung der Streunerkatzen-Population und dem damit verbundenem Leid bei“, erläutert Petra Zipp vom Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt).

Das Bündnis „Pro Katze“, ein Zusammenschluss der Tierschutzorganisationen TASSO e. V., VIER PFOTEN und bmt, hat sich dieser Problematik angenommen und intensive Aufklärungsarbeit betrieben. Mit Erfolg. Die Stadt Osnabrück erkannte, dass dringend Handlungsbedarf besteht und hat eine Beschlussvorlage ausgearbeitet, an der das Bündnis „Pro Katze“ im Vorfeld mitgewirkt hat. Demnach sollen Katzen künftig kastriert, gekennzeichnet und registriert werden.

„Bislang wurde die Registrierungspflicht von sehr wenigen Gemeinden aufgenommen. Dabei ist sie unverzichtbar, damit ein Tier im Verlustfall seinem Besitzer schnell zugeordnet und zurück gebracht werden kann“, so Philip McCreight, Leiter von TASSO e.V. Der Verordnungsentwurf sieht zudem Zuschüsse für Öffentlichkeitsarbeit und Kastrationen von Hauskatzen und verwilderten Samtpfoten vor.

„Nach Verabschiedung des vorgelegten Beschlusses wird das Bündnis „Pro Katze“ die Stadt Osnabrück bei der Umsetzung von Kastrationen und der Öffentlichkeitsarbeit tatkräftig zur Seite stehen“, bekräftigt Dr. Martina Stephany von der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN. Das Bündnis fordert den Rat der Stadt Osnabrück auf, allen geplanten Maßnahmen zuzustimmen und somit eine Vorbildfunktion in Sachen Katzenschutz einzunehmen.

Interessierte Bürger können den Verordnungsentwurf unter folgendem Link einsehen:

https://ris.osnabrueck.de/bi/vo020.asp? ... &options=4

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Beitragvon history » 09.06.2012 07:36

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1.103.248 Stimmen für bessere Bedingungen beim Tiertransport
in Brüssel übergeben -
Überarbeitung der derzeitigen Bestimmungen angekündigt


Gestern war es endlich soweit: Im Rahmen der 8hours-Kampagne und in Anwesenheit internationaler Tierschutzorganisationen nahm EU-Kommissar John Dalli über eine Million Stimmen gegen lange Schlachttiertransporte entgegen. Das ehrgeizige Ziel des Projektkoordinators Adolfo Sansolini ist somit erreicht! Die von Animals' Angels letztes Jahr initiierte Kampagne generierte allein in Deutschland über 370.000 Stimmen. Zu dem deutschen Anteil haben die TASSO-Tierfreunde maßgeblich beigetragen. Kommissar Dalli räumte beim Gespräch vor Ort ein, dass die derzeitigen Transportbestimmungen verbesserungswürdig seien und versprach den Anwesenden, eine Überarbeitung der Tierschutztransportverordnung (EG) Nr. 1/2005 vorzuschlagen, die unter anderem kürzere Transportzeiten berücksichtige. Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., berichtet aus Brüssel: "Beeindruckend, welche Erfolge möglich sind, wenn alle an einem Strang ziehen. Ich freue mich auf die tierschutzpolitische Arbeit, die jetzt vor uns liegt."


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Beitragvon Lalu » 14.06.2012 16:06

Tasso-Newsletter vom 13.06.2012

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TASSO warnt: FSME-Risiko für Menschen durch Zeckenbisse steigt

Das Robert-Koch-Institut hat für 2012 drei neue FSME-Risikogebiete in Deutschland ausgeweisen. Die durch Zecken übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME, hat jetzt auch Ulm, Kempten und den Landkreis Saar-Pfalz erreicht. Beim Biss der Zecke können Erreger übertragen werden, die die gefürchtete Frühsommer-Meningoenzephalitis und Borreliose übertragen können. Ein Zeckenbiss ist für Mensch und Tier eine nicht ungefährliche Angelegenheit.

Zecken lauern im kniehohen Gras oder niedrigen Büschen auf ihre Opfer, die sie an deren Ausdünstungen erkennen. Bei unmittelbarem Kontakt mit dem Opfer lassen sie sich vom Halm oder Ast fallen und suchen eine warme Körperstelle mit möglichst dünner Haut. Dort beißen sie zu, saugen Blut und "spucken" unverdauliche Blutbestandteile von Zeit zu Zeit in die Wunde zurück. Und genau dabei können krank machende Erreger übertragen werden. Eine Blutmahlzeit kann durchaus mehrere Tage andauern.

Nach jedem Spaziergang auf die Suche gehen: Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., rät allen Hundebesitzern, sofort nach einem Spaziergang im Grünen das Tier sorgfältig nach Zecken abzusuchen. "Entfernen sollte man die Schmarotzer mit einer speziellen Zeckenzange oder einem Zeckenhaken. Zur Not funktionieren auch Pinzette oder spitze Fingernägel." In jedem Fall sollte darauf geachtet werden, dass man die Zecke nicht zerquetscht, denn dann würden eventuell vorhandene Erreger unmittelbar in die Wunde gebracht werden. "Öl oder Nagellack sind tabu", warnt McCreight. Die Zecke würde im Todeskampf ihren Mageninhalt in die Wunde entleeren und so eine Infektion beschleunigen.

Auf die traditionell strittige Frage "Ziehen oder Drehen?" hat Dr. Rolf Wilcken, Leiter der Abteilung Kleintiere der Tierklinik Hochmoor, eine ganz einfache Antwort: "Wie man die Zecke aus der Haut befördert, ist völlig egal. Manchmal geht es mit Ziehen, manchmal mit Drehen leichter. Man sollte aber immer am Kopf und damit so nah wie möglich an der Einstichstelle ansetzen." Das Wichtigste sei eine möglichst schnelle Entfernung des Parasiten, ergänzt der Tierarzt. Denn dann wäre eine Infektion sehr unwahrscheinlich. Symptome wie Appetit- und Antriebslosigkeit oder Fieber sind die ersten Anzeichen. Im späteren Verlauf der Borrelioseerkrankung können Gelenkentzündungen und Lahmheit dazu kommen.

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Beitragvon Lalu » 18.06.2012 20:43

Tasso-Newsletter vom 18.06.2012

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Kampagne "Stoppt die Hundesteuer":
letzte Chance zur Mitbestimmung!

Die vom Hundemagazin DOGS, TASSO, dem VDH und dem Deutschen Tierschutzbund ins Leben gerufene Kampagne zur Abschaffung der Hundesteuer ist auf große Resonanz gestoßen. 53.397 Menschen haben sich bereits für die Abschaffung ausgesprochen. Der Initiator, Rechtsanwalt Dr. Vitt, ist Ende des Monats beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg, um die Unterschriften zu übergeben.

Unterstützen Sie die Kampagne bitte auch in den letzten Tagen mit Ihrer Stimme. Je mehr Menschen die Hundesteuer ablehnen, desto größer ist die Chance auf Erfolg.

Erfahren Sie im TASSO-Talk, warum Dr. Vitt gegen die Hundesteuer klagt: http://www.tasso.net/TASSO-TV

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Beitragvon history » 20.06.2012 23:18

TASSO-Newsletter vom 20.06.2012


20. Juni 2012: TASSO blickt zurück
30 Jahre Tierschutz – 30 Jahre Hilfe für Tiere in Not


"In den letzten Jahrzehnten durfte ich miterleben, wie eine Tierschutzgemeinschaft kontinuierlich auf heute über 4 Millionen Tierfreunde angestiegen ist. Ich wurde Zeuge, wie im Laufe der Jahre das Vertrauen der Menschen in TASSO wuchs, sodass wir heute neben der Rückvermittlung Anlaufstelle für alle Fragen rund um den Tierschutz sind. Ich freue mich, dass TASSO heute ein Synonym für Rückvermittlung entlaufener Tiere ist. Und ich weiß, dass TASSO ohne all die tausende Tierfreunde heute nicht eine der führenden Tierschutzorganisationen Europas wäre", so Philip McCreight zu seiner jahrzehntelangen Arbeit für TASSO e.V. "Mein Dank gilt allen Mitstreitern, Kollegen und den unzähligen Tierfreunden."

Erfahren Sie im Interview mit Philip McCreight die Motivation zur Gründung von TASSO. Lesen Sie, warum politischer Tierschutz und Tierschutzarbeit auf europäischer Ebene in seinen Augen so wichtig ist und wie Tierschutz in 10 Jahren aussehen könnte:
http://www.tasso.net/30-Jahre-TASSO


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Beitragvon history » 24.06.2012 14:59

TASSO-Newsletter vom 22.05.2012


Schlachttiertransporte: Wie ein EU-Kommissar seine Glaubwürdigkeit verspielt


Am 7. Juni 2012 übergaben Vertreter europäischer Tierschutzorganisationen dem für Gesundheit und Verbraucherschutz zuständigen EU-Kommissar John Dalli über 1,1 Millionen Unterschriften gegen lange Schlachttiertransporte. Die Stimmen waren im Rahmen der 8hours-Kampagne gesammelt worden. Die Übergabe in Brüssel fand im Beisein zahlreicher EU-Abgeordneter statt; auch Philip McCreight von TASSO war dabei.

Dabei räumte Kommissar John Dalli ein, dass die derzeit geltende EU-Tiertransport-Richtlinie 1/2005 keinen ausreichenden Schutz für die Tiere während der Transporte gewährleiste und kündigte einen Gesetzentwurf der Kommission bis 2014 an, der auch eine Reduzierung der Transportdauer beinhalten solle.

Knapp eine Woche später jedoch dementiert Kommissar Dalli, eine solche Zusage gemacht zu haben. Allerdings sind seine Aussagen dokumentiert und die Videoaufnahmen seines Interviews unter www.8hours.eu/8hours_de einzusehen.

„Durch diesen unerhörten und skandalösen Vorgang hat Kommissar Dalli seiner Glaubwürdigkeit und seinem Amt erheblichen Schaden zugefügt und darüber hinaus das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die europäischen Institutionen massiv gestört“, sagt Philip McCreight, Leiter von TASSO e. V. „Das Verhalten von Kommissar Dalli, der sein politisches Handeln scheinbar nur an den Profitinteressen einiger Weniger, die mit dem Leid der Tiere Gewinne machen, orientiert, und die Forderung von 1,1 Millionen Menschen und der Mehrheit des Europäischen Parlamentes eklatant missachtet, trägt genau zu der Politikverdrossenheit bei, die von Politikern immer wieder beklagt wird.“

Bitte schreiben Sie jetzt an John Dalli und erinnern Sie ihn an die Einhaltung seiner Zusage. Auf der Internetseite von 8hours finden Sie unter www.8hours.eu/letter_to_dalli_de einen Formbrief, den Sie als E-Mail verschicken können.


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Beitragvon Lalu » 27.06.2012 21:25

Tasso-Newsletter vom 27.06.2012

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Landwirtschaftsministerium in Kroatien lässt wahllos Tiere töten

Am 14. Juni wurde in Zagreb bei der Untersuchung eines jungen Hundes der Verdacht auf Tollwut geäußert. Ohne weitere Untersuchungen, die diesen schwerwiegenden Verdacht hätten bestätigen können, wurde daraufhin vom verantwortlichen Veterinäramt im Landwirtschaftsministerium eine beispiellose Tötungsaktion im Großraum Zagreb ausgelöst. Allein im städtischen Tierheim in Dumovec, aus dem der junge, tollwutverdächtigte Hund stammte, wurden bis 17.06., also innerhalb von nur 3 Tagen, über 50 Hunde getötet. Das Asyl des Tierschutzvereins „Noina Arka“, der seine Anlage in der Nachbarschaft betreibt, blieb auch nicht verschont. Dort wurden 10 Hunde und 7 Katzen getötet. Wahllos haben 3 Tierärzte des Landwirtschaftsministeriums weitere Tiere getötet, ohne eine wirkliche Gefahr und damit den Nachweis der Notwendigkeit solch drastischer Maßnahmen zu erbringen. Dabei wurde auch der Nachweis eines gültigen Impfschutzes gegen Tollwut ignoriert. Die Tötungen dauern unvermindert an.

TASSO und der „Förderverein Tierschutzprojekt Kroatien“ protestieren gegen die grausame Vorgehensweise des kroatischen Landwirtschaftsministerium, ohne Nachweis zwingender Notwendigkeit die Tötung unschuldiger Tiere angeordnet oder geduldet zu haben. Diese grausame Aktion verstößt nach Aussagen des "Fördervereins Tierschutzprojekt Kroatien" eindeutig gegen das kroatische Tierschutzgesetz und ist somit strafrechtlich zu ahnden. Diese völlig unnötige Aktion widerspricht dem Eid, den alle Tierärzte ablegen, nämlich sich dem Schutz der Tiere verpflichtet zu fühlen. "Wir verurteilen diese Morde an unschuldigen Lebewesen scharf und verlangen, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Mit den Tierschutzorganisationen vor Ort erklären wir uns solidarisch", so Volker Fritzemeier, Vorsitzender des Fördervereins Tierschutzprojekt Kroatien e.V. Fritzemeier weiter: "Die Vermutung liegt nahe, dass hier ein minderer Grund gefunden wurde, endlich wieder eine groß angelegte Tötungsaktion durchführen zu können, wie es vor Jahren noch üblich war."

Schon oft haben die Stimmen vieler tausender Tierfreunde Großartiges bewirkt. Protestieren Sie bitte gegen dieses Unrecht in Kroatien: http://www.tasso.net/Kroatien


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Beitragvon Lalu » 29.06.2012 20:21

Tasso-Newsletter vom 29.06.2012

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Schockierende Tierquälerei: Hund auf offener Straße totgeschlagen –
TASSO setzt 500 Euro Belohnung für Hinweise aus


Ein an Brutalität kaum zu überbietender Fall von Tierquälerei ereignete sich am Samstag, den 16.06.2012, in Frankfurt-Sachsenhausen. Mit massiven Schlägen und Tritten gegen Kopf und Körper quälte ein offensichtlich betrunkener Mann seinen Hund zu Tode. Wie die Polizei berichtet, ereignete sich die Tat gegen 19.20 Uhr in der Mörfelder Landstraße in Höhe der Hausnummer 230. Anschließend setzte sich der Unbekannte auf sein Fahrrad und fuhr in Richtung Niederrad/Oberforsthauskreisel davon. Dabei zog er den reglosen Hundekörper an der Leine hinter sich her. Der Mann wird wie folgt beschrieben: etwa 40 Jahre alt, ca. 180 cm groß, dunkle, wellige Haare und Dreitagebart. Er trug dunkle Kleidung, auffällig schwarz-orangefarbene Schuhe und hatte ein orangefarbenes Mountainbike. Bei dem Hund handelte es sich um ein mittelgroßes, etwa kniehohes Tier mit dunklem Fell, hängenden Ohren und einer ca. 30 cm langen Rute.

„Wir sind entsetzt über die unglaubliche Grausamkeit, mit der hier ein fühlendes, wehrloses Mitlebewesen getötet wurde. Daher haben wir uns entschieden, eine Belohnung in Höhe von 500 Euro für Hinweise auszusetzen, die zur Ergreifung des Täters führen“, sagt Mike Ruckelshaus, tierschutzpolitischer Sprecher von TASSO. „Diese Tat stellt keineswegs ein Bagatelldelikt dar, sondern gilt nach dem Tierschutzgesetz als Straftat, die mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren geahndet werden kann.“ Isabell Neumann, Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Frankfurt, ergänzt: „Es können sich auch Zeugen melden, denen dieser Hund aus der Nachbarschaft bekannt war, die ihn aber womöglich schon längere Zeit nicht mehr gesehen haben.“

Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeipräsidium in Frankfurt am Main unter der Rufnummer 069/755 53 111 bzw. 069/755 56 608 entgegen. Darüber hinaus können sich mögliche Zeugen des Vorfalls auch direkt an TASSO (Tel. 06190/937-300) wenden. Auf Wunsch werden Hinweise vertraulich behandelt.

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Beitragvon Missoui » 29.06.2012 21:13

Ich finde keine Worte über so eine Brutalität.
Warum schreitet da keiner ein?
Der Beschreibung nach gab es ja Beobachter
Liebe Grüße von Missoui mit Mani

Ein Hund sitzt neben dir, während du arbeitest.
Eine Katze sitzt auf deiner Arbeit.
Pam Brown
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Beitragvon history » 03.07.2012 21:04

TASSO-Newsletter vom 03.07.2012


Berühmte Unterstützung für shelta: Schirmherrin Diana Eichhorn


Die beliebte Fernsehmoderatorin Diana Eichhorn - den meisten Tierfreunden aus der VOX-Sendung "hundkatzemaus" bekannt - unterstützt das Online-Tierheim shelta von TASSO künftig als Schirmherrin. Für Diana Eichhorn war immer klar, dass sie verlassenen oder ausgesetzten Tieren helfen und ein neues Zuhause geben möchte. Sowohl ihre bisherigen drei Hunde Momo, Pierrot und Klein Maggie als auch Kater Smudo sind aus dem Tierschutz. „Es ist einfach ein schönes Gefühl, wenn man einem Tier, das möglicherweise falsch verstanden, falsch erzogen, schlecht gehalten, verlassen oder schlecht behandelt wurde, das Vertrauen in den Menschen zurückgeben kann. Es sind sehr dankbare Augen, die einen dann Tag für Tag anschauen“, schildert Diana Eichhorn ihre Erlebnisse.

Nicht alle Tiere haben so viel Glück und bekommen eine zweite Chance. So sucht auch Perlina ein neues Zuhause. Die vierjährige Boxer-Mix-Hündin wurde einfach sich selbst überlassen und zum Glück zu einer Tierschutzorganisation gebracht. Sie ist ein echtes Energiebündel, das gerne voller Lebensfreude herumtobt, aber genauso ihre Schmuseeinheiten braucht. Mit anderen Hunden versteht sie sich gut. Perlina und viele andere Tiere finden Sie bei: www.shelta.net


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Beitragvon RoteZora » 03.07.2012 21:13

Zum Newsletter vom 29.6.:
Der schleift den toten Hund an der Leine hinter sich her?!?! Grusel. Bei der Adresse um die Ecke bin ich aufgewachsen... :shock:
Bild[/quote]

Wie wird man 100 Jahre alt:
essen, trinken, schlafen, gähnen, kratzen und kuuuuuuuuscheln.
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Beitragvon history » 08.07.2012 10:44

TASSO-Newsletter vom 06.07.2012


TASSO-Veranstaltungs-Tipp:
Erleben Sie die Hunde-Verhaltensforscherin
Dr. Dorit Feddersen-Petersen
am 25. September 2012 in Groß-Gerau


Die Sprache seines Hundes zu verstehen, intensiviert nicht nur die Beziehung; eine gute Mensch-Hund-Kommunikation trägt auch zu einem konfliktfreien Zusammenleben bei. Vor allem bei sogenanntem "auffälligen" Verhalten lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen und die Ursachenforschung, um das Zusammenleben entspannter zu gestalten. Freuen Sie sich am 25. September 2012 auf eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von TASSO und der Hundeakademie Lübbe.

Tagesseminar:
Erfahren Sie im Tagesseminar mit Dr. Dorit Feddersen-Petersen interessante, neue Aspekte zum Thema Verhaltensentwicklung beim Hund. Was ist "normal", was ist "gestört". Das Tagesseminar beginnt um 10:00 Uhr und endet voraussichtlich um 16:30 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 98,- Euro.

Abendvortrag:
Der Vortrag am Abend beschäftigt sich mit der tierschutzwidrigen Hundeausbildung – ein topaktuelles Thema. Der Vortrag beginnt um 18:30 Uhr und endet gegen 21:00 Uhr. Teilnahmegebühr: 20,00 Euro pro Teilnehmer.

Veranstaltungsort für beide Veranstaltungen ist Groß-Gerau. Beide Veranstaltungen finden ohne eigene Hunde statt!

Hier geht's zur Anmeldung: http://www.hundeakademie.de/cms/cms/fro ... p?idcat=23.


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Beitragvon history » 08.07.2012 11:07

RoteZora hat geschrieben:Zum Newsletter vom 29.6.:
Der schleift den toten Hund an der Leine hinter sich her?!?! Grusel. Bei der Adresse um die Ecke bin ich aufgewachsen... :shock:


Du glaubst es kaum zu was betrunkene Menschen in der Lage sind.
Wie sagte einst meine Mutter zu mir: "Im Suff kommt der wahre Charakter der Menschen zum Vorschein!"

Missoui hat geschrieben:Ich finde keine Worte über so eine Brutalität.
Warum schreitet da keiner ein?
Der Beschreibung nach gab es ja Beobachter


Weil es den meisten Menschen an Zivilcourage fehlt und es werden leider immer mehr. :cry:
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