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Bachblüten

Alternative Heilmethoden wie Homöopathie, Bachblüten

Beitragvon Schlumpfine » 14.10.2010 09:36

Hallo ihr Lieben,

wie viele von euch wissen mache ich zur Zeit eine 2 jährige Ausbildung zur Tierheilpraktikerin. Das erste jahr ist nun rum und ich bin zumindest so mit Wissen vollgestopft, das ich euch gerne, zumindest teilweise, zur Verfügung stellen möchte.

Da Bachblüten mittlerweile zu Nahrungsergänzungsmittel zählen, dürfen die sogar Tierfach- und Zoogeschäfte verkaufen.
Allerdings sind das fertig Mischungen, die nicht auf das Tier individuell abgestimmt wurden.

Ich biete euch das ich euch eine Blütenmischung zusammenstelle. Natürlich ohne Alkohol (fürs Tier).
Irgendwie habe ich ein Faible für Katzen, aber natürlich stelle ich die Mischungen auch für Hund und Co. Zusammen.

Wenn ihr sie von mir auch gemischt haben wollt, so mach ich das gerne und schicke euch die fertigen Blüten auch zu.
Allerdings und ich hoffe ihr habt Verständnis gegen einen Unkostenbeitrag, da das Bachblütenset nicht gerade billig ist.

Über die genauen Kosten muß ich mir noch Gedanken machen. Aber ich denke es wird sich zwischen 6-9 euro pro Mischung einpendeln plus Porto.

Wenn ihr Bedarf habt, eine PN an mich.

Was ich brauche ist so viel Infos zu dem Verhalten eures Tieres wie möglich.
Zum Beispiel:
Wovor hat es Angst? was mag es? Das Situationsbedingte Verhalten das euch sorgen macht und wie das Tier vorher war.
usw. Da ich das Tier ja nicht selber sehen kann, bin ich auf eine ausfühliche Beschreibung von euch angewiesen.

Das biete ich exklusive für die Chaoskatzen an. :)
__________________________________________________________________________________________________
Edit März 2011:

Momentan muß ich um verständnis bitten, wenn alles sehr lange bei mir dauert.
ich brauche Ruhe und Ausgeglichenheit um mich auf die Katzen, bzw. deren Probleme einzustellen. Doch momentan bin ich alles andere als ausgeglichen und ruhig.
Wenn ich mit der Prüfung durch bin und ich nur noch Teilzeit arbeite habe ich wieder viel mehr Zeit.
Momentan muß ich mein Angebot auf meinen Urlaub oder freie Tage verschieben.

Und bevor ich pfusche und irgendwas mache, lasse ich es lieber... denn ich möchte nur das beste für die Mietzies
Es grüßt euch Astrid und ihre Koratrasselbande!

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Beitragvon Lalu » 14.10.2010 10:26

Das ist ein super Angebot Astrid :daum:
Hab vielleicht einen Fall für dich, muß aber erst mit meiner Schwester sprechen. Geht um ihren Hund :smile1:
Man kann nicht alleine die Welt retten - aber jeder kann einen kleinen Beitrag dazu leisten!

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Beitragvon Gucci » 14.10.2010 10:52

Wow Astrid,das ist aber richtig lieb von dir,dass du dir extra die Mühe machst.
Vor allem interessieren sich ja immer mehr dafür..Danke dir :daum:
Liebe Grüße von Jessy & Jerry
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Beitragvon Gerli » 15.10.2010 05:39

Kann mir mal einer den Wirkkomplex von Bachblüten laienverständlich erklären?
M.E. ist die Verdünnung des Wirkstoffes ja so hoch, dass ja eigentlich nichts mehr im Fläschchen bzw. im Globoli drin ist :kratz:

Ich frag so blöde, weil ich eine Alternative zu meinen Medikamenten suche.. Ne Zeit lang muss ich sie wohl nehmen, aber die Nebenwirkungen sind echt heftig :?
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Beitragvon Karin » 15.10.2010 09:27

Super Idee! Bin total von Bachblüten überzeugt! Hat uns schon öfter geholfen. Werde gerne bei Gelegenheit darauf zurückkommen.
LG Karin
Katzen sind die wundervollsten Geschöpfe, die es gibt auf der Welt!!!
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Beitragvon Schlumpfine » 15.10.2010 09:48

Es ist wie bei der Homöopathie, die Wirkstoffe sind so verdünnt, das der Körper quasi nur eine Erinnerung bzw. Information bekommt.

Während Homöopathie für Körper, Geist und Seele einsetzbar ist, so sind Bachblüten für die Seele da. (vereinfacht ausgedrückt)
Bach hat die Idee gehabt das die Seele mit vielen Krankheiten zusammen hängt.
z.B. Daher kommt das Sprichwort: "Das schlägt mir jetzt auf den Magen." Unser geistiges Wohlbefinden spiegelt sich in unserem Körper wieder. So gesehen können Bachblüten auch bedingt bei körperlichen Beschwerden eingesetzt werden, sofern diese auf eine seelische Belastung zurück zu führen sind. Bzw. sind unterstützend einzunehmen.

Es ist richtig, das der Wirkstoff so sehr verdünnt wurde das er faktisch nicht nachweisbar ist, dennoch ist die Wirkungsweise unbestritten. Denn wenn man beimMensch noch einen Placeboeffekt anführen könnte, so fällt dieser beim Tieren und Kindern gänzlich weg.

Das schöne ist Bachblüten können nie schaden.
Während bei der Homöopathie Krankheitbilder verstärkt werden können, nimmt man zulange das falsche Präperat, so ist das bei den Blüten auszuschließen.
Es grüßt euch Astrid und ihre Koratrasselbande!

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Beitragvon Gerli » 15.10.2010 09:55

Hmm, klingt ja interessant. Und das funktioniert? Kann man das auch bei Depressionen sowie Angststörungen einsetzen? Dort eine falsche Medikation wurde unter Umständen zu einem absoluten Tiefpunkt mit nicht absehbaren Folgen führen, wenn ihr versteht, was ich meine.
Keine Panik, meine Miezen sind nicht Depressiv :schwitz:
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Beitragvon Schlumpfine » 15.10.2010 12:05

Ja, es kann auch bei Deppresionen eingesetzt werden. Allerdings hängt es auch da von der Tiefe und Ursache ab. Aber es gibt Menschen und Tiere denen helfen sie gut.

Eigentlich müßte der Mensch sich parallel auch mit bachblüten behandeln, da vieles vom Halter aufs Tier überspringt und auch umgekehrt.

Hier noch was wesentliches

Wie verabreiche die Blütenessenzen?

1. Viermal - bis sechsmal täglich auf den Kopf des Tieres auftragen.

2. In den Wassernapf mindestens 8 Tropfen auf 10 ml, eventuell auch mehr.
Dies ist die praktikabelste Anwendung.

3. Nach der Nahrungsaufnahme des Futters etwas auf die Hand geben und ablecken lassen.

4. Auf die Pfoten geben oder auf die Nase geben, so säubert sich das Tier automatisch danach
und nimmt die Essenz auf.

5. In die Lefzen oder auf die Zunge eingeben, nach Dr. Bach sollte dies 4x am Tag geschehen.

6. Großtiere: Bewährt hat sich, die Tropfen auf Obst oder Brot zu träufeln,
sie werden dann meist problemlos genommen.

7. Es ist auch möglich, die Essenzen in das Futter zu geben.
Es sollte in diesem Fall aber kein Fertigfutter in Büchsen oder aus Tüten sein.
Dies würde die hohe energetische Schwingung der Blütenmittel augenblicklich reduzieren.


Über welchen Zeitraum sollte ich die Essenzen geben?
Im Allgemeinen bis Sie eine Besserung des negativen Gemütszustandes bemerken.
Ist keine Veränderung festzustellen, sollte eine neue Mischung zusammengestellt werden oder eine Beratung erfolgen.
Wenn Sie Ihren Tier-Freund aufmerksam beobachten, werden Sie bald herausfinden, wie häufig er die Blüten benötigt.
Die Dauer geht von einigen Tagen bis zu einem Jahr und länger.


Haben die Essenzen Nebenwirkungen?
Nein, die Essenzen besitzen keine Nebenwirkungen. Es finden auch keine unfreiwilligen Arzneimittelprüfungen wie in der Homöopathie statt, sollte die Blüte nicht passen.

Wie wird die Mischung konserviert?
Wenn Sie die Mischungen innerhalb von 8 Tagen aufbrauchen, ist keine Konservierung notwendig. Über diesen Zeitraum hinaus ist eine Konservierung mit Bio-Apfelessig angebracht
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Beitragvon Bea » 15.10.2010 13:18

Ich finde Dein Angebot zur Hilfe auch klasse Astrid! :daum:

Mir, bzw. Diva, hat Astrid ja auch schon eine passende Mischung zusammengestellt. Ich kann mich nur noch mal ganz herzlich bedanken und für alle anderen die es interessiert, kommt hier ein erster Zwischenbericht: Diva bekommt die BB Mischung jetzt seit 10 Tagen. Dreimal täglich ein paar Tropfen aufs Köpfchen und viermal täglich ca. 4 Tropfen aufs Pfötchen, die sie auch brav abschleckt.
Was, oder hat sich überhaupt etwas verändert? Ja, auf jeden Fall! Diese tiefgreifende Traurigkeit ist nicht mehr spürbar und ich wage die vorsichtige Behauptung, dass Diva sich so ziemlich eingelebt hat bei uns. Ich hatte schon die ärgsten Befürchtungen, da ich unplanmässig für 5 Tage in die Klinik musste, Daniel sich Urlaub nahm und sich um unsere Katzen und auch die Zusammenführung kümmerte. Allem Anschein nach, hat er das gut gemacht!
Eins kann man allerdings jetzt schon sagen: Diva ist eine Einzel Prinzesssin. Sie will den Kontakt zu anderen Katzen nicht und braucht keine kätzische Gesellschaft. Unsere fünf ignorieren Diva ziemlich. Ich habe schon fast das Gefühl, sie nehmen diese Katze gar nicht richtig ernst. Ihr hättet mal Moppels Gesicht sehen sollen, als er Diva beim trinken zusah. Hätte nur noch gefehlt, dass er seinen Kopf geschüttelt hätte. :lol: Sie trinkt nämlich nicht wie eine gewöhnliche Katze, oh nein - es könnten schließlich die Schnurrhaare nass werden - sie tunkt ihr Pfötchen in den Trinkbrunnen und leckt das Wasser von ihrem Pfötchen ab. 8)
Wir haben hier jetzt also eine 5er Fraktion und eine Einzelkatze. Da beide Parteien aber wohl zufrieden damit sind, soll es mir recht sein. :wink:
Liebe Grüße

Bea

Fehler sind wie Berge. Man steht auf dem Gipfel seiner eigenen und redet über die der anderen.

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Beitragvon Schlumpfine » 15.10.2010 15:50

Freut mich sehr zu lesen,das die Blüten gut angeschlagen haben. Das bedeutet es war die richtige Mischung. Ich hoffe die süße taut doch noch ein wenig auf und lernt wie schön es ist Gesellschaft zu haben.
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Beitragvon KundI » 24.10.2010 12:44

Ich finds auch toll, dass die Lütte wenigstens nicht mehr so traurig ist. :daum: Wer weiss, vielleicht schliesst sie ja doch noch irgendwann ein klein wenig Freundschaft mit Deinen anderen Mietzen..muss ja nicht zuuuu innig werden..
Sie hat ja nun "alle Zeit, der Welt".. :smile1:

LG. Ute :)
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Beitragvon Bijou-Joya » 24.10.2010 14:04

Während bei der Homöopathie Krankheitbilder verstärkt werden können, nimmt man zulange das falsche Präperat, so ist das bei den Blüten auszuschließen.[/quote]

Wenn ein homöopathisches Mittel verabreicht wirkt, welches NICHT zu einem Symptomkomplex passt (falsches Mittel), dann gibt es weder eine Verstärkung des Krankheitsbildes noch sonstige Nebenwirkungen.
Die Wirkung der Homöopathie ist ja das Ähnlichkeitsprinzip, stimmen nun die "Schwingungen" nicht mit der vorherrschenden Problematik überein, dann passiert überhaupt nichts. Vertrauenswürdige erfahrene Homöopathen wissen dies.

Und Erstreaktionen (was du wahrscheinlich mit Verstärkung des Krankheitsbildes meinst :-) ) auf ein Mittel ist ja nur kurzfristig und vorübergehend und bestätigt ausserdem noch (obwohl man ja nicht unbedingt Erstreaktionen haben möchte), dass die Gabe das korrekte Mittel war (aber die Potenzierung für den Einnehmer nicht stimmte). Erstreaktionen kann man deshalb über die Potenzentscheidung vermeiden.

Dies nur noch kurz als Ergänzung zu deiner Ausführung.

Liebe Grüsse
Bijou-Joya
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Beitragvon KundI » 24.10.2010 16:02

Hallo,

was die Erstverschlimmerung beim Einsatz von homöophatischen Heilmitteln betrifft, dachte ich immer wenn die auftritt, soll man das Mittel nicht weiter anwenden. So steht das doch immer in der Beschreibung. Von einer anderen Potenz steht da doch dann garnichts..bitte erkläre mir wie Du das meinst, ich bin nun echt verwirrt.. :kratz:

LG. Ute :smile1:
Zuletzt geändert von KundI am 24.10.2010 16:39, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon KundI » 24.10.2010 16:34

Hallo Astrid, :smile1:
könnte ich meiner Katze auch Bachblüten zur Stärkung ihrer körpereigenen Abwehrkräfte anmischen lassen?
Meine Melody hatte ja in ihrer Kindheit Katzenschnupfen..und trägt das Herpesvirus .
Ich gebe ihr nun zum Winter, wieder L-Lysin, um ihre Abwehr gegen dieses Herpesvirus zu stärken. Könnten Bachblüten für längere Zeit da auch was bringen? Dann würde ich sie ihr gern anmischen lassen.

LG. Ute :)
KundI
 

Beitragvon Schlumpfine » 24.10.2010 18:17

Huhu,

ja man kann Bachblüten auch bei "Erkältungen" geben, zusätzlich zum Immunaufbau.
Zumindest hab ich Mischungen für den menschen in meinen Büchern schon gefunden. ;)


Also ... zum Thema Homöopathie...

Es ist richtig, es kann eine Erstverschlimmerung auftreten, die mitunter sogar erwünscht ist, da man dann sehr gut sehen kann, ob das Mittel auch anschlägt.

Das was ich meine ist das auftreten des Arzneimittelbild. Es gibt Homöopathen, die geben dem Tier wenn keine Besserung eintritt, eine Stärkere Dosierung, bzw. auch eine höhere Potenz. Das kann dann über einen langen zeitraum hin, dazu führen, das das Tier dann eine veschlimmerung bzw. eine verschlechterung seiner Krankheit erleitet. Was auf das Falsche Mittel und auf die lange und hohe Dosis zurück zu führen ist.
Schaden tut es in dem Fall auch nicht wirklich... nur es wird nicht besser.

Siehe auch hier:

http://www.homoeopathie-heilpraktiker.d ... pathie.htm

http://www.homoeopathie-heilpraktiker.d ... uefung.htm

Wichtig ist bei der Homöopathie, da man eine gute Amnamese durchführt und versucht der Krankheit wirklich auf dem Grund zu gehen. Denn jedes Symptom hat auch eine Ursache.

Aber das gehört in einen anderen Thrad ... ;)
Es grüßt euch Astrid und ihre Koratrasselbande!

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