es gibt auch durchaus katzen, die nur auf selbstgemacht stehen, so wie mein percy
ansonsten, lass ihn nuckeln, schadet nicht
gegen durchfall helfen pürierte möhrchen mit haferflocken


LG. Ute


Waldschrat hat geschrieben:Hallo!
Ich habe zwei Kater, beide kamen mit Durchfall zu mir. Der eine mit 4, der andere mit 12 Monaten. Bei dem Älteren stieg es bis Futterverweigerung und Wesensveränderung an. Die aufgrund der Schmerzen (muss schlimm gewesen sein).
In die ganze Sache kam noch ein Umzug aufs Land und die damit verbundenen Umstellungen.
Beim Tierarzt gab es die verlässliche Antwort auf Durchfall : Entwurmung - dann Bachblütentropfen - dann Pheromone - dann (Mau-Mau ging es schlechter) neuer Tierarzt - Entwurmung - Untersuchung des Stuhls (!) - Schmerztherapie & 4 Wochen Antibiotika. Viel besser - aber nicht in Ordnung.
Dann habe ich aus Verzweiflung hypoallergenes Ausschlussfutter in einem Spezialgeschäft bestellt - und habe seitdem gesunde Katzen.![]()
Der Große Weiße rührt sogar nix anderes an.![]()
LG und alles Gute von den Waldschraten





Kefa hat geschrieben:Bei jeder Futterumstellung können Katzen mit Durchfall reagieren, weil der Magen eine Zeit braucht, um sich darauf einzustellen. Besonders schlimm ist es, wenn die Qualitätsunterschiede beim Futter groß sind. Ich denke außerdem, dass man einer Katze nicht "einfach so" selbstgemachtes bzw. rohes Futter geben sollte, wenn man sich damit nicht auskennt. Dinge vom Tisch sollten sowieso Tabu sein. Meiner Meinung nach ist Rohfütterung das Beste, was man machen kann, allerdings auch nur, wenn man sich intensiv in das Thema eingelesen hat. Wenn nicht, kann man mehr falsch machen als richtig und da ist Durchfall das geringste Problem...
Ich würde einfach nur mal zwei oder drei hochwertige (also mehr als 70% Fleischanteil!) Nassfuttersorten kaufen und mal damit anfangen, ihm konsequent eine anzubieten. Manche Katzen sind sehr mäkelige Fresser, da muss man wirklich konsequent sein. Wenn er noch trinkt, wird er, wie Schlumpfine schon sagt, nicht vor dem Napf verhungern und irgendwann mal auf den Trichter kommen, doch zu probieren, vor allem, wenn die Schwester es ihm vor macht.
Ich würde zunächst erstmal nicht davon ausgehen, dass er Spezialfutter braucht, so lange er nachweislich gesund ist.
Also: ich würde nicht mehr alles mögliche ausprobieren und durcheinander füttern. ein hochwertiges Futter über ein paar Tage ausprobieren, evtl. dann man konsequent auf eine andere Sorte wechseln, wenn er die partout nicht will. Aber kein Rumgeteste mehr. Und wenn es dich interessiert, schau dir mal die Barfthreadsin der Futterecke an. Das ist nicht nur gesund, sondern hilft genauso bei Allergien, ist aber preislich fast schon zu vergleichen mit Billigfutter, ganz im Gegensatz zu hypoallergenem Futter.




Waldschrat hat geschrieben::freu3:![]()
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LG Claudia


Tommissi!
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