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Humpeln, lahmen, verstauchte Pfote

Allgemeine Themen zu Katzenkrankheiten

Beitragvon MaunZ » 05.08.2007 18:31

Hallo.
Vorgestern war mein Kater beim Tierarzt. Dort wurde er das erste mal geimpft.
2 Tage später schläft er bloß und als er aufgestanden ist hat er gehumpelt...er ist zwar noch aufgetreten aber beim sitzen hebt er das Hinterbeinchen an.
Er is sogar zu Lustlos ne Fliege am Fenster zu jagen und gefressen hat er auch noch nix :(
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Beitragvon "Cosmo"polita » 05.08.2007 20:31

Also katzen reagieren so empfindlicher auf impfungen als andere kleintiere,
aber etwas beunruhigend klingt das schon

vll hat der TA eine ungünstige stelle getroffen und der kleine hat jetzt einen blauen fleck oder muskelkater (so wie viele menschen nach einer impfung)
und der macht ihm etwas zu schaffen

wenn sich die sache verschlechtert und er bis morgen immer noch nichts gefressen hat,würde ich erneut den TA aufsuchen
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Beitragvon HER » 05.08.2007 20:34

IN solchen Fällen würde ich meinen Tierarzt anrufen.
Als meine Swinda auf die letzte Impfung reagiert hat , habe ich das dann auch gemacht.
Sie lag allerdings ganz apatisch rum.

Meine Ärztin riet gleich mal Fieber zu messen ( Fieberthermometer in den After einführen)
Achtung, vorher in Creme eintauchen damits gleitfähiger wird
Temperatur bei Katzen ist höher als bei Menschen.

Sie meinte nur, wenn die Temperatur höher als 41 Grad geht, dann käme sie zu mir. Sie könnte die Symptome so9fort abschaffen, jedoch ist dann die ganze Impfung fürn teufel.

Mein 1. Schritt wäre, Tierarzt der sie Katze geimpft hat anrufen
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Beitragvon MaunZ » 06.08.2007 16:07

Hallo!

Mein Kater hat heute wieder etwas gefressen.
Aber nun humpelt er mit seiner Vorderpfote :shock:

Und wenn man ihn anspricht miaut er kläglich...
Und er sitz vor der Tür und will rau :lol: ....naja kann er ja eh nicht >.<
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Beitragvon kathi » 07.08.2007 08:23

Warst du denn schon beim TA?
Erst hebt er die Hinterpfote an,nun die Vorderpfote und dann Miaut er auch noch Kläglich - also ich würde auf jeden Fall zum TA gehen.
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Beitragvon MaunZ » 07.08.2007 12:05

Meine mutter wil heute beim TA anrufen.
Zwar humpelt Paulchen niht mehr, also heute Morgen nicht aber sicher ist sicher, oder?! also 8)
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Beitragvon Heike » 25.08.2007 17:58

Hallo,

da kam doch unsere Beasty neulich humpelder Weise wieder rein von draussen. Keine Ahnung was sie da gemacht hat. Wir haben uns dass dann so'n paar Tage angesehen und sind dann aber gleich mit Ihr zum TA. Die sagte dann, dass sie Tatze auf jeden Fall verstaucht ist oder evtl. sogar gebrochen, dazu müsste sie aber röntgen, was ich aber nicht so gut fand und wir haben es dann auch erst einmal gelassen. Beaty hat dann Traumeel bekommen 2 x am Tag und seit gestern steht sie nun nicht mehr unter dieser "Droge", aber so richtig was gebracht hat das nicht. Zumal drinnen halten können wir Sie auch nicht, die nimmt die Katzenklappe auseinander. :evil: Hat noch jemand vielleicht einen Tipp oder hat das auch schon mal durch gemacht ?

Gruss
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Beitragvon Trinity » 26.08.2007 13:41

Wenn da wirklich was gebrochen sein sollte, würde ich sie doch mal röntgen lassen. Vorallem da es bis jetzt noch nicht besser geworden ist. Kann dir Leider nicht mehr dazu schreiben, hoffe das es bald wieder gut ist.
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Beitragvon The_Girl » 26.08.2007 14:04

Ich würde schauen, das ich nochmal zum TA komme und das ganze röntgnen lassen. Darf ich fragen, warum du vom röntgen nicht begeistert warst?

Lässt deine Katze sich an der Pfote anfassen oder nicht? wenn nein, denke ich fast, das sie doch gebrochen oder zumindest angebrochen ist!

Grüße Birgit
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Beitragvon Heike » 27.08.2007 19:23

Komme erst heute dazu zu antworten.

Also ich bin vom röntgen nicht so begeistert, weil das unter Narkose gemacht werden muss und unsere Mieze da nach der kastration schon völlig am abdrehen war. Wir konnte sie danach etwa 1 Woch nciht anfassen, geschweige denn ihre Schwester durfte nicht mal in ihre Nähe kommen. Hab halt bedenken, wie es bei einer weiteren Narkose abgeht.

Aber wir brauchen dass auch nicht mehr- scheint wohl doch nur verstaucht gewesen zu sein. Sie läuft heute schon viel besser. Uns ist auch gar nicht mehr wehleidig.

Ihre Pfote konnten wir die ganze zeit anfassen.

Danke an alle
Ghruß Heike
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Beitragvon Trinity » 27.08.2007 20:06

Das ist ja super das es ihm wieder besser geht. Freut mich :D für euch.
Ich hatte mal einen Kater der mußte zum röntgen nicht Narkotsiert werden.
Das müßte doch auch ohne gehen, oder?

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Beitragvon Heike » 05.10.2007 17:33

Sorry, dass ich erst jetzt schreibe.....

Also ohne wäre es, glaube ich nicht gegangen, weil unsere "Kleine" nicht so gerne so still hält.

Jetzt ist aber alles wieder okay und die Mäusejagt geht weiter, oder Hornissen, oder Schmetterlinge, oder Libellen, oder ....

Gruß und Danke
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Beitragvon martina.s » 23.10.2007 13:49

Hallo Miteinander,

Wir haben seit zwei Wochen, zwei niedliche junge Mietzen (11 Wochen alt).
Einen Kater namens BamBam und die Katze Pepples.

Pepples macht mir etwas Sorgen, mir ist schon seit dem Tag als wir Sie aus dem Stroh gezogen haben aufgefallen, das sie einen komischen Gang hat, aber ich hab mir dabei nichts weiter gedacht, bis gestern Mittag.

Als ich gestern Mittag mit den beiden gespielt habe, Angel mit Mäuschen dran, ist die Kleine plötzlich mit den Hinterpfoten eingenickt, als ob sie eine Lähmung hat. Danach ist sie etwas benommen mit gespreizten Beinchen weiter getapst, das sah aber alles andere als Normal aus. Das hat eher so gewirkt als hätte sie in die Hosen gemacht, wenn sie ne Hose hätte.

Ich bin dann postwendend mit ihr zum Tierarzt, sie wurde untersucht und geröngt. Die Tierärztin konnte aber an den Knochen nichts feststellen, auch beim abtasten wurde nichts ungewöhnliches endeckt.

Heute Mittag hatten wir das gleiche Spiel wieder, Pepples dem Mäuschen hinterher und weggeknickt, ich hab sie dann aufgehoben, weil ich sie nicht in der Spielbahn vom Kater haben wollte. Der kann ziemlich brutal sein, wenn er spielt.

Sie hatte die hinteren Pfoten/Tatzen etwas gespreizt und die Krallen waren auch gespreizt, aber Sie ist einfach weitergetapst. Als ich Sie dann ins Körbchen gelegt habe, hat Sie das rechte Auge leicht nach innen verdreht, das hat definitiv nicht normal ausgechaut.

Bei dem ganzen was ich da beschrieben habe, jammert die Kleine überhaupt nicht, kein schimpfen kein nichts, als ob ihr nichts wehtun würde. Das einzige was auffällig ist, dass Sie extrem anhänglich ist und die meiste Zeit verpennt.

Hat irgend jemand ne Ahnung was das sein könnte?

So das war dann jetzt mal mein erster Beitrag, es werden sicher noch einige folgen, da ich noch einige Fragen habe. Aber dieses Thema beschäftigt mich gerade am meisten.

Grüßle

Martina
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Beitragvon kathi » 23.10.2007 13:53

Hallo Martina.

hmmm, dass der TA nichts gefunden hat, ist komisch. Ein Bruch oder eine Verstauchung kann's ja dann nicht sein. Ist das Bein irgendwie dicker, als das andere?
Hat er gar keine Vermutung?

Was heißt aus dem Stroh gezogen? Sind die beiden vielleicht eine Handaufzucht?
Zuletzt geändert von kathi am 23.10.2007 13:58, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Gyde_S » 23.10.2007 13:57

Hallo erstmal! Das hört sich ja schon sehr seltsam an. Das einzige, was mir dabei einfällt wären zu lange Bänder, da kann es mal sein, dass man umknickt. Denn ich denke, wenn das Band gerissen wäre, würde sich deine Maus beschweren. Probleme mit Bändern kann man durch Krankengymnastik und Training in den Beinmuskeln ganz gut in den Griff kriegen. Aber ich würde auf jeden Fall nochmal zu einem anderen TA gehen, weil es kann ja nicht sein, dass sie ständig umknickt und der TA keine Ursache findet. Vielleicht gehst du auch mal in eine Tierklinik, die haben da Spezialisten, die sich mit sowas auskennen. Ist auch nur ne Idee von mir, kann aber auch alle möglichen anderen Ursachen haben.
Hat sie das Auge verdreht kurz bevor sie eingeschlafen ist? Oder war sie ganz wach? Weil dann würd ich auf jeden Fall zu nem anderen TA gehen, weil das könnte dann auch vom Gehirn her kommen. LG
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