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Wissenswertes zum Thema Unsauberkeit

Hier könnt Ihr über das Verhalten Eurer Katze diskutieren. Wofür stehen das Beschnuppern, das Reiben, um die Beine schnurren etc

Beitragvon Lalu » 25.05.2011 14:26

Wissenswertes zum Thema Unsauberkeit

Eines vorweg: Katzen sind sehr reinliche Tiere, sie würden niemals ihre Geschäfte willkürlich in ihrem Lebensraum hinterlassen. Es sollte also zunächst nach dem Grund gesucht werden. Warum macht meine Katze das? Ganz wichtig: eine Katze ist niemals unrein um ihren Besitzer zu ärgern! Deshalb ist es völlig unsinnig und sollte auch tunlichst vermieden werden, die Katze zu bestrafen, anzuschreien, oder gar zu schlagen. Das wird die Unreinheit auf keinen Fall beseitigen, sondern kann sogar zu einer Verschlimmerung führen.
Die erste Handlung bei Unsauberkeitsproblemen sollte stets der Gang zum Tierarzt sein, um organische Ursachen ausschließen zu können. Krankheiten wie Nieren- Blasenentzündung oder Magen-Darm Krankheiten können starke Schmerzen während des Stuhlgangs verursachen. Die Katze projiziert den Schmerz mit dem Klo, was dazu führt, dass sie das Klo meidet. Nach dem Motto: wenn ich das Klo nicht benutze, tut mir auch nichts weh. Erst wenn organische Ursachen ausgeschlossen sind, kann man sich Gedanken über die Psyche machen! Manchmal sind es nur winzige Kleinigkeiten, die aber eine große Wirkung zeigen. Dieses Wort “Protesturinieren”, ich habe es im folgenden Beitrag so stehen lassen. Meine persönliche Meinung ist: keine Katze pinkelt oder kotet aus Protest außerhalb ihres Katzenklos. Es ist vielmehr immer ein Hilferuf: Hey, ich habe ein Problem. Hilf mir bitte! Aber das ist wie schon erwähnt, meine ganz persönliche Meinung.

Die Katze markiert ihr Revier

Zwischen dem 4. und 9. Monat werden die Katzen und Kater geschlechtsreif. Je nach Rasse, kann der Beginn der Geschlechtsreife variieren. Und das bedeutet, das eigene Revier muss natürlich markiert werden. Freigänger-Katzen haben in ihrer Umgebung ein festes Revier, das sie mit ihren eigenen Düften kennzeichnen. In der Wohnung wird ebenfalls markiert. Hier jedoch nicht, um das Revier klar abzugrenzen, sondern um zu zeigen, dass es Zeit ist, sich zu paaren.Und dieser Duft wird in Form von Urin im ganzen Umfeld verteilt um den anderen Katzen zu zeigen, wer in dieser Umgebung der Chef ist. Diese Markierungen werden immer und immer wieder wiederholt um sicherzugehen, dass die anderen Katzen der Umgebung sie auch wirklich wahrnehmen.
Aber nicht nur der Hinweis “Hey, mein Revier” wird in Form von Urin gegeben. Wenn ein Kater geschlechtsreif ist, dann zeigt er es mit Hilfe seines Dufts und geht so auf “Weiberjagd”. Außerdem signalisiert er seinen Kontrahenten, dass die Katzendamen, die dieses Revier betreten, SEINE Katzendamen sind und von keinem anderen gedeckt werden sollen.
Katzendamen markieren natürlich auch um zu zeigen, dass sie zur Paarung bereit sind.
Abhilfe schafft hier nur eine Kastration des Tieres.

Rund ums Katzenklo --- ist alles ok?


Auch eine Wohnungskatze benötigt 2 Toiletten; denn in der Natur setzen Katzen Harn und Kot nie an der gleichen Stelle ab. Die Katzentoiletten müssen an ruhigen, getrost etwas abgelegenen Örtlichkeiten stehen, nicht direkt am Fenster oder einer Tür oder vor einem Elektrogerät. Katzen wollen, genau wie wir Menschen auch, auf dem "stillen Örtchen" nicht gestört werden. Sie bestehen auf saubere, gut mit Streu gefüllte Toiletten. Diese müssen groß genug sein, dass die Katze ihr Bedürfnis in bequemer Körperhaltung verrichten kann. Ihre Bewegungsfreiheit darf nicht eingeengt sein, etwa durch herabbaumelnde Gegenstände. Auf keinen Fall dürfen Katzentoiletten bei den Futterplätzen oder den bevorzugten Schlafplätzen platziert sein.

Erschrickt die Katze während der "Sitzung", flüchtet sie vom Kistchen und sucht sich in der Not einen anderen Platz, um sich zu erleichtern, vielleicht auf den Stapel frischer Wäsche. Lebt die Katze nicht allein, sollte man darauf achten, dass es nicht zu gegenseitigen "Vertreibungsattacken" während der Klobenutzungen kommt.

Nicht alle Katzen nehmen überdachte Toiletten an. Manchmal hilft es schon, den Deckel abzunehmen. Beim Reinigen der Toiletten keine stark riechenden Mittel verwenden, deren Duft haften bleibt.

Kommt eine Katze in die Familie, die mit einer "Fertig-Toilette" noch nicht richtig vertraut ist, sollte mit der Samtpfote das Benützen trainiert werden. Hat's geklappt, darf man die Katze getrost mit einem Leckerli belohnen.

Wohnungswechsel:


Haben Sie Ihre Wohnung oder die Einrichtung gewechselt? Den heißgeliebten, völlig zerrupften Schlafsessel dem Sperrmüll überlassen?

Das mögen Katzen überhaupt nicht. Schon ein weggerücktes Möbelstück kann supersensible Katzen zum Protestpinkeln reizen. Bei reinen Wohnungskatzen ist es schon vorgekommen, dass der Anblick von Artgenossen draußen, vor allem wenn sie sich Fenstern oder Türen "bedrohlich" nähern, Protestharnen oder eifriges Markieren des eigenen Reviers erzeugte.

Weitere Ereignisse können Protesturinieren auslösen:


Auszug/Einzug eines Familienmitglieds (neue Partner = Eifersucht)
Veränderungen des Tagesablaufs, vor allen Dingen der plötzlich fehlende gewohnte Freigang.
Zu langes und zu häufiges Alleinsein von Wohnungskatzen.
Plötzlicher Verlust eines gerne gemochten Mit-Haustiers.
Bestimmte Düfte, z.B. Deodorants, Parfüms, reizen Katzen zum "drüber markieren".
Keine ammoniakhaltigen Reinigungsmittel benutzen. Ammoniak ist Harnbestandteil und veranlasst die Katze ebenfalls zum Überdecken mit dem eigenen Urinduft.
Die Katze hatte ein Schockerlebnis (wovon mal selbst vielleicht gar nichts ahnt)
Eine neue Katze ist adoptiert worden, die Samtpfoten wurden nicht behutsam darauf vorbereitet, sondern direkt miteinander konfrontiert.
Es kommt vor, dass sich zwei Katzen vom ersten Moment an hassen, obwohl die Zusammenführung nach "allen Regeln der Kunst" erfolgte.
Es empfiehlt sich, Katzen, die Freigang genießen, auch eine Toilette in der Wohnung benützen zu lassen. Muss Samtpfote evtl. Stubenarrest hinnehmen, etwa nach einer Verletzung, bei Krankheit oder notfallmäßiger Unterbringung, kann dies dem Unsauber werden gegensteuern.

Tja, was nun?

Die Katze bei aufgetretener Unsauberkeit dafür zu bestrafen, verschärft die Situation zusätzlich; denn die Katze hat sich aus ihrer Natur heraus so verhalten. Anbrüllen, Hektik und nervöses Getue tragen nicht dazu bei, die seelische Stabilität der Katze zu verbessern.

Ruhe und Geduld sind hier gefragt. Reichliches Spielen mit der Katze, intensives Schmusen, viele Streicheleinheiten, kurzum: vermehrte liebevolle Zuwendung können den Weg zum Erfolg ebnen.

Palette von zusätzlichen Hilfen:

Pheromon-haltige Mittel
Bachblüten-Therapien (bitte beachten: nicht zu früh abbrechen)
Homöopathisches.
Geschulte Fachleute z.B. Tierarzt, Tierheilpraktiker, Tiertherapeut, Tierkommunikator

Vom Duft-Eliminieren:

Markierte Stellen in der Wohnung müssen so gründlich gesäubert werden, dass die Katze ihren darauf haftenden Eigengeruch nicht mehr wahrnehmen kann, sonst animiert sie dies zu weiterem Fehlverhalten.

Das Abreiben nach dem Reinigen mit japanischem Pfefferminzöl, frischer Zwiebel, Zitronen- oder Orangenschalen hat Katzen schon erfolgreich ferngehalten. Auch der Duft einer Pflanzenstaude, der Raute, verabscheuen Katzen.

Allerdings: Ist die Ursache des Fehlverhaltens nicht gefunden, wird sich die problembehaftete Katze unweigerlich neue Stellen zum Protestieren suchen. Leider kommt es oft vor, dass Katzen wegen Unsauberkeit abgegeben (oder ausgesetzt) werden, ohne dass auch nur der Versuch gemacht wurde, das Warum zu ergründen.

Quelle: Our Cats, Ausgabe 1/07 - http://www.our-cats.de/
Zusammengestellt von Bea / 25.05.2011
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Beitragvon Bea » 25.05.2011 17:59

Ich bin eine glühende Verehrerin von Frau Dr. Sabine Schroll. Dieser Beitrag ist auch sehr informativ und ich möchte euch den nicht vorenthalten. Manches steht zwar schon in meinem ersten Beitrag, dieser hier geht aber explizit nur ums Toilettenmanagement. :wink:


Der Katzenklo-Survival-Guide!

Wohl eines der häufigsten Probleme, das Katzenbesitzer mit ihren Katzen haben, ist Unsauberkeit. Im Grunde sind Katzen extrem saubere Tiere und dennoch gibt es so oft Probleme mit dem Katzenklo. Was läuft hier falsch ...? Hier erfahren Sie nun unter anderem Grundlegendes zur unendlichen Geschichte: "Meine Katze pinkelt auf ..."

SCHMERZ ! > TIERARZT !!


Der erste Schritt muss immer der Ausschluss von organischen Erkrankungen sein !
Blasenentzündungen und Erkrankungen der unteren Harnwege (FLUTD - Feline Lower Urinary Tract Disorder und FIC - Feline interstitielle Cystitis) sind bei Katzen sehr häufig und der Schmerz kann Ursache für die Unsauberkeit sein.

Eine verstopfte Harnröhre ist nicht nur höchst schmerzhaft sondern auch ein akut lebensbedrohlicher Zustand!


Es muss zwischen Ausscheidungs- und Markierverhalten unterschieden werden. Katzen verwenden ihren Harn praktischerweise auch, um Botschaften zu übermitteln - im Bedarfsfalle kann da neben dem Katzenklo auch noch ein anderer Ort zur Übermittlung wichtiger Botschaften geeignet erscheinen.
Diese Differenzierung Ausscheidung oder Harnmarkieren (Spritzen) ist nicht immer ganz leicht - die wesentlichsten Kriterien sind:

Körperhaltung: mit Harn markiert wird meist in stehender Haltung und mit einem waagrechten Strahl in geringer Menge; gegen senkrechte Oberflächen, an deren Basis sich ein ganz kleiner See findet.
Harnmenge: Beim Markieren werden oft nur geringe Mengen Harn abgesetzt; beim Harnabsatz gibt es grosse Mengen. Ausnahme: bei Blasenentzündungen werden unter Umständen nur ein paar Tropfen abgesetzt.
Orte: Markiert wird an sozial bedeutsamen Orten.
Häufigkeit: markierende Katzen benützen weiterhin das Katzenklo für Ausscheidung und spritzen zusätzlich mit Harn.
Harnmarkieren gehört grundsätzlich zum normalen physiologischen Verhalten der Katze - männlich oder weiblich. Kastration reduziert die Häufigkeit des Harnmarkierens.
Häufiges Harnmarkieren kann aber auch Ausdruck psychischer Probleme wie zum Beispiel einer Angststörung sein.



Verbessern des Katzenklo-Managements ist immer eine gute Idee!

Anzahl: Nehmen Sie die Anzahl Ihrer Katzen plus 1 - das ist die Mindest-Anzahl an Katzenklos, die im Haushalt mit Unsauberkeitsproblemen zur Verfügungen stehen sollten.
Katzenklo = Anzahl der Katzen + 1

Katzen setzen Kot und Harn nicht in der gleichen Verhaltenssequenz ab - es muss ein Stück Weg dazwischen zurückgelegt werden, daher: Auch für eine Einzelkatze gilt somit: mindestens 2 Katzenklos anbieten !

Standorte: Weder zu abgelegen noch zu exponiert, nicht neben dem Futter- oder Schlafplatz, immer frei zugänglich. NIcht alle Katzenklos am gleichen Ort.
Den richtigen Ort nicht nur von den eigenen Bedürfnissen abhängig machen - sondern auch von den Bedürfnissen der Katze!

Bauart: geschlossene Katzenklos erfüllen zwar manche Bedürfnisse von Besitzern, aber selten die von Katzen;
ausreichend gross - die meisten Katzenklos sind zu klein, stabil und standfest.
Katzen sind keine Höhlenpinkler !

Katzenstreu: Katzen bevorzugen feine und weiche Einstreu, in der sie gut graben können. Pieksende Einstreu, die an den Pfoten hängenbleibt ist ihnen ein Greuel. Wechsel der Einstreumarke ist häufiger Grund für Unsauberkeit !
Kein plötzlicher Wechsel der Einstreumarke !

Sauberkeit: ein Katzenklo sollte durch regelmässigen Wechsel der Einstreu sauber und geruchsfrei sein. Desinfektionsmittel und Deos sind eher Anlass zur Verweigerung als ein ehrliches Mittel, die Katze von Sauberkeit zu überzeugen.
Nur Sauberkeit zählt - wenns sein muss 2-3x täglich Ausscheidungen entfernen.



Think cat!
Katzen sind niemals aus Bosheit, Protest, Rache oder Dummheit unsauber ! Alle diese Interpretationen haben menschliche Wertmass-Stäbe zur Grundlage. Katzen haben ihre eigenen - keine einzige dieser Unterstellungen ist zutreffend !
Katzen sind Katzen - und sie haben ihre eigenen Bedürfnisse, die wir kennen und respektieren sollten !

Keine Strafen für unsauberes Verhalten!!


Falls Ihre Katze immer noch unsauber ist, obwohl sie gesund ist und Sie alle diese
Bedingungen ehrlich überprüft und verbessert haben, fragen Sie in Ihrer
tierärztlichen Praxis oder einen auf Verhaltensmedizin spezialisierten Tierarzt/in ist.
Zeit ist in diesem Falle ein wichtiger Faktor - für Ihr Wohlbefinden und das Ihrer Katze !

Quelle: © 2011 Dr. Sabine Schroll
http://www.ethovet.at/
Liebe Grüße

Bea

Fehler sind wie Berge. Man steht auf dem Gipfel seiner eigenen und redet über die der anderen.

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Beitragvon Teufelschen » 26.05.2011 07:02

dennoch möchte ich eigens ergänzen,
bei uns ist seit jahren alles sauber picco bello
katzen wie soey haben einfach ihre eigene meinung und wollen auch geliebt werden
vllt sollte man einfach nur den bodenbelag ändern und akzeptieren
unsauberkeit ist keinesfalls grund für hass und abgabe

im namen unserer soey :wink:
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Beitragvon Kittymaus » 22.06.2011 19:11

Hallo
Hab auch ne Frage

Habe seit 4 Tagen mein Birma Mädchen,sie ist 6 Jahre alt und hat bis dado bei Ihrer Famile gelebt,sie ist eigentlich sehr Menschenbeuogen braucht nur ein paar Wochen bis sie raus kommt.

Nun hab ich endeckt das sie mir heut ins Wohnzimmer gemacht hat Urin und Kot,kann das sein das es wegen der neuen Umgebung ist und weil sie meine 2 Kater nicht kennt ?

Hole die Tage auch nochmal ein neues Klöchen.
Lg
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Beitragvon Teufelschen » 22.06.2011 19:37

erstaml: klöchen?????????????? da rollen sich bei mir die nägel hoch
hole gleich ein ordentliches offenes jumbo kloversuche öko biocat plus streu
das hat selbst unsere unwiederstehliche pinkelliese überzeugt

und ja, es iegt an dem wechsel, nach 6 jahren weg von zu hause ist ein desaster für jede samtpfote
und dazu wenn auch 2 liebe kater, machen unsicher

versuche sie liebevoll in die familie zu intergrieren und ihr sicherheit zu geben

wenigstens 4 klos sollten vorhanden sein, eins davon was sie vorerst komplett ihr eigenes nennen darf
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Beitragvon Kittymaus » 22.06.2011 19:38

Danke dir,ich hab ja KAtzenklos aber ich hole hier ein eigenes am Samstag,is ja net so das ich keine Klöchens hab,also bitte nicht falsch verstehn.

SO bin eben zu meiner Freundin die hatte noch ein Klo frei für mich,hab es nun ausgewaschen und hier hingestellt vors Sofa,sie sitzt dahinter,als ich es hinstellte hat sie ganz neugierig geschaut.

LG
Zuletzt geändert von Kittymaus am 22.06.2011 19:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Teufelschen » 22.06.2011 19:40

Kittymaus hat geschrieben:Danke dir,ich hab ja KAtzenklos aber ich hole hier ein eigenes am Samstag,is ja net so das ich keine Klöchens hab,also bitte nicht falsch verstehn



nein aber man muss grooooooooooooooße haben und immer eins mehr als katze
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Beitragvon Kittymaus » 22.06.2011 19:59

Grosse hab ich,hab meinen Text oben geändert,hab bei meiner Freunden eben eins geholt die hatte noch eins.

Ja grosse habe ich da mein einer Kater sehr gross ist
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Beitragvon Teufelschen » 22.06.2011 20:02

solltest du wieder erwarten ein häufchen finden oder urin, nimm es mit einen küchekrepp auf und wringe/lege es ins katzenklo
somit hat sie erst mal die möglichkeit deine information zu verarbeiten
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Beitragvon Kittymaus » 22.06.2011 20:15

Supi,Tipp vielen Dank ja werde ich dann machen
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Beitragvon crazycatgurl » 29.05.2012 16:13

Stimmt es eigentlich wirklich, dass schwangere Frauen keine Katzeklos sauber machen sollen, weil es giftig ist?!
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Beitragvon fee » 29.05.2012 16:33

oh gott, was für ein schwerer name!
hallo, crazycatgurl,
das hab ich jetzt auch noch nie gehört.
was kann damit gemeint sein? im kot ALLER fleischfresser können kolibakterien enthalten sein. also dürfen schwangere frauen dann überhaupt keine klos putzen. (eine gute möglichkeit, den job dauerhaft an den kindsvater abzugeben.)
katzen können auch toxoplasmose übertragen, wenn man keine abwehrkräfte dagegen hat, aber nicht nur über das katzenklo. die ist kein gift, sondern eine infektion, die das ungeborene schädigen kann. das sollte man aber vor der schwangerschaft geklärt haben.
giftig sind katzenklos bestimmt nicht. es ist aber schöner, wenn sie ein anderer sauber macht.
:mrgreen:
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Beitragvon fanny85 » 29.05.2012 17:54

crazycatgurl hat geschrieben:Stimmt es eigentlich wirklich, dass schwangere Frauen keine Katzeklos sauber machen sollen, weil es giftig ist?!


Hallo,
Stimmt nicht ganz :wink:
Schwangere Frauen sollen de Katzenklos nicht sauber machen wegen der möglichen Übertragung von Toxoplasmose, wobei Wohnungskatzen eher nicht mit Toxoplasmen in kontakt kommen, da die hauptsächlichen Träger von Toxo die Mäuse sind. Allerdings kann man sich auch über rohes Fleisch (also Mett) und bei der Gartenarbeit anstecken.
Es empfiehlt sich am Anfang der Schwangerschaft einen Toxoplasmosetest machen zu lassen, dieser wird über das Blut durchgeführt und kann bei der ersten Blutabnahme mitgemacht werden :wink: Falls man in der Schwangerschaft eine Infektion haben sollte, kann die ganz gut mit Medikamenten behandelt werden :wink: Wir haben in der Praxis seit 10 Jahren nur drei Fälle gehabt und diese Frauen haben keine Katzen gehabt :wink:
Wir haben auch in der Praxis ein Informationsblatt über Toxo, wenn ich Donnerstag wieder auf der Arbeit bin, nehm ich das mal mit und würde das gerne hier posten.
Übrigens haben meine TÄ und ich festgestellt, das die meisten Frauen, die Katzen haben, keine Antikörper gegen Toxo haben, sondern eher die Frauen die keine haben :?
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