
Diese als „Folded Ear" (gefaltetes Ohr) bezeichnete Mutation gab der neuen Rasse ihren Namen.
Leider traten im Zusammenhang mit dem dominanten Gen Fd Anomalien an den Gliedmaßen, am Schwanz und an den Gelenken auf, so dass die G.C.C.F. 1973 schließlich die Eintragungen ins Register einstellte.
1971 schickte Mary Ross einige Fold-Katzen an Neil Todd, eine amerikanische Genetikerin in Massachusetts, welche die Zucht wieder aufnahm. Es wurden Kreuzungen mit British Shorthair, Exotic Shorthair und American Shorthair vorgenommen, um die schweren Gelenkprobleme zu vermeiden. Die C.F.A. und danach auch die T.I.C.A. erkannten die Rasse an, die großen Erfolg in den USA hatte. Ab 1980 kamen solche Katzen nach Europa zurück. Da die Scottish Fold weder von der F.I.Fe noch von der G.C.C.F. anerkannt ist, findet man sie in Europa verhältnismäßig selten.
In den Vereinigten Staaten konnte durch Kreuzung von Scottish Fold mit Perserkatzen eine Langhaar-Variante gezüchtet werden, der man die Bezeichnung Highlands Fold oder Scottish Fold Longhair gab und die von der T.I.C.A anerkannt wurde.







Kitty90 hat geschrieben:Leider![]()
So ist das.
Katze/ Kater sucht Mensch nicht Mensch sucht Katze/ Kater.
Als ich den kl Bären aus dem TH holte, wollte ich eig einen kleinen getigerten Jungen nehmen ... naja ... irgendwie hing mir dann so was schwarzes am Bein und ließ mich nicht mehr los ... blinzelte mit seinen großen gelben Augen und jaaaa ... wie es aus geht wisst ihr ja


Arthi hat geschrieben:Also den Satz von Luzy versteh ich als Laie so: will ich Schlappohren, riskier ich einen Gendeffekt...
Und da frag ich mich halt, was an Schlappohren so wichtig ist das ich die Gesundheit riskiere...wie gesagt ich bin Laie und frag da vielleicht bissl naiv...


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