oder man gibt nur noch morgens
trocken Futter und abends kocht man einfach mit.
Das bitte nur, wenn du dich in die Ernährungsthematik gut eingelesen hast. Wenn du mehr als 20% der Futtermenge durch selbstgemachtes Futter ersetzt, MUSST du supplementieren. Dazu musst du wissen, was du tust. Dank des großen Rohfüttertrends bekommen immer mehr Tiere Mangelerscheinungen, weil viele es viel zu unbedacht angehen.
Barfen bei Hunden und Katzen ist außerdem unterschiedlich. Hunde vertragen / brauchen mehr Getreide und Gemüse als Katzen.
Ich will hier keinen vom Rohfüttern oder Kochbarf abhalten, überhaupt nicht. Ich denke, es ist die beste Ernährungsform überhaupt. Es ist auch keineswegs besonders kompliziert oder nur mit Ernährungsstudium zu meistern, keine Panik. Aber man MUSS sich informieren. Tut man das nicht, gefährdet man sein Tier in höchstem Maße!!!
Darum finde ich so Tipps wie "Koch doch einfach mal was für dein Tier" höchst bedenklich.