von Kefa » 16.11.2011 19:19
Ich hab mal mein schlaues Buch befragt und folgende Infos gefunden:
Vitamin C synthetisieren die Katzen selber. Da steht nicht drin, dass sie beim Barfen welches zusätzlich benötigen. Zumindest im Rohfleisch sollte also genug drin sein. Beim Fertigfutter kann ich mir schon vorstellen, dass es durch das Kochen vielleicht verringert wird.
Wie dem auch sei, zu hoch dosieren kann man das nicht, überschüssiges Vit. C wird ausgeschieden.
ABER: bei den Erkrankungen steht noch:
Bei CNI (Nierenerkrakung) sollte man keine künstlichen Vitaminpräperate geben. Da sich die Symptome der CNI erst zeigen, wenn das Nierengewebe zu 60-70% zerstört ist und es unheilbar ist, würde ich jetzt erstmal daraus schließen, dass ich am besten so wenig wie möglich an künstlichen Vitaminpräperaten gebe.
Struvitsteine: benötigen sauren Urin, um aufgelöst zu werden. Also soll man Kalziumzitrat füttern, kein Magnesium mehr zugeben, Bierhefe weglassen, kein Gemüse und keine Knochen verfüttern.
Oxalatsteine: benötigen basischen Urin, um aufgelöst zu werden. Hier wird zu einer Beratung vom TA oder Tierheilpraktiker geraten.
Kann natürlich sein, dass diese Erkenntnis total neu und innovativ ist, aber ich persönlich würde möglichst die Finger von künstlichen Produkten lassen. Ich versuche ja auch, meine Supplemente möglichst natürlich zu halten und NICHT auf so viele Pülverchen zu kommen.
Viele Grüße von Kefa
Offizielles Mitglied der BARF-Sekte
Barfen ist einfach nur Katzen füttern!
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