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Katzen verstehen ist sooo schwer :?

Hier könnt Ihr über das Verhalten Eurer Katze diskutieren. Wofür stehen das Beschnuppern, das Reiben, um die Beine schnurren etc

Beitragvon Stefanie » 08.12.2011 20:57

Ja, ganz böse Claudi! :lol:

Ich kann's auch verstehen, dass man den Frieden wahren will. Und das mit diesem Forum hier, das funktioniert bei den Meisten nicht. Ich spreche aus Erfahrung - mein Freund hält die Leute in Tierforen für Freaks und Fanatiker, die sich gegenseitig hochschaukeln :roll: "Nerds" ist sein freundlicher Ausdruck dafür.

Allerdings - ich hatte auch riesen Ärger mit meinem Vermieter wegen ner Zweitkatze, und ich hab solange rumgenervt. Jetzt (und auch Dank Claudi) habe ich ab Januar ein Geschwisterchen für Stimpy, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe ihn allein zu sehen.
UND WEIL ICH VERDAMMT NOCHMAL IN DEM KATZENFREUNDE-THREAD POSTEN WILL!

Manchmal lohnt es sich halt doch seinen Kopf durchzusetzen. Vor allem dann, wenn man's nicht für sich macht. :wink:
Der Mensch lässt sich grob in zwei Gruppen einteilen: in Katzenliebhaber und in vom Leben Benachteiligte

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Beitragvon LSE » 08.12.2011 21:03

hast du schon ausgesucht ? steffi ?

Schau dir mit deim man das mal an =)

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Beitragvon Stefanie » 08.12.2011 21:07

Nee, hab mich noch nicht entschieden. Ich fahre nächste oder übernächste Woche nochmal hin. Und dann will ich gucken wen ich da nehme.

Oh und zeig mir das nur nicht, ich kann es jetzt schon kaum erwarten!
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Beitragvon Arthi » 08.12.2011 21:27

Stefanie hat geschrieben:Ja, ganz böse Claudi! :lol:

Ich kann's auch verstehen, dass man den Frieden wahren will. Und das mit diesem Forum hier, das funktioniert bei den Meisten nicht. Ich spreche aus Erfahrung - mein Freund hält die Leute in Tierforen für Freaks und Fanatiker, die sich gegenseitig hochschaukeln :roll: "Nerds" ist sein freundlicher Ausdruck :wink:


Ja genau :pillepalle: wie bei mir zuhause...

Aber mit dieser Art hat meiner sich alle Argumente kaputtgemacht.

"Schatz sei mir nicht böse, aber entweder du setzt dich auf deinen Hintern und informierst dich richtig über das Thrma Katze oder du vertraust mir und ICH entscheide!!!"

Schwups eine Woche spãter zog Kalle ein :engel:
Liebe Grüße

Claudia mit Bild

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Beitragvon LSE » 08.12.2011 21:30

Arthi hat geschrieben:
Stefanie hat geschrieben:Ja, ganz böse Claudi! :lol:

Ich kann's auch verstehen, dass man den Frieden wahren will. Und das mit diesem Forum hier, das funktioniert bei den Meisten nicht. Ich spreche aus Erfahrung - mein Freund hält die Leute in Tierforen für Freaks und Fanatiker, die sich gegenseitig hochschaukeln :roll: "Nerds" ist sein freundlicher Ausdruck :wink:


Ja genau :pillepalle: wie bei mir zuhause...

Aber mit dieser Art hat meiner sich alle Argumente kaputtgemacht.

"Schatz sei mir nicht böse, aber entweder du setzt dich auf deinen Hintern und informierst dich richtig über das Thrma Katze oder du vertraust mir und ICH entscheide!!!"

Schwups eine Woche spãter zog Kalle ein :engel:



ja wie bei mir :pillepalle:
hund reicht ,aber hund und katze ,hund und zwei katzen geht gar nicht ... des nicht normal. ham alle n vogl :roll:
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Beitragvon *Hannibal* » 08.12.2011 23:32

Ich versteh euch ja und sehe es ähnlich. Mein Mann weiß auch das zwei vom Ding her besser sind. Nur das Hauptproblem ist, dass wir unseren Zoo nicht mehr vermitteln können, wenn wir mal länger im Urlaub sind. Hannibal allein bekommen wir so noch unter, die Hasen werden auch verpflegt, aber mehr können und wollen wir den Nachbarn nicht zu muten. Ich überlege sogar die Hasen für den nächsten längeren Urlaub abzugeben weil mir das sicherer erscheint. nur kostet sowas ja auch immer. Daher muss ich mal sehen.
Von der Sache her, ja zu zwei Katzen, aber leider geht das nicht immer :-(
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Beitragvon Bettyjockebina » 09.12.2011 07:43

Sprich doch mal mit dem In Frage kommenden Nachbarn! Dem ist es doch wahrscheinlich völlig Hupe, ob er eine Katze und Kaninchen versorgt oder 2 Katzen plus Kaninchen...

Da ich schon bei drei Katzen plus Streunis es eine kleine Zumutung fand, dass die Nachbarin sich kümmern "sollte", habe ich das schlicht mit ihr besprochen um heraus zu finden wo ihre Belastungsgrenze lag. Dann habe ich auch für jedes Wochenende 5 Euro gezahlt und hin und wieder mal was nettes für sie mit gebracht. Damit waren wir alle zufrieden und sie hat sich wirklich toll gekümmert.
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Beitragvon Arthi » 09.12.2011 09:07

Ich möchte dich bestimmt nicht in irgendwas reindrängen oder so, aber ich kann einfach nicht anders als deine Argumentation zurückzuweisen :roll:

Weisst du was es für eine Tortur für eine Katze ist, wenn sich irgendwas ändert? katzen sind absolute Gewohnheitstiere, das wichtigste für sie ist Struktur. So, wenn du jetzt sagst, ihr wollt länger in Urlaub (was ich voll verstehen kann, bin auch ein Fernweh-Junkie :daum: ) dann finde ich es ja noch viel viel wichtiger das ihr über eine 2. Katze nachdenkt. Denn zu zweit erträgt sich so eine große Umstellung (nämlich der verlust der Bezugspersonen, nix anderes ist es für die Katze wenn ihr in urlaub fahrt, die weiß ja nicht das ihr wiederkommt) viel leichter, und die stirbt doch vor langeweile, wenn sie allein in der Bude hockt und ein zweimal ein Nachbar zum füttern kommt :kratz: Also grad wenn man sagt, man ist öfters weg (ob jetzt wegen Beruf oder eben auch Urlaub usw.) dann sollte man sein Gewissen mal fragen, warum man es dann dem Tier, für das man Verantwortung übernommen hat, nicht so leicht wie möglich macht...vor allem wenn man noch bedenkt, warum dieser Thread erstellt wurde, und was wohl jetzt schon mit ein Grund für das Verhalten deines Katers ist.. wenn ihr dann noch länger weg seid, wirds ja nicht besser :roll:

Will dir da nix vorschreiben, aber MEIN Gewissen zwingt mich dazu, da einfach nicht den Mund zu halten, nimms mir bitte nicht übel :kuss:
Liebe Grüße

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Beitragvon *Hannibal* » 09.12.2011 10:51

Ich verstehe eure Argumentationen auch absolut und bin niemanden böse deswegen, bin ja hier um Rat und Hilfe zu bekommen.
Ich werde meinen Mann auch bedrängeln, aber ich gehe eher nicht davon aus. Die andere Sache ist ja auch, wir kennen Hannibal ja nicht von klein auf, ist ja nunmal ein Notfell wie ihr das immer so süss schreibt, und von daher weiß man ja auch nie wie er mit einer anderen Katze umgeht. Vielleicht würde er sich noch mehr zurück ziehen?? Das wäre ja auch doof. Er muss erstmal uns als seine Bezugspersonen voll akzeptieren. Da wir auch sein Alter nicht wissen, wüsste ich auch gar nicht wie alt die Katze sein soll, die man ihm dazu setzen würde... Davon ab... Das ist alles Fantasie, das wird eh nix.
Ich werde mich eher um eine Urlaubsvertretung kümmern müssen, die den Kleinen vielleicht in der Zeit gänzlich zu sich nimmt.
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Beitragvon Gwen83 » 09.12.2011 12:52

Hallo . Ich kann dich verstehen, bei so einem Thema kann man nichts erzwingen. Ich finde es super das ihr den kurzen behaltet, ist ja schon ne gewisse Verantwortung. Gerade wenn man nicht weiß, wo her das Tier kommt.
Aber trotzdem, ist es für den kurzen bestimmt schöner, mit einer 2 Katze. Es gibt sicherlich auch ausnahmen, ist bei euch ja nicht bekannt. Wie wäre es, wenn du dich mal beim Tierschutz meldest, um zeitweise eine pflege Katze aufzunehmen? So hättet ihr die Möglichkeit, zu sehen wie es mit einer zweiten Katze klappt. Die pflegekatze kann bei euch bleiben, oder bekommt ein neues zuhause.
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Beitragvon Bettyjockebina » 09.12.2011 16:57

Meine Katzen würden total am Rad drehen, wenn ich sie, während ich für länger weg bin, zu jemandem Fremden in eine andere Wohnung geben würde!!! :shock:
Die verstehen doch überhaupt nicht, was los ist!
Als ich mal ins Krankenhaus musste, sagte mir einen alte Katzenkennerin, dass Katzen immer zuhause am Besten aufgehoben sind. Die Umstellung auf eine neue Umgebung ist meistens ein Riesenstress für Katzen, die ja Gewohnheitstiere sind.
Auch wenn jemand anders dann die Fürsorge übernimmt, sollte eigentlich soviel wie möglich beim Alten bleiben.
Ich könnte mir das große Unverständnis meiner Tiere gradezu bildlich ausmalen. Sie würde durch die Bank alle leiden und Panik schieben.
Gerade wenn Du ja meinst, dass es Dir noch so schwer fällt Katzensprache richtig zu verstehen und das Verhalten Deines Tieres Dir noch große Rätsel gibt - dann würde ich Dir wirklich sehr empfehlen, über guten Rat, den Du hier bekommst nicht nur theoretisch nach zu denken.
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Beitragvon Bettyjockebina » 09.12.2011 16:57

Meine Katzen würden total am Rad drehen, wenn ich sie, während ich für länger weg bin, zu jemandem Fremden in eine andere Wohnung geben würde!!! :shock:
Die verstehen doch überhaupt nicht, was los ist!
Als ich mal ins Krankenhaus musste, sagte mir einen alte Katzenkennerin, dass Katzen immer zuhause am Besten aufgehoben sind. Die Umstellung auf eine neue Umgebung ist meistens ein Riesenstress für Katzen, die ja Gewohnheitstiere sind.
Auch wenn jemand anders dann die Fürsorge übernimmt, sollte eigentlich soviel wie möglich beim Alten bleiben.
Ich könnte mir das große Unverständnis meiner Tiere gradezu bildlich ausmalen. Sie würde durch die Bank alle leiden und Panik schieben.
Gerade wenn Du ja meinst, dass es Dir noch so schwer fällt Katzensprache richtig zu verstehen und das Verhalten Deines Tieres Dir noch große Rätsel gibt - dann würde ich Dir wirklich sehr empfehlen, über guten Rat, den Du hier bekommst nicht nur theoretisch nach zu denken.
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Beitragvon Zaubermonster » 09.12.2011 18:22

Hm,

hab lange überlegt ob ich auch etwas sage. Da ich "räusper" selber eine Einzelkatze habe.....
Aber, ich fahre nicht weg und wenn mal nur ein oder zwei Nächte und dann würde eine ihr vertraute
Freundin sie einhüten mit allen Ritualen.... Bisher habe ich das aber nicht gemacht. Konnte die
Motte nicht wirklich alleine lassen. Außerdem bin ich am Tag höchstens 3-4 Stunden außer Haus.
Und da schläft sie, frißt und spielt(laut Spuren und verschlafenenen Blicken),
weil sie weiß das ich nicht lang weg bin. Das Vertrauen mußte aber auch erst wachsen.
Dieses Tier ist abhängig von dir. Wenn ihr längere Zeit immer weg seit oder es plant und sie hin und her
gereicht werden soll, finde ich, gebt ihm eine 2. Katze oder entscheidet für das Tier, das es einen anderen
Platz bekommt wo Zeit oder eine Katze da ist.Ein e Katze braucht nicht nur die Wohnung, sondern gerade
wenn sie alleine ist den Menschen. Seinen Menschen. Meine hatte aus Krankheitsgründen Depressionen
und Katzen können daran eingehen. Das ist kein Mist!

Ich möchte dazu nur sagen das Du für das Tier entscheiden solltest und nicht weil es niedlich ist, es
alleine sitzen lassen. Ich kann mir denken wie schwer das ist, aber für den Kleinen ist es auch schwer
ohne euch und ohne Kumpel.

LG Johanna
Zaubermonster
 

Beitragvon *Hannibal* » 09.12.2011 21:09

Ich geb euch ja auch Recht, wir werden auch ganz klar überlegen wie es weiter geht, entweder eine zweite Katze oder einen besseren Ort für ihn... Wir möchten ja auch nicht das es ihm schlecht geht oder er hier sogar eingeht...
Wir werden uns ganz klar was überlegen. Es ist eben alles nicht einfach und wir meinten es ja auch nur gut, damit er nicht ins Heim muss.
Ok und das mit dem Weggeben wenn wir mal im Urlaub sind, war wohl eine doofe Idee, habe ich eingesehen.

Ich finde aber die Idee sehr interessant eine Pflegekatze aufzunehmen um zu sehen wie Hannibal mit einer anderen Katze klar kommt.
Hat jemand Erfahrung eine Katze hinzuzuholen? Also nachzuholen?
Ist dann ein Kitten besser oder eine im ähnlichen Alter?
Ich stelle mir es so vor, wenn wir ein Katzenkind holen würde, dass dieses Hannibal zu agil und lebendig wäre und er sich vielleicht noch mehr zurück ziehen würde.
Hannibal ist allgemein ein ruhiges Katerchen, spielt auch mal, aber ist eben sehr gemütlich, da wäre (so denke ich) ein zweites ruhiges Gemüt das beste, oder????

Und welches Geschlecht sollte die andere Katze haben?? Passen 2 kastrierte Kater eher zusammen oder ein Pärchen??
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Beitragvon Gwen83 » 09.12.2011 21:23

Hallo.
Das ihr euch so viele Gedanken macht, zeigt doch schon wie wichtig der kurze für euch ist.
Habt ihr eine Ts stelle ineurer Nähe ? Ich wür da mal anrufen, oder hin fahren. Erklärt dort eure Situation, die können bestimmt weiter helfen. Ich denke ein Kater im gleichem alter wäre bestimmt was für Hannibal..
Gwen83
 

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