genau F1 is des höchste
Die F1-Savannah ist durch ihren direkten Servalahnen (bislang ist es immer der Vater, denn es ist noch nicht gelungen, aus einer Servalkätzin Nachkommen eines Haus- bzw. Rassekaters zu ziehen - und dies nicht weil die Servaldamen den potentiellen Domestic-Katern das Fürchten gelehrt hätten, nein, entweder merken die Kater nicht, dass die Servaldame nun bereit wäre oder diese wird einfach nicht trächtig) wesentlich größer als wir es von unseren normalen Rassekatzen gewohnt sind. Dabei ist sie keinesfalls ein "Fettklops", sondern eigentlich nur extrem hochbeinig, lang im Körper und dabei schlank, drahtig und muskulös. Eine Katze dieser Größe (gerade bei den Katern sind schon F1er gesichtet worden, die auf den Hinterbeinen stehend die Größe eines sechsjährigen Kindes hatten!) und Dynamik macht im Spiel und auf der Jagd nach (Schein-)Beute, wie dem geworfenen Fellmäuschen, natürlich gewaltige Sätze und kann bisweilen im Spiel schon ein wenig ruppig sein. Daher empfehlen manche amerikanische Züchter die F1-Savannah nicht für Familien mit noch sehr kleinen Kindern, andere wiederum haben auch mit der F1 keinerlei Bedenken. Ab der F2-Generation ist dies aber erwiesenermaßen kein Problem mehr und die Haltung einer F1 dürfte, da sie hierzulande nicht gezüchtet werden, sowieso eher den Züchtern vorbehalten sein. Dazu kommt noch, dass für eine weibliches F1-Kitten die stolze Summe zwischen ca. 7.500 und 10.000 US $ (je nach Wildblutprozent-Anteil und Qualität des Kittens) den Besitzer wechseln müssen, dazu addieren sich dann noch die Kosten für die benötigten Genehmigungen, den Flug, Zoll etc. ... Kurz und gut, diese Beautys haben einen gravierenden Nachteil, sie sind einfach höllisch teuer! Immerhin sind wir hier schon bei dem Preis eines soliden Kleinwagens angelangt. Die übrigens definitiv bis einschließlich der F3-Generation sterilen Kater sind im Vergleich dazu, als F1 mit rund 4.500 bis 5.000 US $ schon ein echtes "Sonderangebot".
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http://www.savannah-cat.de/savannahs/charakter.htm