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Halsbänder eine Gefahrenquelle?!

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Beitragvon Lalu » 02.06.2012 13:50

Halsbänder eine Gefahrenquelle?!

Halsbänder für unsere Lieblinge bekommt man mittlerweile in allen Farben und Formen, mit Adressanhänger, mit Glocke, mit Reflektoren, Flohbänder, mit Chip, mit Sicherheitsverschluss usw. nur was bringen sie wirklich?

Einer Freigängerkatze ein Halsband umzulegen um sie zu schützen vor Dieben, Jägern etc. bringt leider nichts. Ein Dieb klaut auch mit Halsband und die wenigsten Jäger schauen ob die Katze jemanden gehört.

Eine sichere Kennzeichnung ist eine Tätowierung im Ohr, ein Mikrochip und eine Registrierung wie z.B. bei TASSO.

Wenn man meint durch die Reflektoren hilft man den Katzen z.B. bei Überquerung der Straße, liegt man leider falsch. Eine Katze wartet nicht am Straßenrand, sie läuft einfach los.

Flohbänder sind mittlerweile ersetzbar durch Spot-Ons oder andere Produkte zur Bekämpfung von Parasiten (die auch effektiver sind) und können somit getrost weggelassen werden.

Glocken am Halsband helfen anderen Tieren nicht um sie vor dem Jäger „Katze“ zu schützen. Katzen heißen nicht umsonst die „lautlosen“ Jäger. Wenn sie schleichen hört man keine Glocke und wenn man die Glocke hört ist es meistens zu spät für das Beutetier. Für eine Katze selbst bedeutet die Glocke eine stetige Irritation für die empfindlichen Sinne.

Sicherheitsbänder sind sehr viel im Umlauf, können allerdings nicht 100% garantieren, dass sie auch wirklich das halten was sie versprechen. Auch gehen sie oftmals verloren, weil die Katze sie sich irgendwo abstreift, wenn sie durchs Dickicht schleicht.

Katzenklappen mit Chipfunktion (Chip am Halsband) funktionieren jetzt auch mit dem ganz normalen Chip den man der Katze injiziert.

Da Katzen überall rumlaufen können sie auch überall hängen bleiben mit dem Halsband wie an Sträuchern, Bäumen, Zäunen usw. und im schlimmsten Fall können sie sich nicht mehr selbst befreien und erleiden schlimme Verletzungen oder strangulieren sich damit. Jungen Katzen wächst das Halsband ein, wenn sie sich z.B. verlaufen sollten und niemand mehr da ist, der es dem Wachstum anpaßt. Diese Gefahr ist immer gegeben!

Wer einmal den Kampf einer Katze live mitbekommen hat, weiß das die Katzen sich in der Panik nicht beruhigen lassen und alles tun (auch wenn es schmerzt) um den Störfaktor „Halsband“ los zu bekommen.

Halsbänder bei Wohnungskatzen sind vielleicht für die Besitzer schön anzusehen, haben ansonsten keinerlei nutzen. Auch in der Wohnung können Katzen mit Halsbänder hängen bleiben, das sollte jedem Katzenbesitzer klar sein!

Hierzu noch externe Links:
- http://haustiger.info/katzenhalsbander- ... te-gefahr/
- http://tierheim-guetersloh.de/335.html (Achtung mit Bildern!)
- http://www.tierheim-lauterbach.de/TH/Ti ... enhalsband (Achtung mit Bildern!)


Text von Lalu Juni 2012
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Beitragvon Missoui » 02.06.2012 21:25

Danke Lalu für den Artikel. ich hab mir nochmals die Bilder angesehen und bin froh daß ich rechtzeitig durch das Forum davon abgekommen bin Mani ein Halsband anzulegen.
Wenn er irgendwann mal über Nacht nicht heimkommt - und das wird betimmt mal passieren - muss ich mir nicht auch noch Gedanken machen daß er sich irgendwo erhängt :cry: hat
Liebe Grüße Missoui
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Beitragvon MissMorgue » 08.06.2012 11:23

Hallo,

Also ich muss sagen dass meine Katzen seit sie bei uns sind ein Halsband tragen, sie sind leicht zu öffnen bzw abzustreifen so geht halt auch mal das ein oder andere verloren.
Wir möchten nicht mehr auf das Halsband verzichten, da es uns schon mal eine Katze geretten hat;
Unser Kleiner Smokey ging auch entdeckungreise als er 5 Monate war, er trug ein schwarzes Halsband mit einem Glöckchen, nun es kam wie es bei unserem Pechvogel kommen musste. er wurde beinahe von einem Auto überfahren und ist dass vor schreck einer Dame in den Kofferraum gesprungen den sie gerade offen hatte. Nun die Frau wusste sich nicht anders zu helfen (der Kleine wollte nich mehr raus) und führ nach hause.
Eine wöche lang suchten wir ihn, ohne Erfolg (dei Frau wohnte so 60 km entfernt) eines tages stand folgender Artikel in der Zeitung: graus-weisser kater gefunden, trägt schwarzes Halsband mit glöckchen!
So fanden wir ihn, und er hatte und so vermisst und war s aus der Bahn dass er total abgemagert war (erhatte eine woche nichts gegessen und sich nicht geputzt) hätte wir ihn nicht gefunden hätte er es wahrscheinlich nicht geschafft...
Ein zweites mal war er über nacht verschwunden (und wir hatte gelernt und einen Behälte rmit telefonnummmer und adresse an das Halsband gehängt) und am morge rief ein Supermarkt aus der Nähe an, unsere Katzen würde in ihrer Fischabteilung sitzen, wir sollten sie bitte abholen.

Also Halsband mag seine gefahren haben aber ich möchte bei meiner Chaoskatze lieber nicht drauf verzichten =/
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Beitragvon Lalu » 08.06.2012 11:45

Deine Tiere sind gekennzeichnet? Tätowierung und Mikrochip?

Ich habe schon Katzen aus Sträucher befreit und selbst gesehen was Halsbänder anrichten können. Was ihr im Endefekt mit euren Tieren macht ist euch überlassen. Nur die Gefahr besteht und das sollte JEDEM bewußt sein!
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Beitragvon MissMorgue » 08.06.2012 12:20

meinen Katze hatte zu dem Zeitpunkt noch keinen chip da er diesen erst mit der kastration bekommen hat und diese wollte mein TA keinesfalls zu früh machen.
nun ich habe bisher nur die positiven aspekte eines Halsbandes miterlebt (es sei denn men bezeichnet den Verlust eines Halsbandes nun wirklich als negativen aspekt) und fand dass in einer Diskusion über Halsbänder durchaus auch platz sein sollte für pro-argumente.
ich bin mier der mögichen gefahren wohl bewusst, werde das Halsband dennoch nicht weg lassen, da es meinen Katzen bereits öfters das Leben ''gerettet'' haben, beisèielsweise als eine von ihnen auf dem der Terasse einen übermieters sass (dieser jedoch nicht zuhause war) und jeder wusste wem denn die katze mit pinkem Halsband gehöhte konne man uns benachrichtigen und ich konnte sie ohne grösseren Aufwand hinunterlocken. In dem Fall hat nähmlich weder Tattoowierung noch chip geholfen, es sein denn de TA sei auf die Terasse geklettert ^^
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Beitragvon Lalu » 08.06.2012 12:45

Ich spreche von meinen Erfahrungen und die waren nicht schön, wenn du bessere gemacht hast dann sei froh. Ansonsten kann ich mich nur wiederholen: Was Jeder macht, ist seine eigene Entscheidung, nur sollte man beide Seiten kennen.

In deinem Beispiel hätte auch eine Tätowierung oder ein Mikrochip geholfen, es hätte nur länger gedauert herauszufinden wer der Besitzer ist, weil man ja beides auslesen muß.
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Beitragvon Arthi » 08.06.2012 14:17

Um Lalus Ausführungen noch zu unterstreichen

http://www.sos-katzen.de/index.php?id=373
Liebe Grüße

Claudia mit Bild

Unser Tagebuch: topic6105.html
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Beitragvon Bea » 08.06.2012 14:46

Dieser Beitrag soll ja nur die Gefahren aufzeigen die durch das tragen eines Halsbandes entstehen KÖNNEN, nicht das sie zwangsläufig entstehen MÜSSEN.

Meine Katzen sind mittels eines Chip und einer zusätzlichen Tätowierung gekennzeichnet und haben kein Halsband um.
Mir persönlich ist das einfach zu gefährlich, weil ich schon einige Katzen habe sehen müssen, die sich durch ein Halsband stranguliert haben.
Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er seinen Katzen ein Halsband umlegt oder nicht. :wink:
Liebe Grüße

Bea

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Beitragvon Catlovr » 08.06.2012 15:09

Um hier auch noch ein Gerücht aus der Welt zu räumen: zum Chippen ist keinerlei Narkose notwendig. Das geht Ruckzuck und ist auch nicht sonderlich schmerzhaft. Man muß also keinesfalls warten bis das Tier kastriert wird.

Da Freigängernkatzen aber sehr früh kastriert werden sollten und man sie eh vorher nicht rauslassen soll (!) kann man das auch verbinden, dann merkt die Katze gar nichts. Meine wurde bereits vor der Kastra (schon beim Züchter) gechippt. Kurt's Chip wurde zeitgleich mit der Kastration eingesetzt. Tätowiert sind meine Katzen nicht - das finde ich optisch bei den Fledermausohren nicht schön, bei Kurts schwarzen Ohren würd' man eh nichts sehen. Chip und Tätowierung sind heute völlig ausreichend und eindeutig zuzuordnen. Wer soll eine Strasse weiter noch wissen, wem das Tier mit dem pinken Halsband gehört? Vielleicht stellt sich da eher die Frage, wessen Katze sich da mit dem pinken Halsband stranguliert hat.

Ich bin total gegen Halsbänder bei Katzen und habe da ebenfalls schon ganz schlimme Dinge gesehen die mir die Tränen in die Augen trieben und mich um den Schlaf gebracht haben. Man mag manchmal gar nicht darüber nachdenken, wie lange sich die Tiere in einigen Fällen quälten, bis sie endlich erlöst wurden. Vor ca. 2 Jahrzehnten, als das Chippen noch nicht so bekannt war, habe ich meiner Katze ebenfalls ein Halsband umgetan. Er hat sich nach 2 Tagen am Kratzbaum daran aufgehängt. Ich konnte ihn noch retten. Wer sowas einmal erlebt, möchte jeder Katze das Band vom Hals nehmen.

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Beitragvon Missoui » 08.06.2012 17:27

Ich hab hier auch zwei Halsbänder liegen die ich nun Mani zum spielen geb. Er schiebt sie voller Begeisterung durch die Wohnung. Durch das Forum und Lalu's Bericht bin ich völlig davon abgekommen Mani ein Halsband anzulegen. Er ist gechiped und das reicht. Jedes Fundtier wird heutzutage entweder beim nächsten Tierarzt oder im Tierheim ausgelesen und der Besitzer wird durch Tasso umgehend informiert. Der Gedanke daß er irgendwo hängt wenn er nicht heim kommt ..... Horror :schwitz:
Liebe Grüße von Missoui mit Mani

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Beitragvon Neelix » 09.06.2012 11:30

Richtig Cat, zum Chippen ist keine Narkose nötig, das wird mit einer etwas größeren Kanüle gespritzt, meine Belanna hat nicht mal gezuckt. Die Kosten von 10 Euro finde ich auch nicht zuviel.

Beim Tätowieren sieht es schon etwas anders aus, das muß unter Narkose gemacht werden, bei Neelix wurde somit sowohl kastriert, gechipt als auch tätowiert in einem.

Belanna lasse ich auf jeden Fall auch nocht tätowieren, aber erst, wenn mal eine Narkose fällig sein sollte, denn nur zum tätowieren lasse ich sie definitiv nicht narkotisieren. Bei schwarzen Katzen kann man übrigens andere Tatoofarbe verwenden und sieht es dennoch sehr gut.

Hier mal ein Bild von meinem Kleinen, da kann man das Tatoo sehr schön sehen, es ist übrigens in beiden Ohren, die eine Seite gibt Rückschluß auf den TA (das ist die die man sieht), die andere auf die Örtlichkeit.

Bild

Und hier noch die Vor- und Nachteile zum chippen oder tätowieren, den Beitrag fand ich sehr interessant und hat mir bestätigt, dass für Freigänger beides sicher immer die beste Wahl ist:

http://www.cat-care.de/cms/index.php/ch ... 4towierung
Liebe Grüße
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Beitragvon Catlovr » 09.06.2012 11:38

Neelix hat geschrieben:Bei schwarzen Katzen kann man übrigens andere Tatoofarbe verwenden und sieht es dennoch sehr gut.


Das ist mir ja jetzt völlig neu. :smile1:
Kannst du mir da Infos rüberwachsen lassen? Auch meinem Tierarzt ist das offensichtlich nicht bekannt und der weiß sonst immer alles. :lol: Da könnte ich ihn ja mal mit meinem Wissen beeindrucken. :floet: :engel:

Welche Farbe wird da verwendet? Das würde ich dann bei Gelegenheit bei Kurt gerne machen lassen, er ist ja draussen so ein Schisser.
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Beitragvon Neelix » 09.06.2012 12:25

Kannst Dich noch an Paco erinnern, der hatte schwarze Ohren und grüne Tatoofarbe, die konnte man sogar sehr gut lesen!!!
Mehr weiß ich dazu leider auch nicht außer, das was ich gesehen habe :wink:
Liebe Grüße
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Beitragvon Bea » 09.06.2012 12:43

Moppel und Fritz haben beide schwarze Ohren und schwarze oder dunkelblaueTatoofarbe, die im Laufe der Jahre zu einem grau mutiert ist.
Erkennen kann man da so gut wie nichts mehr, was natürlich auch irgendwie doof ist.

Bei Freigängern finde ich ein Ohrentatoo schon sinnvoll, weil es ins Auge fällt. Viele Laien wissen ja noch nicht mal, dass man Tiere chippen kann.

Ich habe aber schon von Tierärzten gehört, dass die auch "Wunschfarben" tätowieren. Also müsste man ein Tatoo Studio finden, wo man Farbe abfüllen lassen kann.
Muss ja nicht grad pink sein. :wink:
Liebe Grüße

Bea

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Beitragvon Catlovr » 09.06.2012 12:50

Pink fänd' ich jetzt für Kurt aber gar nicht verkehrt. :lol:
Ich forsch da nochmal nach. Grüne würd' man bei Kurt sicher auch nicht gut erkennen, vielleicht gibt es da noch Alternativen. Sollte eigentlich - gibt es bei uns ja auch. :kratz:
Das Hauptproblem bei Kurt sind auch die langen schwarzen Haare in den Ohren, die würden sogar ein Neontattoo verdecken. :kratz:

Kurt ist aber ohnehin unverwechselbar. :lol:
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