Hallo!
Seitdem ich 19 bin ( es war einmal vor langer, langer Zeit), habe ich bis auf eine kurze Pause immer mit 2 Katzen gelebt.
Sie kamen als Baby und manchmal auch erwachsen zu mir. Ich trau es mich kaum zu sagen: Alles super entspannt! Selbst beim Impfen wird geschnurrt und geschmust.
Nur der weiße Kurille ( kam mit einem Jahr) hatte ganz am Anfang eine Woche in der er mich `herausforderte`. Das hatte mir ein bisschen Angst gemacht - ich kannte böse ja auch nicht.
Gesichtspusten half ein wenig, aber so

sich das vieleicht anhört, ich habe ihm ganz entschieden gesagt : Ihm passiert nix und dass ich auch nicht erlaube, das in meinem Haus einer böse zu dem anderen ist.
Verstanden hat er sicher nicht meine Worte - aber sicher meine Haltung und hat sich dann entschieden dazu zu gehören.
Ach - und da war meine süße erste Katze Salome. Mit 5 Wochen, ohne Fell (nicht rassebedingt), mit dreifachgebrochenem Schwanz und einem Darmausfall sprang sie in einem Pferdestall auf meinen Schoß und in mein Herz.
Die kleinste und doch größte Katze, die je mit mir gelebt hat. Sie hatte eine ` Unart`: immer wenn ich aus dem Urlaub wieder kam, ich mein Bett machte, sprang sie auf dasselbe, kniff die Augen zusammen und pieselte genau vor meiner Nase auf das Laken!
Rachepieseln
Ob Baby oder Große, beim ersten Toilettengang - wenn er auf dem Katzenklo passiert - weiß die Katze doch schon wo sie hinzugehen hat. das habe ich schon immer an den Katzen bewundert.
Mein Fazit : Je entspannter der Mensch - desto entspannter die Katz.
Und (gerade als junger Mensch) seinen eigenen Weg mit seiner(n) Katze(n) zu finden und sich nicht von außen beeinflussen lassen.
So, es sprach die Katzenuraltomi LG Claudia