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Mein Kater ist schwanger... Oo

Alles zu Verdauungen.

Beitragvon Tichaot » 21.09.2013 08:37

Grins, nein, natürlich nicht wirklich. Aber hat sich das "Morgenkotzen" angewöhnt. Das unseren Hund fast mehr erschreckt als den Kater und mich.... :schwitz:

Zur Situation: Mein Katerle wird nun bald 16 Jahre und angesichts der Tatsache, dass er FORL hat und vor 7 Jahren so krank war, dass wir alle dachten, er packts nimmer, ein stattliches Alter.

Seit einiger Zeit jedoch merke ich Veränderungen - er sucht Nähe und kann sie, wenns zu "eng" wird, gleichzeitig nicht ertragen.

Mein Hund hat inzwischen, was bisher nie der Fall war, Angst vor ihm, weil er unberechenbar geworden ist - mal spielt er mit dem Hundi, mal geht er regelrecht auf ihn los.

Er frisst weniger - hat auch abgenommen, was an sich nicht schlimm ist, da er vorher um einiges zu dick war und nun endlich sein Gewicht von 6 kg hält (er ist sehr groß!) und frisst weniger, aber dennoch nicht schlecht. Aber er wird auch wählerischer.
Er trinkt mehr (früher trank er nie), aber nicht abnorm viel. Nur er trinkt jetzt überhaupt im Gegensatz zu früher.

Und er kotzt inzwischen jeden Morgen - daher auch der halblustige Titel des threads - einen Klecks hellgelb-schaumigen Schleim. Manchmal auch nach dem Fressen eine Portion Nahrung, aber dann sieht man Haare darin - das kenne ich aus all den Jahren und das ist nichts Ungewöhnliches.

Kot und Urin sind an Konsistenz, Geruch und Menge normal wie immer.

TA fand nichts. Und ich möchte ihn außer Blutbild und Ultraschall echt nicht mit noch mehr Untersuchungen peinigen - es geht ihm generell nicht schlecht, Schmerzen hat er offensichtlich nicht, er frisst wie gesagt zwar weniger, aber er frisst und hält das jetzige Gewicht - dennoch bleibt in mir die leise Frage zurück. Wird er nur alt und verabschiedet sich langsam oder was ist da los????

LG

Tichaot

Hat jemand eine Idee....?
Tichaot
 

Beitragvon Tichaot » 22.09.2013 08:30

Hm, schade..... :oops: Mache mir echt Sorgen um das Tier....
Tichaot
 

Beitragvon Jealousy » 22.09.2013 09:52

Also einen Tipp habe ich leider nicht, da ich zum Glück noch keine Erfharung damit machen musste, wie es ist, wenn sich eine Katze "so langsam verabschiedet"... :?
Bei den Blutwerten war also alles ok? Auch die Leber/Nierenwerte?
Mir fällt wirklich nichts ein, was noch sein könnte..
Liebe Grüße von Jessi mit
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und den Sternenkatzen: Sakima, Kira und Maiky. <3
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Beitragvon Pfirsicheis » 22.09.2013 11:03

Hmmm...mir wurde beim TA mal bei meinem alten Kater gesagt, dass die Kotzerei oft ein Zeichen für langsam nachlassende Nierenfunktion sein kann(!). Die Verhaltensänderung kann auch auf Demenz beruhen. Also insgsamt gibts mehrere unterschiedliche Ursachen für soche Veränderungen, vor allem im Alter.

So einen richtigen "Rat" habe ich da auch nicht. Nur so allgmeine Vermutungen, die rein auf meinen Erfahrungen beruhen.
Alles Liebe
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Beitragvon Kitty90 » 22.09.2013 12:37

Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen ...

Wobei unsere Mietze (18Jahre) auch täglich erbrochen hatte. Sah ähnlich aus wie bei deinem Kater von der Beschreibung, manchmal war das Erbrochene auch etwas wässrig.
(leider mussten wir sie vor einigen Wochen von ihrem Leid erlösen) Wir waren öfter mal beim TA mit ihr, aber alles war ok.
Sie war ein wenig dement, was aber in dem Alter auch sein darf. Sonst war alles normal. Sie hat gefressen, Stuhl und Urin waren auch normal. Etwas mehr getrunken hat sie als früher. Das ging so ungefähr ein Jahr.
Irgendwann fing sie an Blut zu erbrechen (das war im Juni/Juli diesen Jahres), wir hatten dann den TA angerufen, die meinten aber, wenn es nur einmalig war bräuchten wir uns keine Sorgen machen, dass passiert in dem Alter öfters. :?
Ich hatte zu der Zeit, weil sie schon so abgemagert war, viel trank und häufig auf dem KaKlo lief, die Nieren im Verdacht.
Nach zwei Tagen passierte es wieder und wieder, dann bin ich schließlich zum TA gefahren.
Blutuntersuchung und Röntgen.
Blutwerte waren völlig normal. Minimal erhöhte Nierenwerte, aber die TÄ meinte in dem Alter ist das nicht besorgnis erregend - genau wie bei uns Menschen, die Nieren arbeiten dann etwas anders.
Beim Röntgen kam heraus, dass sie einen großen TU im Bauchraum hatte. - Leider nicht operabel, da sie einen starken Herzfehler hatte und die Narkose zu Risikoreich wäre.
Also bekam sie Spritzen gegen das Erbrechen, halfen auch ganz gut und seitdem erbrach sie auch kein Blut mehr. Aber in den nächsten 4 Wochen nahm sie immer mehr ab, obwohl sie gefressen hat, wie bescheuert ...
also gingen wir wieder zum TA und die TÄ meinte, sollte man darüber nachdenken sie zu erlösen ... nach einer kleinen Familienberatung und ein paar Tage später war es dann auch so weit ... :(

... wenn die Blutwerte bei deinem Kater normal waren und im Ultraschall auch nichts zu sehen war, würde ich an deiner Stelle erstmal nichts weiter machen ... solange du den Eindruck hast, dass es ihm "gut" geht, einfach weiter beobachten.
Die Verhaltensänderungen können durchaus durch "Demenz" kommen. Wie gesagt unsere schien auch dement zu sein, sie lief laut schreiend durch die Räume, raste mal von einem zum anderen Raum ohne sichtlichen Grund und wenn man sie ansprach, guckte sie nur nach dem Motto "wer bist denn du", früher war sie sehr scheu im lezten Jahr konnte eine Familienfeier im selben Raum mit ihr gemacht werden ohne dass sie sich rührte - ich glaub ja sie war auch taub, aber beim TA reagierte sie auf jedes Geräusch, also keine Ahnung woran das nun wirklich lag.
Wenn dein Kater weiterhin abnimmt bzw stark abnimmt obwohl er viel frisst, würde ich an deiner Stelle nochmal zum TA gehen und vllt Röntgen und Blutwerte nochmal untersuchen lassen.
Für mich wirkt es normal, dass er im Alter weniger frisst und daher auch etwas abnimmt. Sollte sich daran rapide etwas ändern ab zum TA.
Ansonsten ... einfach weiter gucken ... so haben wir das mit unserer auch gemacht - bis wir den Eindruck hatten, dass sie wirklich leidet und eine Lebenbeeinträchtigung hat.
was anderes kann ich dir (leider) auch nicht sagen ... sind nur Erfahrungen, die ich jetzt im letzten Jahr mit unserer alten Dame machen konnte.
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Beitragvon Lalu » 22.09.2013 12:42

Ganz nette Seite zu dem Thema: http://www.petsnature.de/info/products/ ... atzen.html

Meine Luna ist 15 und sicherlich hat sie sich verändert, aber das sie sich gleich aufgeben, weil sie weniger fressen denke ich nicht. Wenn tierärzlich alles gecheckt ist, inkl. Blutbild, Nierenwerte, Blutzucker, Zähne, Demenz etc., wird auch dein Kater noch ein paar Jahre haben können.
Man kann nicht alleine die Welt retten - aber jeder kann einen kleinen Beitrag dazu leisten!

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Beitragvon caro109 » 22.09.2013 12:58

:besserung:

mehr kann ich leider nicht beitragen :(
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Beitragvon Kitty90 » 22.09.2013 13:11

Lalu hat geschrieben:Ganz nette Seite zu dem Thema: http://www.petsnature.de/info/products/ ... atzen.html


Super Seite! :daum:
Ich find die Seite wirklich gut. Hilfreich und informativ, wenn man noch wenig Erfahrung mit Katzenomi oder -opi hat. Kann dem einen oder anderen sicherlich gut auf das Leben mit einer älteren/alten Katze/Kater vorbereiten. :wink:
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Beitragvon fee » 22.09.2013 20:37

sorry, aber die antwort ist einfach: der kater hat eine magenschleimhautentzündung.
daran stirbt man erst mal nicht.
es ist auch kein zeichen für altersschwäche.
ganz typisch dafür ist das kotzen morgens auf leeren magen (das gelbe ist galle).
eine magenschleimhautentzündung ist nur aus den symptomen zu erschließen oder zeigt sich bei einer magenspiegelung (die ich meinem ärgsten feind nicht wünsche und schon gar keiner katze).
bei den üblichen untersuchungen ist sie nicht festzustellen.
also: säureblocker geben und das futter (möglichst magenschonkost und KEIN trofu) auf viele kleine mahlzeiten verteilen, damit der magen nie zu voll und nie ganz leer ist.
das wird schon wieder!
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Beitragvon Tichaot » 23.09.2013 09:51

Galle ist eigentlich braun oder gelbgrünlich; das, was er erbricht, ist hellgelb bis wässrig. Und/oder gelb-weißer Schaum. Allerdings nicht nur bei leerem Magen, sondern auch nach dem Fressen.

Dennoch werde ich diese Woche nochmal mit ihm zur TÄ gehen, denn seine Fressunlust nimmt zu - er hat übers WE praktisch kaum etwas gefuttert :? Glücklicherweise trinkt er zumindest.

Heute hab ich dann Hühnchen geholt und gekocht - da zeigte er zum ersten Male wieder Appetit und hat 3x eine kleine Portionen verspeist, die auch ohne jede Art von Erbrechen drin geblieben ist. Und es sah danach aus, dass er gern noch mehr bekommen hätte, doch ich wollte nichts riskieren - das nächste Futter gibts dann erst heute mittag wieder.

Was für deine These einer Magenschleimhautentzündung sprechen könnte, wo immer er die herhaben könnte. :shock:

Eine Magenspiegelung allerdings möchte ich ihm auch ersparen - doch einen Versuch mit dem Säureblocker ists allemal wert, auch wenn schon das derzeit - er ist da empfindlicher geworden - Stress geben wird. Aber so wie jetzt gehts halt auch nicht.

Noch angefügt: Anzeichen einer Demenz zeigt er absolut nicht, eher eine Reaktion auf sein Befinden, schätze ich - wenn man sich nicht wohl fühlt, möchte man sicherlich ja nicht von einem wilden Jungspund an Hund genervt werden. Inzwischen hats mein Wauzi kapiert und geht dem Kater aus dem Weg - er spürt nun selbst, dass da etwas mit seinem Kumpel nicht stimmt... :oops:
Tichaot
 

Beitragvon Arthi » 23.09.2013 10:41

ähm also nix für ungut, aber aufgrund der Angaben hier gleich Säureblocker zu empfehlen find ich bissl "riskant". Mit dem Säure/Basenhaushalt ist nicht zu spassen und da würde ich keine Pauschal-Ferndiagnosen abgeben.

Viel dazu sagen kann ich aber leider nicht, denn mein 1. Tip wäre jetzt auch Galle gewesen, wenn aber die Farbe nicht stimmt ist das auch sehr sehr vage.
Liebe Grüße

Claudia mit Bild

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Beitragvon fee » 23.09.2013 19:37

okay, leicher rückzug!
bevor die katze durch säureblocker schaden nimmt, vielleicht doch eher säure-absorbierende schonkost, als da wäre leicht gedünstetes huhn eventuell mit etwas reis. es darf auch entsprechendes fertigfutter sein (außer trofu).
bloß: wenn ich meine gastritis-phasen hatte, hab ich immer zartgelb gekotzt-.
vielleicht hat da jeder seine farben.
jedenfalls: was der katze bekommt, bleibt drin. viele kleine mahlzeiten sind nie schädlich, denn diese art der ernährung ist katzentypisch.
es macht etwas arbeit, lohnt sich aber.
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Beitragvon Tichaot » 24.09.2013 08:03

Tja, so kanns gehen: Gestern hatte ich Hühnchen geholt, gekocht und schon da stand mein Katerle endlich mal wieder schnuppernd neben mir.

Den Tag über auf sehr kleine Portionen verteilt bekam er dann immer ein paar Happen, die er mit Begeisterung gefressen hat - und den ganzen Tag und die Nacht über keinerlei Erbrechen.

Dachte schon, damit das "Ei des Kolumbus" gefunden zu haben und durch Schonkost seinen Magen so langsam wieder ausheilen zu lassen. Er war gestern auch völlig anders drauf.

Doch heute morgen wars schon wieder vorbei :( - er mochte erneut fast nicht fressen und als ich mit dem Hund vom Gassigehen zurück kam, fand ich in der Küche kleine helle Pfützen, von denen ich, da sie diesmal nicht gelb, sondern klar waren, im Moment nicht sicher bin, ob ich beim Füllen der Wassernäpfe nicht aufgepasst hatte oder ob er erneut wieder erbrochen hat.... :oops:

Aber sein Gesamtverhalten zeigt mir, dass das gestern eine Eintagsfliege war und die Grundursache noch da ist...

Armer Kerl.... :cry:

Nun gehts Donnerstag, wenn ich jemanden zum Fahren habe, doch nochmal ab zur TÄ, es hilft ja nix, ich will nicht warten, bis er sich quält. Vielleicht - da er nichts so recht drin behält außer Wasser, würden Tabs o.ä. nicht viel bringen - helfen da Spritzen gegen Übelkeit, Entzündung und Magensäure ja weiter - ein Versuch ists wert, denke ich. U.U. auch nochmal ein Blutbild - was damals nicht drin zu sehen war, kann sich ja im Rahmen der Verschlechterung nun zeigen.

Mich gruselts - k.A., wie das nun wieder bezahlen, aber und wenn ich mich als Straßenmusiker betätige - so ganz aufgeben, jetzt schon (er scheint nach wie vor keine Schmerzen zu haben, aber auch Übelkreit ist ja echt quälend) , nein, das kann und will ich nicht.

Tja, das ist also der Stand er Dinge. Da er trinkt und ansonsten schläft, kann ich gut bis Do abwarten - vielleicht ergibt sich bis dahin was Neues.

Kleiner Nachtrag zu FIP: Nein, für den Hund wäre das in der Tat keine Gefahr. FIP = Feline (also auf Katzen bezogene) infektiöse Peritonitis.

Und da mein Wauzi sich all die Wochen nicht angesteckt hat, war ich auch bezüglich der möglichen Diagnose Gastritis irgendwie im Hinterstübchen skeptisch, denn der Kleine ist, was Magen-Darm anbelangt, eher sehr empfindlich - das hätte er sich bestimmt aufgesackt...

Ob sich da nun was tut am Do - wir werden sehen. Aber ein Spritzenversuch ists echt allemal wert, auch wenn die Tour böser Stress ist für den Kater.

Ich meld mich dann, wenn ich was weiß.

Danke für eure Mühe und Tipps!
Tichaot
 

Beitragvon fee » 24.09.2013 20:07

keine wunderheilung? das solltest Du auch nicht erwalten. bis ein gereizter magen ausgeheilt ist, dauert es länger als ein paar tage.
die schonkost blieb doch erst mal drin - ein gutes zeichen. vielleicht war die menge noch etwas groß. ich würde es langgsamer angehen.
ich könnte Dir ja ein homöopathisches mittel empfehlen, aber ich will ja Cat nicht wieder ärgern.
bei Ta bekommst Du aber vielleicht zu starke medikamente.
probier es doch noch weiter mit schonkost!
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Beitragvon fee » 24.09.2013 20:08

PS: Gastiritis ist nicht ansteckend.
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