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Immer etwas dünner Kot

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Beitragvon Flipper » 17.10.2013 07:00

Hallo zusammen,
mein Katerle Barny, 6 Monate, hat immer eher dünnen, breiigen Kot, dazwischen auch mal mit normaler Konsistenz.
Am liebsten frisst er Nassfutter, je nasser desto lieber, es gibt ja auch "trockeneres". Trockenfutter frisst er nur wenn ich es beim spielen einsetze oder wenn gerade gar nichts anderes zu finden ist.
Eine Tierärztin meinte mal zu mir, Katzen brauchen gar kein Nassfutter da sei sowieso nur der letzte Mist verarbeitet.
Sie hat mir dann ein Sponsorenpaket an Trockenfutter mitgegeben, was im Handel aber ein kleines Vermögen kostet.
Ich habe es schon mal mit rohem Rindfleisch und gedünstetem Hühnerfleisch versucht, Plan war Trockenfutter und 2-3 mal wöchentlich frisches Fleisch an dem er richtig schaffen muss, allerdings kann er mit so echtem Zeug nichts anfangen, hat es stehen lassen. Da die Auswahl ja nun gigantisch ist und jeder Hersteller einem die ultimative Ernährung verspricht, würden mich mal die Meinungen und Tipps hier im Forum interessieren.
An alle die uns aus dem Erziehungs-Forum kennen: Kastration lief hervorragend, er ist immer noch verrückt und pisst nach wie vor an die selbe Stelle an der Eingangstüre. Erste Ausflüge ohne Leine funktionieren auch gut, noch schreit er nach mir wenn er mich nicht mehr sieht und kommt dann wenn ich ihn rufe.
Ich habe so einen Trinkbrunnen bestellt, soll ja was ganz tolles sein. Für mich ist es ein Versuch ihn aus den Wasch- und Spülbecken raus zu bekommen. Seine Leidenschaft fürs duschen und Baden ist einen ticken weniger geworden, finde ich, abhängig von der Tagesform und Irrsinnsgrad.
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Beitragvon Therylune » 17.10.2013 08:08

Also was den Rat der Tierärztin angeht, bin ich geteilter Meinung. Im Nassfutter ist zwar viel Dreck (Getreide, Zucker, etc.) drin, aber das enthaltene Wasser ist gut für die Katzen. Du musst wissen, dass Katzen eigentlich Wüstentiere sind, die so gut wie garnicht trinken. Sie nehmen das benötigte Wasser durch ihre Beute (zb Mäuse) auf. Daher ist es totaler Schwachsinn, einer Katze TroFu zu geben. Das entzieht dem Körper ja noch Wasser und das kann die Katze garnicht alles trinken, was sie dadurch benötigt. Durch Wassermangel treten halt verschiedene Krankheiten auf (zb Niereninsuffizienz, daran habe ich meinen Somalikater Anfang September verloren. Er war fast 5. Hätte ich das mit dem Trockenfutter doch bloß damals schon gewusst......)

Hast Du Dich schonmal durch die Welt des BARF (bones and raw foods / biologische artgerechte roh Fütterung) gelesen?
Das ist meiner Meinung nach das Beste und auch preislich im selben Bereich. Da zu mir bald ein Bengalkitten zieht und die ja auch öfters Probleme mit Durchfall haben, wurds mir auch empfohlen und ich bin total begeistert davon.
Was das Fleisch füttern zwischendurch angeht, musst Du aufpassen, dass Du da nocht mehr als ca. 20% der Futtermenge unsupplimentiert gibst. Sonst kanns auch zu Mangelerscheinungen führen.

Was den Durchfall angeht, können es aber auch Giardien sein. Das ist ein Darmbakterium das sich häufig bei Kitten oder schwachen Katzen ansiedelt. Das lässt sich manchmal im Kot nicht direkt nachweisen, daher müssen mehrere Proben genommen werden.
Wenn das die Ursache ist, hast Du Spaß. Dann ist tägl. Katzenklo auskochen, Bettchen oft Waschen etc. angesagt. Und natürlich musst Du den Kleinen baden. Vielleicht hast Du damit Glück und er verliert seine Freude am Wasser :mrgreen:

Ich habe zwar deinen anderen Thread (noch) nicht gelesen, aber zum irgendwo hinpinkeln fällt mir spontan nur die Frage ein, ob du ein Katzenklo mit Deckel benutzt? Wenn ja, würd ich dir raten auf ein offenes umzusteigen, da sich in den Klohäusschen oft richtiger Gestank bildet und die Katzen deswegen nichtmehr reingehen und laut jammernd irgendwo anders hinpinkeln.
Meine Eltern hattes das Problem mal mit unseren Kater als ich noch ein kleines Kind war. Da war das mit den Klohäuschen noch nicht so bekannt und ich weiß noch dass das wochenlang ein Problem war. Sie haben ihn gehauen, mit der Nase durchs Pipi gezogen und all diese fürchterlich falschen Dinge.
Der arme kleine war irgendwann total verängstigt und hat immer laut geheult, wenn er im Keller auf die Fließen gepinkelt hat, weil er schon Angst hatte was als nächstes kommt. Ruhe gab es erst durchs offene Klo.
Auch mein Mogli hat letztes Jahr zweimal in eine Hängematte am Kratzbaum gepinkelt. Immer nur ein paar Tröpfchen.
So konnte ich merken, dass was nicht in Ordnung war und bin zum Tierarzt der dann die Blasenentzündung diagnostiziert hat. Ich bin eigentlich sehr froh drüber, dass er sich durch sowas bemerkbar macht bevor er sich irgendwo verkriecht weil er Schmerzen hat.
Vielleicht mag Dich deiner auch auf etwas aufmerksam machen? Hast Du schon prüfen lassen ob er vlt. Struvit Steine im Urin hat und deswegen Probleme mit dem Wasser lassen?
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Beitragvon Lalu » 17.10.2013 08:18

Ich würde den Kot sammeln (über 3 Tage) und untersuchen lassen, da ist man auf der sicheren Seite das organisch alles ok ist.

Zur Ernährung, leider sind die meisten Tierärzte in dem Bereich nicht ausreichend geschult.

Informative Seiten zum Thema Ernährung wären:
hier - topic3526.html
hier - http://www.savannahcat.de/katzenernaehrung.html
hier - http://www.hauspuma.de/Gesundheit/Ernae ... futter.htm

Da sollte man sich selbst ein Bild machen und nicht alles glauben, was man so erzählt bekommt. Ich fahre sehr gut seit Jahren mit der Nassfütterung, Trockenfutter nur als Leckerli und für die Zähne Rohfleisch 1-2 Mahlzeiten die Woche. Im Bereich Nassfutter gibt es sehr große Unterschiede, auch da sollte man sich ausreichend informieren siehe hier - topic3555.html.
Man kann nicht alleine die Welt retten - aber jeder kann einen kleinen Beitrag dazu leisten!

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Beitragvon Flipper » 17.10.2013 10:19

Danke für die ersten Reaktionen. Zum Thema pinkeln immer an der selben Stelle: ich habe ein riesen Klo, offen, er gräbt sich immer durch bis ans andere Ende der Welt und eines mit Dach. Das mit Dach war/ ist das gewohnte der alten Birma und da geht er gar nicht mal so oft hin. An der Reinigung liegst auch nicht, da bin ich pingelig. Als er kleiner war hatte der ständig Streu an den Pfoten, weil die wegen seiner Liebe zum Wasser immer nass waren. Ich habe dann so Matten davor gelegt, damit das meiste dort bleibt wenn er drüber läuft und nicht in der ganzen Wohnung verteilt. Die Matten waren weich, das Streu lag darauf, Ende des Liedes war, er hat da drauf gepinkelt. Überschwemmung unter den Matten, diese wieder weg getan.
An dieser Stelle, Hintereingang, gehen wir alle ein und aus, die andere Katze frisst auch öfters davor draußen, da kommen auch mal andere, Kater, vorbei und nehmen ein Häppchen mit auf den Weg, markieren, Igel schauen vorbei. Und innen liegt ein ein großer Läufer für die erste Schuhreinigung. Ich vermute diese 2 qm sind ein Eldorado an Gerüchen die wir an den Schuhen haben und dann noch dieser Teppich . . . . Und er darf ja noch nicht kommen und gehen wie er will, und seine beste Freundin ein kleines Hündchen steht oft draußen und macht Radau weil er raus kommen soll.
Er hat letzte Woche angefangen zu markieren, diese Woche wurde er kastriert. Ich glaube das da Protest, Rauditum und Katergehabe dahinter stecken. Nichts organisches.

Zum Kot. Ich habe ihn ja mit der Flasche aufgezogen. Das übliche Milchpulver hat zu dramatischer Verstopfung geführt. Ich habe ihm aber keinen Einlauf machen lassen, mit einem Baby von 150 Gramm mach ich das nicht. Durch einen glücklichen Zufall kam ich an ein anderes Milchpulver und Tipps "was Oma noch wusste", und alles hat toll geklappt. Auch die Umstellung auf Nassfutter lief gut inclusive normalem Kotabsatz.
Diese weiche, breiige Konsistenz ist ja nicht ständig. Ich bin mir nicht im klaren darüber ob es am Futter liegt oder das er sofort nach dem Fressen wie ein Irrer weiter rumrennt und spielt. Wäre etwas Ruhe danach nicht besser? Die anderen beiden schlafen dann erst mal.
Und ich bin mir sicher, dass er immer mal was runterschluckt was nicht in einen Katzenmagen gehört. Im Spülbecken findet man mal ja was, im Waschbecken und in der Dusche noch schnell ne Zunge voll Seifenwasser mitnehmen ...
Daunenfedern, Staubmäuse unterm Sofa, und und und. Ich werde nie fertig mit der Aufzählung was ich schon alles aus ihm raus geholt habe oder gerade noch weg nehmen konnte. Und trotzdem glaube ich, nicht das optimale Futter für ihn zu haben, irgendwas muss ich da anders machen, andere Zusammensetzung usw..
Und nur Trockenfutter zu geben finde ich ja auch nicht gut. Meine 1. Katze wurde 18 und starb an Krebs, meine 2 jetzigen Damen sind 14 und 15. alle samt Nass- und Trockenfutterfresser. Die Mischung macht's . Das werde ich jetzt beim Kleinen auch nicht anders machen.
Ich versuche jetzt nochmal ne andere Sorte/Marke und wenn es nicht deutlich besser wird übers Wochenende nehme ich mal die Kotproben.
Die Links für die Futterempfehlungen lese ich jetzt gleich noch durch.
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Beitragvon MuhKuh » 17.10.2013 13:40

Bei unserem Martok war es auch so wir haben dann auch Kotproben abgegeben und es wurde uns dann gesagt
das er eine Futtermittelunverträglichkeit hat !
Und auf die frage : Ja gegen was für ein Futtermittel denn '?
Bekammen wir die Antwort : Ja das müssen sie selber raus finden durch eine Ausschlußdiät ! :pillepalle:
Wir waren dann nach denn ganzen Untersuchungen ca. 1800 Euro ärmer und kein bischen schlauer !!! :kratz:

Dann hat mein Mann angefangen sich im Internet schlau zu machen und ist dabei auf dieses Futter gestoßen !!

http://www.auenland-konzept.de/index.html


Und was soll ich sagen er hat dieses futter bekommen und sein Duchfall war innerhalb drei Tagen so gut wie weg !!! :daum:

Seitdem bekommen sie nur noch hochwertiges Futter wie Mac´s , Cat´s Finfood , Grau , Leonardo und Auenland !!!
Wer gut mit Tieren umgehen kann,
der hört sie sprechen.
Wer sehr gut mit Tieren umgehen kann,
der hört sie sogar flüstern.
Wer jedoch überhaupt nicht mit Tieren umgehen kann,
der hört sie noch nicht einmal schreien.


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Beitragvon fee » 17.10.2013 20:11

eine normale 3-tage-kotprobe kostet wirklich nur ein paar euro. das würde ich mir schon leisten an Deiner stelle.
wenn sich da nichts findet, solltest Du es einmal mit magen-darm-schonkost versuchen. manche katzen sind einfach nur empfindlich in dem alter.
trofu ist keine lösung. da irrt der TA. das problem wird durch den flüssigkeitsmangel nur kaschiert.
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Beitragvon Kefa » 17.10.2013 21:16

Ich würde. wenn du nicht sowieso barfen willst, auf jeden Fall empfehlen, hochwertiges (!!!) Nassfutter zu füttern. Den Rat der Tierärztin finde ich unglaublich. Natürlich ist in Supermarktnassfuttersorten meistens u. a. Mist drin, aber es gibt nun wirklich genügend gute, hochwertige und bezahlbare Sorten (im Internet). Ich halte rein gar nichts von Trockenfutter, egal ob hochwertig oder nicht. Die Zusammensetzung von hochwertigem Trockenfutter mag ja gut sein, genug trinken tun die Katzen dann trotzdem nicht.

Hochwertiges Nassfutter und ggf. sogar, wenn eine Unverträglichkeit festgestellt wird, sortenreines Futter nehmen. Das mache ich auch, seit ich nicht mehr barfe und das klappt hervorragend. Mir wollten sie damals auch teures Trockenfutter andrehen beim TA, als die Allergie festgestellt wurde. "Das können Sie ihrer Katze ihr Leben lang geben und dann hat sie keine Probleme mehr..." - Geld hätte ich dann auch keines mehr gehabt. Das ist echt krass, was es da für Preise gibt...

Kotproben würd ich auch mal untersuchen lassen. Das ist nicht sehr teuer und wird hier auch regelmäßig gemacht.
Viele Grüße von Kefa
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Beitragvon Flipper » 18.10.2013 07:37

Auenland-Konzept ist gar nicht weit Weg von mir habe ich festgestellt. Da fahr ich mal hin und schau mir das an. Eine Bekannte will mir heute von ihrem Futter (trocken/nass) was geben. Sie ist Birma Züchterin und bezieht ihr Futter auch von einer Firma die man so im Handel nicht findet. Zu testen übers Wochenende.
Die Kotproben nehme ich nächste Woche. Die Tierärztin ist bekannt für ihre Art, das habe ich nicht so ernst genommen. Aber sie hat mir auch wirklich geholfen mit meinem Baby in den ersten 6 Wochen. Mein eigentlicher Tierarzt hat nicht geglaubt, dass ich das Würmchen durch bringe und hat mich etwas im Regen stehen lassen, außerdem ist das so eine riesen Praxis, im Wartebereich immer so laut und es liegt purer Tierstress in der Luft. Das sind alles ganz tolle Ärzte dort, aber damals mit dem Zwerg einmal nicht der richtige Platz. Deshalb bin ich in diese andere Praxis gegangen. Auch modern, aber sehr ruhig dort weil sie auf Termin arbeitet, Notfälle natürlich immer. Die Untersuchungen waren immer stressfrei, auch für mich, und sie hat mir einiges beigebracht im Umgang mit 150 Gramm Katze. Da bin ich ihr sehr dankbar.

Gestern kam der Trinkbrunnen. Ein wirklich tolles Teil, Preis absolut gerechtfertigt. Ich hatte aber nach Stunden die Befürchtung das es nichts wird. Nicht wegen der Akzeptanz sondern wegen der Überschwemmung. Mein Goldstück hat die Macke sein Spielzeug und alles was er tragen kann ins Wasser werfen zu müssen. Das war jetzt etwas besser, aber gestern hat er wieder alles angeschleppt und wollte es versenken. Dann saß er drin/drauf, hat im Ablauf gegraben, hat den Zulauf zugedrückt. In kürzester Zeit war der küchenboden rundherum nass. Immer wieder das gleiche Spiel. Meine bessere Hälfte meinte das ich mir das ja hätte denken können. Der Kater ist noch zu verspielt und das ist jetzt ein neues Highlight in seinem Wasserwahn. Aber, er hat sich beruhigt und säuft wie es sein soll. Ein Erfolgserlebnis. Jetzt müssen es nur noch die beiden anderen annehmen.
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Beitragvon Therylune » 18.10.2013 07:42

Kefa hat geschrieben:Das mache ich auch, seit ich nicht mehr barfe und das klappt hervorragend.


Sorry, ist zwar OT aber HUH? :shock: Du barfst nichtmehr? Warum denn das? Dein Thread hier hat mich überhaupt erst zum barfen gebracht
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Beitragvon Kefa » 18.10.2013 08:02

Kurz OT: Jau, es gab starke plötzlich "Allergierückfälle" in Kombination mit Flöhen nach dem TA-Besuch... nachzulesen hier: topic2225-405.html ab 16.6.12 Ich bekam einfach nicht raus, was Anlass für die Ausschläge war und Selmi sah ziemlich schlimm aus, da war ich einfach nur noch froh, dass es ihr mit sortenreinem Futter wieder besser geht.

Zurück zum Thema: Was für ein Futter ist das denn von der Zücherin? Wenn der Fleischanteil möglichst hoch ist und die Bestandteile möglichst detailliert benannt sind, ist das auf jeden Fall ein gutes Zeichen. Und natürlich kein bis kaum Getreide und KEIN Zucker. ;)
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Beitragvon Flipper » 18.10.2013 08:31

Welches Futter weiß ich nicht. Ich kenn die Frau vom Sport und habe sie gestern kurz angesprochen. Sie kennt das Problem, ich solle vorbei kommen, dann reden wir in Ruhe und ich kann was von ihrem Futter mitnehmen. Und dann mussten wir auch schon beide in unsere Kurse davon rennen.
Sie macht das als Hobby. Sie hat 2 Katzen und ihre Freundin den Kater. Die machen das nicht dem Geld wegen und es gibt keine Papiere. Habe letztes Jahr nur am Rande mal was von einem Wurf mitbekommen aber gar nicht weiter zugehört, war ja nicht mein Thema. Unsere Birma ist auch nicht von ihr. Gestern Abend kam sie in die Umkleide und da hat es erst bei mir geklingelt. Ich hatte sie gar nicht mehr auf dem Schirm. Schau mer mal.
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Beitragvon Flipper » 25.10.2013 06:36

Hallo zusammen,
ich habe zwischenzeitlich ein großes Probierpaket von Auenland verfüttert. Die Reaktionen waren sehr interessant.
Der kleine Barny, um den es hauptsächlich ging, hat zwar kurz gestutzt und erst mal vergraben, aber alles in allem frisst er jetzt ordentlich und Kotkonsistenz hat sich merklich verbessert. Er ist ja jetzt ein Freigänger und wenn ich sehe was er im Garten alles so zusammen frisst wundert es mich nicht wenn immer mal wieder eher breiiger Kot dazwischen ist.
Eine Katze sollte doch von selbst lernen was nicht gut für sie ist, oder?
Meine zwei alten Damen waren bzw, sind da nicht so einfach rum zu kriegen. Noemi, die Birma, besteht weiterhin auf ihren Thunfisch mit Reis oder Gemüse. Die hat noch nie was anderes gefressen, ist sowieso mäckelig, und in ihrem Alter lass ich ihr ihren Willen. Ich stell ihr immer was anderes dazu, dann kann sie machen was sie will. Ich habe ihr Futter Thunfisch, Reis, Gemüse auch schon selbt gemacht, mag sie nicht.
Schnecke, EKH Freigängerin, ist allem gegenüber misstrauisch. Es hat einige Anläufe gebraucht bis sie das neue Futter probiert hat. Bei ihr könnte man glauben, dass sie hinter jeder Veränderung etwas ganz furchtbares für sich vermutet. Alles was von der Norm abweicht lehnt sie erst mal kategorisch ab und verzieht sich dann beleidigt. Aber auch sie futtert es zwischenzeitlich ganz gut weg. Es ist fast so wie bei Menschen die immer nur Fastfood und Fertigmenüs essen und denen soll man jetzt frisch zubereitetes Essen, frische Lebensmittel näher bringen. Alles Gewohnheitstiere.
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