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Neue Katze nach Fip-Tod zu einer weiteren dazu holen?

FIP, FIV, etc

Beitragvon Pepe » 01.12.2014 10:19

Hey, ich bin neu hier und leider ist meine Anmeldung gleich mit einem sehr traurigen Erlebnis behaftet. Seit September habe ich zwei kleine Kater bei mir. Beide sind Wurfgeschwister und mit 3 Monaten zu mir gekommen. Nun ist einer davon an FIP erkrannkt (Die Diagnose wurde in den letzten zwei Wochen gestellt, getestet, bestätigt etc. ) und übers Wochenende hat er so abgebaut, dass ich gleich mit ihm zum Tierarzt fahren werde und ihn erlöse. Wahrscheinlich habe ich schon zu lange gewartet, aber Freitag war er noch so lebensfroh... Ich bin so traurig deswegen, aber so langsam ist es das beste so. Von dem Wurf ist übrigens ein weiterer Kater auch erkrankt. Jetzt ist die Lage so, dass ich aber auf jedenfall wieder eine zweite Katze dazu holen möchte, da ich glaube, dass mein verbleibender Kater einfach einen Kumpel haben sollte. Ich will Wilson nicht ersetzen, aber einzelhaltung in der Wohnung möchte ich auch nicht. Jetzt habe ich mich schon viel im Internet erkundigt, meinen Tierarzt gefragt und alle sagen mir etwas anderes :-/
Mein Tierarzt meint, ich soll meinen Kater alleine halten und einem neuen Kätzchen das Risiko auch zu erkranken ersparen, da mein verbleibender Kater das jetzt auch zu hoher wahrscheinlichkeit hat. Das hat mich im nachhinein total verwundert, weil eigtl überall steht, dass nur das Coronavirus ansteckend ist, welches ja eh total verbreitet ist. Heisst das, dass alle Katzen aus dem Wurf an Fip sterben werden?? Er ist völlig gesund, wächst enorm, frisst, spielt... Naja Tierarzt meinte halt, ich müsse wissen ob ich einer gesunden katze das Risiko aussetzen möchte, sich dann in meinem Haushalt anzustecken. (Ich will jetzt auch nichts negatives über meinen Tierarzt sagen, da ich mich dort super aufgehoben gefühlt habe. Die sind wirklich super gewesen in der Zeit). Im Internet dagegen habe ich hingegen so viel gelesen, dass man ruhig wieder ein zweites Tier dazu nehmen soll, aber da waren dann immer die Zeitabstände, die man wegen der Inkubationszeit etc warten sollte so extrem weit auseinander, dass ich einfach nur verwirrt bin. Von einem Tag, über 14 tage über 3 Monate bis hin zu 6 Monaten wartezeit war alles dabei, ebenso von Sachen wie Spielsachen oder Decken, Sofa Kratzbaum zu desinfizieren , bis hin zum kompletten ensorgen... . Deshalb wende ich mich jetzt aktiv an euch und möchte euch um Tips oder gar erfahrungen bitten, denn mich durch die ganzen zigtausend Fälle zu graben hat mich echt einfach nur noch mehr verwirrt.

Ich hoffe ich hab das verständlich und nicht zu wirr geschrieben, bin halt grade etwas neben der spur. Über eure hilfe würde ich mich sehr freuen.

LG
Pepe
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Beitragvon NeroCoon » 01.12.2014 20:56

Hi Pepe :)

Ich hatte vor Kurzem einen ähnlichen Fall. Zu meinem 3jährigen Coonie (Freigänger) kam ein junges Katerchen hinzu - das leider mit 5 Monaten wegen Fip gehen musste. Mir hatten auch alle etwas anderes gesagt, aber ich hab mich dann einfach ewig über FIP belesen (auch in der Hoffnung meinem Nero damals doch noch irgendwie helfen zu können - ohne Erfolg, den die feuchte Form von FIP ist immer tödlich)

Ich wollte dann etwas warten, aber definitiv wieder eine zweite Katze hinzuholen. Da Coonie Freigänger ist, und auch das Kitten nach Kastra das werden sollte, ist es sowieso sehr wahrscheinlich das sie das Virus bereits tragen bzw bekommen würden. Allerdings ging es mir psychisch so schlecht nach dem Tod meines Feuerteufels, das meine Mutter mir 3 Tage nach Tod meines Babies ihr Katerbaby geschenkt hat. Ich hab einfach nach Bestem Gewissen alle Kaklos heiß ausgewaschen, danach Desinfektions Mittel drauf, einwirken lassen und nochmal ausgespült. Hab auch Desinfektionsmittel zum sprühen geholt, den Kratzbaum, Bett und alles Textilien eingesprüht, gut gesaugt und auch ins Bodenwasser Desinf. Mittel reingetan und gewischt. Aber nur für mich, wegen dem Gewissen.

Es ist nämlich tatsächlich so, das nur der Virus ansteckend ist, und dieser Coronavirus ist harmlos. Im schlimmsten Fall bekommen die Katers kurzzeitig Durchfall wenn sie sich wirklich anstecken und es vorher noch nicht hatten, und das wars schon. Damit FIP wirklich ansteckend wäre, müsste man die inneren Flüssigkeiten der kranken Katze mit dem mutierten Virus, der gesunden injizieren, und das tut ja eh keiner.

Wie du richtig sagst, in etwa 80-90% der Katzenbevölkerung trägt dieses Virus laut einer Studie, also wirst du aller Wahrscheinlichkeit nach eh wieder eine Miez mit Coronavirus haben, da die Kitten dies meist von Mutti oder Vati mitbekommen!

Unser neuer Kleiner, Fuchur, ist jetzt 14 Wochen alt, quietschfidel und freut sich allerbester Gesellschaft mit meinem Coonie :) Die Beiden sind ein Herz und eine Seele!
Das Einzige was wir jetzt anders machen, ist das der Kleine erst mit 7 oder 8 Monaten kastriert werden soll, wenn das Immunsystem schon besser ausgeprägt ist. Wir glauben nämlich das das FIP durch den Stress und die Immunschwäche durch die "ach so tolle" frühe Kastra bei meinem Nero ausgebrochen ist. Es wird ja nachgesagt das der Virus meistens in extremen Stressfällen mutiert, weil zeitgleich das Immunsystem dadurch geschwächt ist (meistens halt ;) )

Also mein Tipp: Hol dir ein neues Katerchen, natürlich bitte keins vom Züchter, weil die meist FIP freie Zuchten haben, und das Unverantwortlich wäre!
Und wenn dein Gewissen dich trotzdem plagt: lass den zweiten Kleinen testen, wenn er Coronavirus frei ist (unwarscheinlich), dann ists sowieso kein Problem, und falls nicht, dann lass das Neue einfach auch vorab testen! Kannst ja dem Vorbesitzer anbieten, die Kosten zu übernehmen, damit er es noch solang behält, bis du die Testergebnisse hast ;)

Und keine Panik!! Selbst wenn dein zweiter Katermann Coronavirus positiv ist: nur bei ca. 2% aller positiven Katzen mutiert das Virus.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen, und wünsche dir alle Nerven und alle Stärke die ich nicht hatte, damit du die schwere Zeit auch packst. So etwas ist immer unschön, und es ist schwer die bereits ans Herz gewachsenen Fellbündel so früh gehen zu lassen :cry:
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Beitragvon Pepe » 02.12.2014 21:39

Hey, danke für die schnelle Antwort. Ich denke so ähnlich werde ich es dann auch machen. Das klingt ja schonmal beruhigend ^^. Hab mir heute schon desinfektionszeug, Hygienespüler etc gekauft, die tage wird geputzt und gewaschen was das Zeug hält und dann werde ich mich im laufe der nächsten Woche nach einem neuen Kumpel umhören. Heute war der erste Tag ohne meinen kleinen. Gestern war Scheiße, heute auch. Vor allem meinem zweiten Kater merkt man das total an, so empfinde ich das jedenfalls. Er hängt regelrecht an mir, läuft mir zackig hinter her sobald ich den raum wechsle, kuschelt wieder mehr als vorher und auf einmal liegt er immer genau auf den Stellen, wo eigtl der andere immer gelegen hat, weils wahrscheinlich nach ihm riecht. Das alles ist einfach grade ziemlich traurig, aber deine Antwort war wenigstens ein Lichtblick, danke dir!
Für weitere Erfahrungen bin ich ebenfalls noch Dankbar!
LG
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Beitragvon Schlumpfine » 03.12.2014 19:38

Hi,

es ist leider mittlerweile bekannt, das Fip vererbt wird. Durch Stress kann dann unteranderem die Krankheit ausgelöst werden. Aber nicht jeder Kitten erkrankt an Fip und stirbt. Aber er sollte auf keinen Fall Nachwuchs Produzieren, da Fip dann wieder weiter vererbt wird. (Ist Primär für Züchter interessant und wichtig zu beachten).

Allerdings würde ich eine Weile Warten bevor ich ein weiteres Kitten dazu setze. Nicht das das zusätzlichen Stress bedeutet.
Es grüßt euch Astrid und ihre Koratrasselbande!

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Beitragvon fee » 03.12.2014 21:09

wäre es nicht logisch, erst einmal Deinen vorhandenen kater auf den corona-virus testen zu lassen? er dürfte die mögliche ansteckungsquelle für eine neue katze sein.
was heißt: FIP vererbt sich? wenn die mutterkatze den corona-virus trägt, gibt sie ihn natürlich an ihre kinder weiter - wie auch manchen anderen. genau so kann aber jede nicht verwandte katze den virus an jede andere weitergeben.
FIP selbst kann weder vererbt werden noch kann sich eine katze damit anstecken. der im prinzip harmlose corona-virus führt nur zum FIP, wenn er mutiert. FIP selbst ist nicht ansteckend, entsteht aber nachgewiesen durch hohen stress.
der kommt bei manchen haltungsbedingung gehäuft vor. vielleicht haben die katzen aus diesem wurf vermehrt extremen stress gehabt, vielleicht haben sie auch zu wenig abwehrkräfte.
schau doch mal ein bisschen genauer hin!
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Beitragvon Schlumpfine » 03.12.2014 21:50

Liebe Fee, du solltest dich auch hin und wieder informieren...

topic5648.html

In Zuchten kann man das auch oft verfolgen. Es gibt LInien deren Nachkommen an Fip erkranken und sterben. Die Eltern Tiere selbst sind gesund und putzmunter. Es sind quasi Fip träger.

Es sind auch immer wieder Handaufzuchten an Fip gestorben. (Z-B. die Mutter hat die Welpen nicht angenommen). Sie hatten weder Milch bekommen noch sonst eine Zuwendeung und sind später an Fip erkrankt und gestorben.

Das Fip rein durch Ansteckung verbreitet wird ist schon lange widerlegt.
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Beitragvon NeroCoon » 04.12.2014 15:45

FIP wird nicht vererbt ;) Nur der Coronavirus!

Allerdings: Ja, es gibt Würfe wo fast alle Kitten an FIP erkranken, weil ein Auslöser für die Mutation des Corona Virus z.B. Stress ist, wenn z.B. die Haltungsbedingungen nicht stimmen, sie kein Muttertier haben (Handaufzucht) usw.
Und als Zusatzfaktor steht auch noch das Immunsystem im Raum! Babykitten sind die ersten Wochen von der MUttermilch geschützt, weil diese das Immunsystem stärkt - Handaufzuchten haben die Muttermilch natürlich nicht - also Stress+schwaches Immunsystem.

Ausnahmefall: Die Mutter ist in den letzten Trächtigkeitstagen & trägt Coronavirus - dieser mutiert und sie hat FIP. Dann kann auch FIP vererbt werden. Allerdings werden diese Kitten nicht lange leben, da sie entweder bereits im Leib der Mutter sterben, oder kurze Zeit nach der Geburt...
Wenn die Mutation vererbt werden würde, dann würde es eh kein Kitten mit diesem Erbe schaffen, 12 Wochen alt zu werden, also lass dich nicht verunsichern Pepe!

Ps: Der Link zu dem Artikel der angeblich beweisen soll das FIP vererbt wird, und ich meine hier nicht den Corona Virus sondern ausgebrochenes FIP, was eine Mutation des Virus ist, funktioniert leider nicht. Hätte ihn mir gern angesehen!!
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Beitragvon Pepe » 04.12.2014 19:08

@ Fee, meine Tierärztin hat mir davon abgeraten ihn Testen zu lassen, da der Test an sich a) sehr unaussagekräftig ist ( Bei dem verstorbenen Kater war der Bluttest zb negativ, das Punktat dann positiv... ) und b) er es zu einer sehr hohen wahrscheinlichkeit haben wird. Aber da wären wir ja auch wieder bei dem Punkt, dass das Coronavirus an sich nicht schlimm ist und ohne hin rund 80% aller Katzen damit schon in berührung gekommen sind.

Ich weiss einfach nicht was ich jetzt machen soll. Ich möchte nicht, dass eine neue Zusammenführung meinen kleinen so sehr stresst, dass er auch Fip bekommt. Ich möchte aber auch nicht, dass er länger als nötig alleine bleiben muss.
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Beitragvon fee » 04.12.2014 20:49

liebe Schlumpfine, der test weist nur antikörper auf coronaviren nach. ein negativer test beweist natürlich nur, dass die katze keine antikörper entwickelt hat und nicht, dass in ihrem körper keine coronaviren sind. die antikörper können ja auch auf eine überstandene infektion hinweisen - dann wäre die katze virenfrei.
auch handaufzuchten kommen aus einem mutterleib, in dem dann wiederum coronaviren gewesen sein können.
dass FIP durch ansteckung verbreitet wird, hat niemand behauptet.
öfter behauptet wird dagegen, der coronavirus sei schon fast bei 95% aller katzen angekommen, weil ansteckend.
dass ich mich nicht informiert hätte, wird auch behauptet.
der nachweis fehlt.
vielleicht haben wir nur verschiedene informationsquellen.
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Beitragvon RoteZora » 04.12.2014 21:03

Das Problem, das Pepe hat, schent mir eher darin zu liegen, dass es möglichst wenig Stress für die Tatzen geben soll, damit es keinen Ausbruch von FIP gibt, Virus hin oder her. Aber wie soll man das vorher einschätzen? Kein Mensch kann vorhersehen, wie stressig Zusammenführungen sein werden :? . Da können wir aus der Ferne nur Mut machen, es zu versuchen...
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Beitragvon Pepe » 06.12.2014 08:35

So, nach gründlicher Putzaktion ist Gestern ein neuer Kater zu mir gezogen. Ein ganz lieber Kerl bei dem ich gar nicht weiß, wieso ihn niemand wollte. Das war sehr witzig, ich wollte mir eigtl bei der KatzenPflegestelle zwei Kitten angucken, die waren dann aber unter irgend einem Schrank verschwunden und dann kam mein kleiner ganz selbstbewusst um die Ecke gestiefelt und hat Hallo gesagt. Da war schnell klar, den will ich mitnehmen. Er ist 8 Monate alt und wurde nach einer Vermittlungsaktion wieder zurückgegeben. Da er schon älter ist, war er eben nicht mehr so einfach zu vermitteln, was ich wie gesagt bis jetzt gar nicht nachvollziehen kann. Nach anfänglichen 10 Minuten anfauchen tänzeln sie seit Gestern nurnoch um einander rum, jetzt grade geht ein bisschen das gerangel los, aber für mich sieht das schon eher nach spiel aus. Beide sind eher neugierig als agressiv ( Ohren offen nach vorne, kein gesträubtes Fell, kein Fauchen etc ). Naja der Show-Down wird schon noch kommen, aber bis jetzt bin ich mega happy. Jetzt hoffe ich nur, dass keiner der beiden krank wird. Drückt mir die Daumen :-)
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Beitragvon RoteZora » 06.12.2014 12:45

Na HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ! :daum:
Das ist sowieso das Beste, wenn man nach dem Gefühl geht. Ich glaub schon, dass sich die Katzen auch ihre Menschen aussuchen. :D Bei Katern musst Du schon mit Raufereien rechnen, völlig normal. Was Du schreibst, hört sich hervorragend an. 8 Monate finde ich ein gutes Alter. Verstehe ich auch nicht, wieso Leute das "zu alt" finden. :kratz: Wünsche Dir viel Spaß mit den beiden und mein Kompliment, dass Du Dich entschieden hast!
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