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Schlaf Kätzchen, schlaf...

Wie erziehe ich eine Katze richtig? Fragen und Infos zur Katzenerziehung kommen hierrein

Beitragvon Stephie » 15.01.2015 12:51

Liebe Mit-Katzenmamas und -Papas,

heute spamme ich euch richtig zu ;)

Ich hab mich schon ein wenig hier durchgelesen aber nicht so wirklich was auf meine Frage gefunden.

Mein Problem: ich hätte gerne, dass die Babys (eigentlich sind es ja schon eher Teenies?) bei uns im Bett schlafen.

Der Zugang zum Schlafzimmer stand ihnen von Anfang an offen, trotzdem wollen sie lieber mit allem was sie finden im Schlafzimmer spielen, statt zu schlafen. Teilweise gefühlte Stunden lang, bis uns leider keine andere Möglichkeit blieb, als sie nachts aus dem Schlafzimmer zu verbannen. Ich hab das Zimmer - dachte ich - schon so Katzensicher und "uninteressant" wie möglich gemacht. Es liegt überhaupt nichts rum, sämtliche Deko wurde entfernt, Schränke verschlossen und Vorhänge befestigt, damit sie nicht am Boden schleifen und interessant werden könnten.

Aber wenn es nur ein verdammtes Kieselchen ist von - ich hab echt keine Ahnung von wo auch immer! Es könnte auch Staub unterm Bett sein, den ich beim 2x wöchentlichen Saugen nicht erwischt habe, ich weiß es nicht - sie Teufeln die halbe Nacht durch das Zimmer.

Einzige Ausnahme: Wenn wir länger aufbleiben und unseren geliebten Fernsehschlaf am Wochenende im Wohnzimmer machen ist das überhaupt kein Problem. Sie kommen anstandslos ab 20:15 zu uns, kuscheln und schlafen bis uns die Augen zu fallen und wir schließlich um 3-4 Uhr morgens ins Schlafzimmer huschen. Ich weiß also, dass sie sehr wohl in unserer Schlafenszeit auch schlafen können.

Doch sobald wir das Schlafzimmer betreten ist Schluss mit müde.

Ich hab schon probiert sie davor total auszupowern. Clickern, fang die Maus an der Angel, Leckerlies durch die Wohnung werfen und sie richtig sprinten lassen. Keine Chance.

Dabei ist vor allem unser Mädi das Problem. Shanks legt sich nach spät. 15 Minuten zu mir, er schläft zwar nicht sondern sieht sich um, aber er liegt. Sie hingegen teufelt immer noch rum, bis wir sie dann nach zwei Stunden rausgeben müssen.

Hat jemand Tipps für mich? Vermutlich hab ich schon zuviel falsch gemacht damit, dass ich sie nachts aus dem Schlafzimmer verbanne - aber es geht nicht anders. Wir müssen um 5 Uhr spätestens aufstehen.

Wäre echt toll, wenn ihr was habt für mich ): Ich mag es wirklich gerne, wenn der Dicke mit seinem tiefen Schnurren bei meinem Gesicht liegt. Und das Mädi schnarcht ab und zu echt süß. Ich liebe die gemeinsamen Fernseh-Schlaf-Abende, wo ich das genießen kann.

Danke!

glG Stephie
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Beitragvon Stephie » 22.01.2015 12:38

Ich hoffe, es nimmt mir niemand übel, wenn ich den Post noch einmal nach oben schiebe? :)
Habe leider selbst noch keine Lösung gefunden...

Am Wochenende haben wir wieder die halbe Nacht auf der Couch geschlafen und ich liebe es, wenn ich die Augen im Halbschlaf öffne und mein dicker Shanks mir die Pfote auf die Augen legt, mich verschlafen anblinzelt und beruhigend zu schnurren beginnt, während Isis sich in den Bart meines LGs vergräbt, die Glieder komplett verdreht, weil das ihre Schlafensart ist, und mit ihm ein Duett schnarcht.
Aber eben nur wochenends ):
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Beitragvon fanny85 » 22.01.2015 13:42

Ich hab ein Ritual eingeführt, damit meine relativ ruhig sind Nachts. Abends wenn Schlafenszeit ist, gibz ws ne runde Leckerlies, dann wird Oskars Glas mit Wasser aufgefüllt umd es geht ab ins Bett. Oskar jammert dann erst nochmal, weil er wohl ne extra Einladung braucht, aber dann legt er sich zu mir und schläft. Es dauert, bis die das Ritual drinnen haben und meine drei haben mir auch einige schlaflose Nächte bereitet :wink:
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Beitragvon RoteZora » 23.01.2015 01:21

Dass keiner antwortet, liegt ganz simpel daran, dass uns nix einfällt. :lol:
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Beitragvon Stephie » 23.01.2015 07:50

Okay 8) Das heißt ja immerhin, dass ich nichts wirklich falsch gemacht habe und sie vermutlich einfach keine "Schlafzimmer-Schläfer" sind. Dann heißt's einfach warten, bis sie älter und ruhiger werden. Solange es ihnen gut geht dabei, kann ich damit leben :)

Das mit dem Ritual verstehe ich nicht ganz. Bei uns ist es so ähnlich. Wir fernsehen bis punkt 22 Uhr (Werbepausen sind Spielpausen :D Ich liebe es), dann wird ein wenig TroFu eingefüllt und das Wasser gewechselt. Während sie noch etwas knabbern gehen wir noch eine Rauchen (am Balkon) und dann ins Bett. Also eigentlich auch Ritualmäßig. Am Wochenende, as said, funktioniert das super. Sie kommen dann sofort zu uns auf die Couch und schlafen während wir noch weiter gucken. Aber Schlafzimmer... keine Chance. :pillepalle:

Ne kurze Zwischenfrage, auf die mich mein Post jetzt zwecks Wochenende gebracht hat: Können Katzen eigentlich "Wochentage" einschätzen? Also, begreifen sie, dass nach fünf Tagen Katzemama und -papa 2 Tage zu Hause sind? Oder ist das für sie jedes Mal eine freudige Überraschung? Unsere maulen ja auch nicht, wenn wir erst später aufstehen und das Essen nicht wie gewohnt um halb 6 sondern erst um 9 Uhr kommt (und ich höre von vielen Katzenbesitzern im Umfeld, dass die Katze da schon auch Radau macht, wenns nicht pünktlich kommt).
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Beitragvon fanny85 » 23.01.2015 14:28

Mit dem Ritual meine ich einfach, sobald meine drei ihren "Mitternachtssnack" bekommen haben, wissen sie, jetzt ist Schlafenszeit und es geht ins Bett. Kann auch sein, das es einfach daran liegt, das sie etwas älter sind, allerdings bilde ich mir ein, das es an unserem Ritual liegt. Oskar bekommt noch ne Extraeinladung und dann wird in meinem Bett geschlafen, bis der blöde Wecker klingelt oder auch länger :roll: Mein Oskar ist ein absoluter Langschläfer, auch Pumi sieht man meist nicht vor 11.00Uhr wieder. Wenn sie nicht mit mir um 6.00Uhr aufstehen müssten, weil es ja Frühstück gibt und geduscht wird, bleiben sie gerne einfach liegen. Nur für Bella ist es schwierig, sie steht dann schon meist Hibbelig an der Schlafzimmertür und wartet auf Futter :pillepalle:

Ich denke dass die Katzen Wochentage an sich nicht einschätzen können, allerdings können sie sich gut merken, dass, wenn der Mensch 5 Tage morgens weg geht, sie ihn 2 Tage für sich haben. Zumindest sehe ich es bei meinen, ich arbeite 2 Tage, habe einen Tag frei, arbeite wieder 2 Tage und dann ist WE :mrgreen: Muss ich dochmal Mittwochs arbeiten, schauen sie mich ganz erstaunt an, weil ja eigentlich Ruhetag ist und ausgeschlafen werden kann 8) Das ist halt die ständige Wiederholung, die sie sich merken :wink:
Mit der Fütterung hab ich hier weniger Probleme, aber auch nur, weil meine niemals zur einer bestimmten Zeit Futter bekommen, sie bekommen es, wenn ich morgens im Bad fertig bin und gut ist. Allerdings ist das bei meinen Eltern anders, da sitzt die Susi um Punkt 11.00Uhr an der Küche und wartet auf ihr Mittagessen, bekommt sie es nicht, macht sie ziemlich Terz, als wäre sie kurz vorm verhungern :schwitz:
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Beitragvon Kitty90 » 24.01.2015 10:19

Das mit dem "Ritual" machen wir auch.

In der Woche, wenn meine Eltern schlafen gehen, ruft mein Papa immer: Kommt ab ins Bett (damit sind die Hunde und der Kater gemeint :roll: ) dann laufen die drei mit ihm die Treppe hoch. Die Hunde gehen ins Schlafzimmer meiner Eltern und kl Bär geht zu mir ins Zimmer. Dort bekommt er Leckerlies und dann wird geschlafen.

Wenn ich Wochenende Zuhause bin ist der Ablauf ähnlich. Wenn ich ins Bett gehe (meist liegt kl Bär dann noch auf dem Küchentisch vorm Ofen), ruf ich ihn. Es gibt Leckerlies und dann wird geschlafen.

Kl Bär ist jetzt mittlerweile fast 11Jahre. Er hat aber schon von Anfang an immer gerne mit im Bett geschlafen.

Er kann das mit den Tagen (also Arbeitstage und Wochenende) eig ziemlich genau auseinander halten. Er wartet meist Freitags schon immer, dass ich komme. Dann wird geschmust und gekuschelt (ok die Freude über mein Kommen ist mit der Zeit geringer geworden ... und wenn dann die Hände von draußen noch kalt sind ist die Freude recht gering :? )

Am Wochenende ist er auch "gnädiger" mit seinen Fütterungszeiten ... in der Woche schaut das meist ein wenig anders aus. Wenn um halb 2/2 noch kein Mittagessen da ist, wird das auch laut mitgeteilt.
Oder wenn man mit dem Frühstück in Verzug ist :roll:
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Beitragvon Vibes » 24.01.2015 14:29

Ich weiß nicht ob es auch zur Ruhe im Schlafzimmer beiträgt, aber bei uns ist das Schlafzimmer spielfreie Zone. Erstrecht das Bett. Das haben beide von Klein auf gelernt. Wenn sie im Bett toben wollten sind sie rausgeflogen. Es gibt ein Kratzbrett im Schlafzimmer, aber keine Bälle, Mäuse oder sonstwie Spielzeug. Das Bett ist zum kuscheln, schmusen und schlafen. Nero schätzt das sehr und wartet Abends schon auf uns. Tius kommt manchmal dazu aber eine falsche Bewegung und er haut ab und schläft in der Küche. Obwohl er den restlichen Tag über der verkuscheltere von den beiden ist. Vielleicht dauert es manchmal auch einfach seine Zeit bis die Zu-Bett-geh-Rituale von Mensch und Katz dieselben sind. Wir rufen Tius Abends dazu und wenn er nicht kommt oder gleich wieder abhaut hat er eben Pech gehabt.

Das Wochenende kennen meine auch. Da verhungern sie nämlich nicht ganz so schnell wie Wochentags.:roll: Dank meinem Mann hab ich schon früh morgens hier ein wunderschönes und nicht grade leises Konzert meiner zwei Tenöre. Ihnen wurde zu meinem Leidwesen beigebracht das es sofort nach dem menschlichen wachwerden auch Futter gibt. Da ich selbst vor dem ersten Kaffee aber absolut nicht ansprechbar bin, ist der Konflikt vorprogrammiert. Nur am Wochenende ist es ruhiger. Da stehe ich zumeist als erste auf und komischerweise können sie dann warten. Dafür sterben sie jeden Tag ihres Lebens um Punkt(!) 17 Uhr den Hungertod...um 18 Uhr gibts Futter. :pillepalle:
Es ist wohl doch keine so gute Idee Katzen an feste Futterzeiten zu gewöhnen. Die kennen die Uhr irgendwann besser als wir. Und dann noch immer das Theater mit der Zeitumstellung... :roll:
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Beitragvon RoteZora » 24.01.2015 22:31

Ich hab keine festen Zeiten. Abends gibt es frisches Fleisch und 1mal die Woche Fisch, aber auch da sind die Zeiten nicht so fix. Wenn ich morgens lange schlafe und sie Hunger haben, kommt Loki ans Bett, langt mit ihrer Pfote nach mir und tatzt, aber ganz zart. Nachts sind sie aktiv, aber das höre ich inzwischen nicht mehr. Die ersten Wochen bin ich jede Nacht aufgewacht... :roll: , da war ich ganz schön fertig.
Ich hab im Schlafzimmer auch kein Spielzeug, aber einen großen Kratzbaum, sonst kommen sie gar nicht zu ihrem Schlafplatz hoch. Im Sommer, wenn um viertel nach vier die Vögel piepen, sind sie so aktiv, dass ich doch oft aufwache von dem Getrampel. Vermutlich träume ich vorm Aufwachen davon, dass eine Herde Elefanten durch meine Wohnung rennt :kratz: , schlafe aber bald wieder ein. Rausgeschmissen habe ich sie noch nie, aber ich hab sie schon aus Verzweiflung zischend durch die Wohnung gejagt, damit sie müde werden.
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Beitragvon Blackmoonrose » 26.01.2015 01:29

Hier gibt's auch ein Ritual ... bisher bin ich damit immer gut gefahren. Zumindest wissen dann alle das es dann schlafen geht und dann ist auch Ruhe in den Kisten ^^
Es gibt spät dann noch eine Gute-Nacht-Bestechung ... im Vorfeld darf natürlich noch gespielt werden etc. Danach gibt' s halt noch etwas für's extrem hungrige Bäuchlein (man hat ja auch den ganzen Tag nix bekommen *g*) Und wenn ich dann sage "es geht schlafen,es ist schluß" dann kräuseln sich für gewöhnlich alle drei ein. Gut,die kleine Merle tanzt hier und da noch aus der Reihe mit ihren paar Monaten und muss dann noch 10-20 Minuten vor sich her spielen. Aber dann ist bei ihr auch Ende.

Im Bett wird grundsätzlich NICHT getobt ... dann fliegen sie raus. Haben zumindest die zwei Jungs drauf. Die kommen halt kuscheln und nicht zum spielen ins Bett. Die Kurze ist da wieder noch hier und da die Ausnahme ... aber das wird mit Geduld und spucke und ein paar Mal rausfliegen ^^

Es hat immer und bei allen hier etwas gedauert bis sie sich angepasst haben. Also sprich das in der Nacht nicht unbedingt Party gemacht werden sollte. Da wurde so manche schlaflose Nacht verbracht.
Deko und Co lass ich alles stehen bzw. hab ich stehen gelassen. Seh ich so überhaupt nicht ein das zu verpacken. Katz "muss" dann doch begreifen das irgendwann Ruhe ist bzw. ich hab den dickeren Kopf beim ignorieren ;)

Zumindest wird man in der Nacht hier nur noch erkuschelt und nicht wach getobt. Glaub ich. Wenn sie spielen sollten,hör ich's nicht mehr ... wenn wohl eher die Nachbarn drunter. Wegen letzerem seh ich auch zu das wirklich Ruhe ist ab einer gewissen Uhrzeit und sie kaputt gespielt,satt und zufrieden sind. Ist leider blöde in einer Mietwohnung. In einem eigenen Haus oder EG-Wohnung wäre mir das herzlich egal. Nach ü 20 Jahren Tieren stören Tiergeräusche in der Nacht in der Wohnung dann wirklich nicht mehr :D
Liebe Grüße
Jessy
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Beitragvon Stephie » 28.01.2015 14:54

Okay, also doch eine Unterscheidung von Wochentagen :D Ich hab auch oft das Gefühl, dass sie mich Mittwochs am Abend wenn ich vom Kurs heimkomme ganz normal begrüßen, so wie jeden anderen Wochentag auch, an dem ich zu einer gewohnten Zeit heimkomme. Anders ist es, wenn wir länger als "die normale Zeit" unterwegs sind. Dann kommen die angerannt und erzählen uns den ganzen Tag und schmusen wie verrückt. Und Mittwochs um 22 Uhr ganz normal, als wäre es 17 Uhr.

): Ich beneide eure Rituale. Ich dachte auch anfangs, es fruchtet, sobald sie Radau machen, sie hinauszuwerfen. Alle Variationen habe ich ausprobiert. Rauswerfen, wieder reinlassen, rauswerfen und die ganze Nacht nicht mehr rein. Ein Machtwort sprechen, sie aufs Bett holen und schmusen bis sie liegen. Sobald ich die Augen zu mache geht der Terror von vorne los. Sie wären ja gerne bei uns, sie schlafen ja auch meist vor der Türe dann irgendwann.

Das Schlafzimmer ist und war auch immer spielfreie Zone. Ich spiele mit ihnen überhaupt nicht dort. Wir sind aber auch selten in dem Raum, klarerweise.

Würde es helfen sie vielleicht aufs Bett zu konditionieren? Sprich, ihnen das Liegen im Bett "beizubringen" so wie Sitz oder Pfote geben? Und es dann als Ritual einzuführen, dass sie vor dem Schlafen gehen noch ein Leckerei als Belohnung bekommen? Oder geht das gänzlich in die Hose gehen? Bzw. Könnte funktionieren, könnte aber auch total schief gehen? :D
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