Lieber Besucher, wir haben das Forum aus Zeitgründen leider deaktiviert. Das Schreiben von Beiträgen und auch die Registrierung sind nicht mehr möglich. Mehr dazu erfahrt Ihr HIER



Kater lernt nicht, suche Alternative

Wie erziehe ich eine Katze richtig? Fragen und Infos zur Katzenerziehung kommen hierrein

Beitragvon zyklotrop » 29.05.2015 20:10

Liebe Katzenliebhaber,

immer wieder lese ich hier von intelligenten Katzen. Das glaube ich auch,
denn unser Kater ist ein echtes Cleverle (Türen und Schiebetüren öffnen,
mit der Pfote angeln, usw.) und er weiß auch ganz genau, wenn er etwas tut,
was er nicht soll (Küchenarbeitsplatte, Schlafzimmer, Vorhänge) und in dem
Augenblick, da er sich erwischt sieht, ist er schnell wieder Blitz in einem
Eckchen verkrochen.

Jetzt habe ich diesbezüglich viele Einträge hier im Forum gelesen und von
immer wieder runterheben, raustragen, nein-sagen, usw. gelesen und von
einer Belobigung (Leckerli), wenn die Katze das unerwünschte Verhalten
nicht macht. Die Katze würde sich das dann dauerhaft merken. Unser
Katerchen merkt sich das bislang leider nicht.

Jetzt ist die Variante mit dem „nein“ und dem Belobigen sicherlich eine
nette Variante. Ich frage mich aber warum ein intelligentes Tier, sich
nicht ebenfalls merken kann, dass es für das unerwünschte Verhalten
geschimpft (verbunden mit dem berühmten Wassersprüher zum Beispiel) bekommt
(wenn er denn direkt erwischt wird, versteht sich).

Das Tier darf doch ruhig merken, dass ich sauer bin. Und klar mag es sich
merken, dass es schimpf nur dann gibt, wenn ich da bin und es entdecke und
ansonsten hat es Glück gehabt. Aber das passiert anders doch auch: „Wenn
mein Dosi da ist, bekomme ich ein Leckerli, sonst zwar nicht, aber dafür
kann ich auf die Arbeitsplatte springen“.

Meine Kinder kriegen doch auch ein Donnerwetter, wenn sie zum x-ten Mal was
falsch machen, obwohl sie genau wissen, dass sie das nicht dürfen. Und der
Kater weiß das auch genau, sonst würde er ja nicht direkt abhauen, wenn er
erwischt wird.

Und Katzen untereinander sind auch nicht gerade zimperlich, wenn ihnen
gegenseitig etwas nicht passt, was ich regelmäßig beobachten kann, wenn
unser Kater unserer Katze mal wieder auf den Keks geht ….. zack, hat er
eine sitzen und das hält dann auch ziemlich lange nach.

Ich hoffe auch zahlreiche Antworten.

Vielen Dank
zyklotrop
Einsteiger
Einsteiger
 
Beiträge: 1
Registriert: 29.05.2015 20:06
Land: Deutschland

Beitragvon fee » 29.05.2015 20:46

erst mal meine kurze antwort:
Du hast da eine katze, keinen hund.
(kinder wie hunde zu behandeln, funktioniert noch leidlich, ist allerdings nicht nett. bei katzen funktioniert es nicht.)
die katze versteckt, sich, weil sie Deine reaktionen (also Deine launen nach ihrer lesart) fürchtet, keineswegs aber, weil sie ein eigenes fehlverhalten einsieht.
aus reiner nettigkeit verkneife ich mir die bemerkung, dass das bei den kindern auch so sein könnte.
:mrgreen: fee
fee
Katzenexperte
Katzenexperte
 
Beiträge: 900
Registriert: 19.01.2012 18:00
Katzenrasse: ragdolls
Land: Deutschland

Beitragvon RoteZora » 29.05.2015 21:07

@ fee: Soso, die Bemerkung hast Du dir also verkniffen? :bruell:

Meine Antwort: Ich flippe manchmal aus, obwohl ich weiß, dass es Blödsinn ist, wenn zB. ein Blumentopf runtersegelt. Dann hauen beide ab, nicht nur die "Missetäterin", weil sie Angst vor meinem Furor haben. Wenn ich meinen Katzen bewußt etwas abgewöhnen will, versuche ich mich möglichst "kätzisch" zu verhalten, also mit Fauchen und Anstarren zu arbeiten und nur, wenn die Situation aktuell ist und sie verstehen können, was ich will. Das hat oft funktioniert, aber manchmal eben nicht. Dann muss ich einsehen, dass es zu meinen Katzen dazugehört, und mich damit abfinden. Ich besitze zB. kein Bettlaken ohne Löcher außer einem, das ich für Gäste in Reserve halte. Das ist halt so und wird immer so bleiben, weil meine Süßen nie einsehen werden, warum sie ausgerechnet da die Krallen nicht ausfahren sollen.
Ich finde aber insgesamt, dass ich gut dran bin im Vergleich zu anderen. Vllt liegt es daran, dass ich keine Kater habe. Ich habe oft das Gefühl, dass meine Katzen mir zuliebe etwas machen oder lassen, weil sie gemerkt haben, dass es mir wichtig ist, obwohl sie nicht so recht wissen warum. Sie mögen mich einfach, und haben inzwischen eine zauberhafte Eleganz entwickelt, wenn sie um die Blumen herumturnen, ohne sie runterzuschmeißen. :mrgreen:
Ich halte mir immer wieder vor Augen, wie fremdartig unser Verhalten den Katzen vorkommen muss, und wie riesig wir ihnen erscheinen müssen. Sie haben ganz schon Mut, sich mit uns einzulassen und sogar anzufreunden - sofern denn die Verständigung klappt. Ich glaube, dass meine Katzen echt schlau sind, aber nicht auf die Art intelligent, wie Du das verstehst. Wenn Dir Folgsamkeit wichtig ist, tausch den Kater gegen einen Golden Retriever. :lol:
Bild[/quote]

Wie wird man 100 Jahre alt:
essen, trinken, schlafen, gähnen, kratzen und kuuuuuuuuscheln.
RoteZora
Katzenexperte
Katzenexperte
 
Beiträge: 3975
Registriert: 22.01.2012 12:24
Wohnort: Berlin
Katzenrasse: 2 EHK Tiger
Land: Deutschland

Beitragvon Blackmoonrose » 29.05.2015 22:35

.....dann musst du fauchen oder anpusten.
Beides versuche zumindest ich zu vermeiden bzw. absolute letzte Option. Ich persönlich bleibe lieber bei einem hartnäckigen deutlich/bestimmten "NEIN" Das hat ... mit GANZ VIEL GEDULD immer funktioniert.
Was nicht heißt das "Blödsinn" hinter meinem Rücken nicht gemacht wird ^^ Dazu sind es eben Katzen und keine Hunde.
Sprühflasche mit Wasser bitte unterlassen !

Grundsätzlich ist es eigentlich in der Tat so,so kätzisch wie möglich sich selber zu verhalten ihnen gegenüber.
Funktioniert oft bzw. meistens. Ich halte das hier 50/50. Und es kommt -meiner Beobachtung nach- auch immer etwas auf die Katze an. Manche fahren furchbar auf rein kätzisches Verhalten ab bzw. sprechen darauf sehr gut an. Manche hingegen lassen sich davon absolut gar nicht beeindrucken und lassen sich auf menschliche Dinge eher ein.
Hab hier aus so ein Mix von allem. Ian z.B kannst du nicht mit fauchen oder anpusten o.ä beeindrucken. Das lässt ihn furchbar kalt. Hingegen ein strenges "NEEEIN" und er lässt es sofort.
Bei Momo geht beides und Merle eher auch menschliche Worte/Tonfälle.

Wutausbrüche nützen selten,da Katz schon kurz nach der "Schandtat" nicht mehr nachvollziehen kann warum,wieso,weshalb. Sprich eine Reaktion wie ein "NEEIN" Nein und runtersetzen oder auch fauchen,muss SOFORT kommen.
Ich bin z.B jetzt seit einem halben Jahr bei Merle das kratzen an einem Ledersessel abzugewöhnen. Sie dürfen da zwar dran,aber Merle hat ihn ausschließlich als Kratzbaum benutzt und die Kratzbäume ignoriert. Funktioniert inzwischen super ... ab und an erwisch ich sie noch mal dran das sie kratzt,greif dann ein und sag "Nein" setz sie an den Kratzbaum. Punkt.
Streckt sie sich dran oder ähnliches (was sie halt darf) greif ich natürlich nicht ein.
Manches bedarf halt Geduld und Spucke und manches muss man als Katzenbesitzer halt einfach hinnehmen. Was nicht heißt das die Tierchen begriffsstutzig sind oder es nicht kapieren. Nein,sie haben halt einfach ihren eigenen Kopf und wenn man ihnen den Rücken zudreht dann ... ab und an machen sie halt mal Blödsinn ;)
Ich würd meine drei als durchaus intelligent bezeichnen ... sie begreifen fix und viel,verstehen so ziemlich alles,wissen was sie tun oder besser lassen sollten. Aber ob's letztendlich getan oder gelassen wird,ist halt den kleinen Dickschädeln überlassen ;)
Sind halt auch sehr hartnäckige Tierchens ... verbotenes versuchen ist eben halt spannend ^^
Liebe Grüße
Jessy
>^.^>
Benutzeravatar
Blackmoonrose
Löwenbändiger
Löwenbändiger
 
Beiträge: 81
Registriert: 26.01.2015 00:41
Wohnort: Bielefeld
Katzenrasse: 1 BKH Mix 2 EHK
Land: Deutschland

Beitragvon Bert+a » 30.05.2015 09:58

Also ich kann dazu nur sagen das ein Kind, wie Hund oder auch Katze es mit aversiven Mitteln eben nicht besser, sogar schlechter Lernen, weil das was Sie tun für sie lohnender ist. Das wird man mit einem einfachen Nein oder diversen mittlechen wie Wasserspritzen - was ich unmöglich finde nicht wegbekommen.
Du kannst jetzt natürlich 20 Jahre lang ganz doll und hartnäckig Nein sagen, die Katze wird es vielleicht mal nicht tun und vielleicht mal doch - kein Erfolg.
Oder du bringst der Katze lohnendes Alternativverhalten bei, das, BEVOR die Katze unerwünschtes tun will man abfragt. Das wird Anfangs nicht sofort umgesetzt, das Tier wägt ab.
Es weiß aber, wenn sie kooperiert gibts etwas belohnendes, wenn sie das nicht tut hat sie nur die option der Selbstbelohnung, ALSO "muss" deine Belohnung genauso hochwertig sein.

Und aus eigener Erfahrung kann ich behaupten das es absolut nichts bringt sich wie ein Tier zu verhalten oder Verhaltensweisen anzunehmen, denen man schon rein anatomisch nicht gewachsen ist. Ein Tier verseht es nicht, wenn man sich aufeinmal anders Verhält als sonst und es sieht es erstrecht nicht als Artgleiches Verhalten an.
Bert+a
Mäusefänger
Mäusefänger
 
Beiträge: 26
Registriert: 15.12.2014 12:17
Katzenrasse: EKH
Land: Deutschland

Beitragvon klärchen » 30.05.2015 12:07

Meine Beiden lernen ganz einfach wenn ich etwas nicht möchte.
Ich gebe ihnen etwas das interessanter für sie ist.

Als ich ein nigelnagelneues Sofa bekommen habe wollte ich nicht das sie es bearbeiten wie das uralte. Was hab ich gemacht? Ich hab auf dem neuem Sofa alles mögliche an Spielzeug aufgebaut und drumrum Möglichkeiten geschaffen wie Liegeplätze auf der Fensterbank neben dem Sofa, einem kleinen Kratzbaum, eine dicke Lieblingsdecke drauf gepackt, Spielangel ins Sofa gesteckt, Trofu und Leckerlies drauf verteilt uvm. Es gab also Kratzmöglichkeiten, die Gerüche waren auch vertraut und das Ding hatte einen Spaßfaktor wenn ich drauf war und wenn ich nicht da war hatten sie Alternativen die Spaß machen. Bis heute hat dieses teure Sofa nicht ein Kratzer. Auf dem Sofa selbst liegt jetzt nur noch die zusammen gefaltete Katzenwolldecke die sie lieben und ansonsten sieht das Teil einfach schick aus ohne das ich einmal schimpfen musste.

Thema Arbeitsplatte und Tische. Meine dürfen einfach nicht in die Küche. In meiner Stadtwohnung war diese eh sehr klein - fiehl nicht auf und jetzt ist sie auch klein - fällt durch Freigang aber erst Recht nicht auf. Somit sind Herd, Arbeitsplatte, Müll usw einfach beseitigt ohne Streit. Und Tische - meine dürfen auf die Tische wie und wann sie lustig sind - weil sie es eh tun wenn ich nicht da bin. Sie akzeptieren aber wenn ich einmal deutlich Nein sage wenn ich den Tisch decke zum Beispiel. Auch Essen mit und ohne Besuch ist kein Problem denn sie wissen inzwischen das es nichts für sie gibt. ABER sie dürfen dabei sein. Sprich sich auch aufs oder neben das Sofa setzen oder rund um den Tisch ihre Plätze aufsuchen , um die Beine schleichen und bei Bedarf auch auf den Schoß und wenn das nicht passt hilft auch da ein Nein. Ohne Laut zu werden oder Wasser . Einfach weil sie es nicht heimlich tun müssen, dabei sein dürfen und ich ihnen einfach gezeigt habe das es zwar Grenzen gibt die ich anfangs mit Fauchen und weg schieben gesteckt habe aber ihre Freiheit behalten.

Problem an dieser Akzeptanz der Tiere ist das ich sie auch einsperren kann ohne das sie Bescheid sagen. Beiden habe ich nämlich beigebracht das ich sie manchmal ausschließe um etwas zu tun und sie dann aber sofort alles erkunden dürfen und so warten sie und gespannt das die Tür wieder aufgeht. Sie haben gelernt , wenn diese Tür zu ist dann gibt es danach etwas spannendes. Ob ich nun was umstelle, abbaue oder irgendwas gemacht habe wo sie erstmal nicht dabei sein durften - danach durften sie alles erkunden ohne Einschränkung und wenn Pakete kommen dürfen sie die Kartons haben mit dem Knisterzeug spielen usw.

Funktioniert nicht? Ich bin umgezogen 500 km weit mit einer dementsprechenden Autofahrt und Chaos. Meine hatten ihren Fluchtraum unter dem Bet was ich sofort aufgebaut habe bei Ankunft. Sie sind drunter und ich habe ihnen alles hin gestellt. Nach 2 Stunden fingen sie an zu fressen und als ich abends aufhörte zu räumen kamen sie raus und sind seither auch nie mehr unter dem Bett verschwunden. Sie wissen das alles irgendeinen Vorteil für sie hat wenn ich etwas tue was erstmal doof scheint. Vielleicht denke ich inzwischen zu kätzisch. Aber meine Tiere zeigen mir täglich das es sich lohnt all den Aufwand zu betreiben. Ausgeglichene freundliche Katzen egal wieviel Chaos und Drama passiert. Selbst als mein Auquriumschrank gerissen ist und in einer dramatischen Aktion plötzlich im Zimmer 3 Leute wuselten , Wassereimer anschleppten und alles auf den Kopfstellten und sich bescheuert benahmen - taten meine Beiden das was sie gelernt habe .... abwarten, einen guten Platz suchen und wenn der Aufstand vorbei ist gucken was es Neues gibt. Es gab ein entspanntes Dosi, ein neuen Schrank mit offenen Türen so das sie hin schlüpfen konnten und eine Katzendecke auf dem Becken und eine Runde Leckerlies.

Ich bin mir sicher das Schreien bei Katzen nicht hilft und Wasser ihnen allerhöchstens Angst macht. Meine zwei sind beide aus dem Tierschutz und der Kater hatte mehr Angst vor Menschen als vor allem anderen. Monate bis er mir vertraute und nochmal Monate bis er bei Besuch nicht in Panik davon gerannt ist. Heute geht er sehr freundlich und verschmust auf jeden zu . Weil niemand ihm Angst gemacht hat und Menschen etwas durchweg Positives sind. Beim Freigang verhält er sich komplett anders. Alles was außerhalb unserer Wohnung an Menschen rum schleicht ist Gefahr. Was völlig ok ist. Bedeutet aber auch das er innerlich immer noch eine ANgst hat und einfach gelernt hat wenn er bei mir istpassiert ihm nichts. Und ich denke wenn ich ihn ausgeschimpft oder mit Wasser bespritzt hätte wenn er was Dummes gemacht hat - er wäre nie aus seiner Flucht heraus gekommen und unkontrollierbar gebleiben. Selbst beim TA kann ich ihn in Arm nehmen und festhalten und er läßt alles mit sich machen. Mit rasendem Herzen wie der TA sagt und Panik in den Augen , aber er glaubt mir das ihm nichts passiert ;)

Das ist meine Philosophie und jeder muss seinen Weg finden mit seinem Tier. Habe nur etwas aus meiner Erfahrung erzählt.

LG
klärchen
Mäusefänger
Mäusefänger
 
Beiträge: 15
Registriert: 21.05.2015 11:03
Land: Deutschland

Beitragvon Kitty90 » 30.05.2015 13:47

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.
Es ist und bleibt halt eine Katze. Sie zu erziehen wird nicht funktionieren, höchstens, dass sie die "Schandtaten" unterlässt, wenn du da bist.

Ich kämpfe zur Zeit mit dem Problem, dass Mika (mein Kater) Wasser über alles liebt - kein Wunder er ist ein waschechter Maine Coon. Jedes Mal, wenn ich mein Geschirr abwaschen will oder Gemüse, Obst abwasche, saß bzw sitzt er entweder neben dem Waschbecken oder im Waschbecken. Durch viele "Nein"s und runterschubsen bin ich soweit gekommen, dass er zumindest - meistens - wartet bis ich meinen Kram erledigt habe bevor er ins Waschbecken hüpft.
Mittlerweile hab ich beide Katzen neben mir sitzen, wenn ich was in der Küche mache. Ich fürchte da liegt noch ein weiter weg vor mir :roll:
Míka hat jetzt auch damit angefangen aus meinem Glas oder Becker das Wasser rauszuschlabbern. Tja, da geht das Spiel halt weiter. Runtersetzen oder bereits im Sprung ausbremsen und ein strenges "Nein".

Bei Hazel (meiner Katze) hab ich das Problem, dass sie seit einigen Wochen Füße totaaal interessant findet - und reinkrallt. Sobald sie das macht wird "Nein" gerufen oder ich puste sie leicht an - nicht zu doll. Dann unterlässt sie es und ich warte einen Augenblick und spiele dann mit ihr mit einer Angel oder so. Damit sie ihre Energie anderweitig los wird. Das Füße krallen ist weniger geworden, aber sie spielt jetzt auch viel mehr mit Mika.

Du brauchst viel Geduld und Durchhaltevermögen. Auch wenn es schwerfällt.
Bild
Die Augen einer Katze sind Fenster, die uns in eine andere Welt blicken lassen.
Sprichwort aus Irland
Benutzeravatar
Kitty90
Katzenexperte
Katzenexperte
 
Beiträge: 2242
Registriert: 19.04.2011 09:04
Wohnort: Deutschland
Katzenrasse: Birma+MaineCoon
Land: Deutschland

Beitragvon sebastian1 » 31.05.2015 17:08

Ich sehe das auch so. Eine Katze versuchen zu dressieren, kann nur schief gehen, denn sie sind völlig anders als ein Hunde (deswegen lieben wir sie doch, oder?)

Das einzige was in diesem Zusammenhang hilft, ist wahrscheinlich die Gewohnheiten einer Katze mit einzubeziehen. Wenn du bestimmte Dinge (Katzenklo,....) ihr beibringen möchtest, so muss sie diese als bequem erkennen und zu ihrer Gewohnheit machen. Man kann das vielleicht mit Leckerlis unterstützen, aber sicher nicht vollständig trainieren, da es in einem Katzenleben auch Phasen der völligen Abnabelung vom Besitzer gibt. Wenn sie weiß, wo es am schönsten ist, so wird sie dort auch bevorzugt ihren Raum wahrnehmen.
Beginne jeden Tag mit einem Lächeln!
Benutzeravatar
sebastian1
Mäusefänger
Mäusefänger
 
Beiträge: 19
Registriert: 03.07.2014 14:43
Katzenrasse: American Curl
Land: Deutschland


Zurück zu Erziehung



 


  • Aehnliche Katzen Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag
  • VISITORS

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste






Thema: Kater lernt nicht, suche Alternative