Huhu,
mit Bachblüten habe ich zwar keine Erfahrung, aber mit homöopathischen Mitteln. Die benutze ich selbst, obwohl ich bei meiner erstmaligen Anwendung überhaupt nicht an deren Wirkung glaubte (ich wurde zur Einnahme gedrängt und dachte nur, das kann mir ja keinen Schaden zu fügen).
Inzwischen weiß ich, dass homöopathische Mittel nicht bei jedem wirken, und wenn sie wirken, dann kann die Intensität sehr variiren. Und wenn, dann wirken diese Mittel innerhalb von 15 Minuten.
Katzen scheinen meiner Erfahrung nach oft sehr gut auf homöopathische Mittel anzusprechen.
Beispiel: Wir hatten zwei Kater vorübergehend in Pflege, und einer verweigerte 2 Tage lang Futter und Wasser. Ich gab im Staphisagria (wirkt auch gegen "Weltschmerz"). 15 Minuten nach der Einnahme suchte er das Futter auf

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Gegen ein ursachenmäßig nicht diagnostizierbares Humpeln einer unserer Jungkatzen empfahl uns unsere TA Arnika. Am Tag nach der Eingabe war das Humpeln verschwunden

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Ich glaube durchaus, dass Bachblüten auch entsprechende Wirkungen auf Katzen haben können, nur habe ich eben keine Erfahrung damit.
Von homöopathischen Mitteln kann ich aus eigener Erfahrung Positives berichten.
Aber: es ist sicher nicht einfach, -bei welcher Therapie auch immer- das richtige Mittel in der richtigen Dosierung heraus zu finden.
Es ist halt wohl eine persönliche Einstellung, ob man bereit ist, sich auf medizinisch nicht nachweisbare Mittel einzulassen und ob man bereit ist, das Geld für eine entsprechende Beratung von diesbezüglich geschulten (medizinisch nicht anerkannten) Personen anzunehmen.
Ich persönlich befürworte die Behandlung von Katzen mit alternativen Heilmethoden bei kleineren Wehwehchen oder Stimmungsunwohlsein. Es kann aber vorteilhaft sein, sich dann für das genaue Problem entsprechend professionell beraten zu lassen.
LG
Smallpepsi
... die Servicemagd des Mauseschrecktrios bestehend aus Kellerkater Calle alias "Matschpfote", Schmusebärchen Freddy dem Großen und Prinzessin Fiona "Zerberus"