Hallo Zusammen.
Bei meinem kleinen Senior Herr Pieper ( EHK-Mischling, 13 Jahre alt )
wurde vor kurzem FORL diagnostiziert. Er frißt zwar noch gut, hat jedoch
Zahnschmerzen ( er reibt sich immer des Mäulchen und sabbert ziemlich viel ). Mein Tierarzt hat mir dringend geraten, die Zähne ziehen zu lassen ( die hinteren Backenzähne ). Nächste Woche ist es so weit - hat von euch vielleicht jemand Erfahrungen, wie ein Katzerl so eine OP bzw. die fehlenden Zähnchen weg steckt?? Natürlich ist für Herrn Pieper bestimmt besser, das er die schlimmen Zähne bald los ist, aber man macht sich ja doch viele Gedanken.
Viele Grüße, Christiane
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Erfahrungen mit FORL
Hallo!
Ich weiß zwar nicht, was FORL genau ist, aber meiner Minka wurden auch schon Zähne herausgenommen.
Sie wird dieses Jahr schon 8 und hat schon immer ein ganz schwaches Immunsystem und das hat sich eben
auch ganz stark an ihren Zähnchen gezeigt! Sie hat eigentlich immer entzündetes Zahnfleisch.
Und vor einem halben Jahr meinte der Tierarzt dann auch, dass einige Zähne raus müssen, weil es
das Zahnfleisch noch mehr ankreifen würde!
Naja, überstanden hat sie`s!
Aber ihr gings gar nicht gut!
Die Narkose hat sie soooo mitgenommen. Was mir noch am meisten in Erinnerung geblieben ist:
Als sie zu sich kam, hat sie mit ihrem Pfötchen immer versucht, ins Mäulchen zu kommen. Wahrscheinlich
hat sich dort Schleim angesammelt. Naja, das Ende davon war, dass Wunden am Zahnfleisch wieder
aufgegangen sind! Gott! Das war so furchtbar zu sehen, wie mein Kätzchen aus dem Mäulchen
blutet! Aber das muss ja nun nicht auch beim Pieper passieren!
Sie hat noch den ganzen nächsten Tag gebraucht, um wieder zu sich zu kommen.
Die Nacht über lag sie apathisch dort, wo man sie zuletzt hingelegt hat!
Aber es musste gamacht werden, sonst hätte sie furchtbare Schmerzen gehabt!
Mein Mann sagt aber jetzt "Das tun wir ihr nicht noch mal an" ... aber wenns doch hilft!
Mit dem fressen hatte unser Minkchen dann kaum Probleme und nach etwa 27 Stunden
nach der OP war sie wieder unser altes, liebes, verschmustes Kätzchen!
Tipp: Nach der OP, während des Aufwachens: NERVEN BEHALTEN! das hilft der Miez am Besten!
Ich weiß zwar nicht, was FORL genau ist, aber meiner Minka wurden auch schon Zähne herausgenommen.
Sie wird dieses Jahr schon 8 und hat schon immer ein ganz schwaches Immunsystem und das hat sich eben
auch ganz stark an ihren Zähnchen gezeigt! Sie hat eigentlich immer entzündetes Zahnfleisch.
Und vor einem halben Jahr meinte der Tierarzt dann auch, dass einige Zähne raus müssen, weil es
das Zahnfleisch noch mehr ankreifen würde!
Naja, überstanden hat sie`s!

Die Narkose hat sie soooo mitgenommen. Was mir noch am meisten in Erinnerung geblieben ist:
Als sie zu sich kam, hat sie mit ihrem Pfötchen immer versucht, ins Mäulchen zu kommen. Wahrscheinlich
hat sich dort Schleim angesammelt. Naja, das Ende davon war, dass Wunden am Zahnfleisch wieder
aufgegangen sind! Gott! Das war so furchtbar zu sehen, wie mein Kätzchen aus dem Mäulchen
blutet! Aber das muss ja nun nicht auch beim Pieper passieren!
Sie hat noch den ganzen nächsten Tag gebraucht, um wieder zu sich zu kommen.
Die Nacht über lag sie apathisch dort, wo man sie zuletzt hingelegt hat!

Aber es musste gamacht werden, sonst hätte sie furchtbare Schmerzen gehabt!
Mein Mann sagt aber jetzt "Das tun wir ihr nicht noch mal an" ... aber wenns doch hilft!
Mit dem fressen hatte unser Minkchen dann kaum Probleme und nach etwa 27 Stunden
nach der OP war sie wieder unser altes, liebes, verschmustes Kätzchen!
Tipp: Nach der OP, während des Aufwachens: NERVEN BEHALTEN! das hilft der Miez am Besten!
Hallo zusammen!
Juhuuu, wir haben´s geschafft! Herr Pieper hat die OP total supi überstanden. Sein erster Weg nach der OP ging - noch ein wenig torkelnd- sofort zum Futternapf (Schweinerei, so lange nichts zu Essen!!)
und schon am nächsten Tag war er absolut der Alte, schleppte seine Lieblingsmaus ständig mit sich rum und hatte Hunger für 4.
Die OP hat ihm total gut getan, denn jetzt fängt er mittlerweile an, seinen jüngeren (& stärkeren!) Kollegen Johnny ständig zu ärgern. Mein alter Schatz erlebt gerade seinen 2. Frühling!
))
Ach ja : FORL ist eine ganz fiese Zahnerkrankung - die Zähne zersetzen sich, beginnend bei der Wurzel, von selber - bis irgendwann die Nerven ganz blank liegen ( autsch-armer Herr Pieper! ). Leider merkt man die Krankheit erst sehr spät, weil sie eben an der Wurzel beginnt und bis zum Endstadium nicht zu sehen ist. Und wenn Katzerl so gefräßig ist wie mein Pieperl, und trotz Zahnschmerzen fleißig weiter futtert...mein Tierarzt hat's dann bei einem Routine-Check gesehen und meinte, man solle sobald wie möglich operieren, denn so eine Entzündung im Mäulchen kann auch ganz leicht mal zu einer Herzmuskelentzündung u.a. führen.
Naja, wir haben's zum Glück überstanden!!!!!
Liebe Grüße!
Juhuuu, wir haben´s geschafft! Herr Pieper hat die OP total supi überstanden. Sein erster Weg nach der OP ging - noch ein wenig torkelnd- sofort zum Futternapf (Schweinerei, so lange nichts zu Essen!!)
und schon am nächsten Tag war er absolut der Alte, schleppte seine Lieblingsmaus ständig mit sich rum und hatte Hunger für 4.


Ach ja : FORL ist eine ganz fiese Zahnerkrankung - die Zähne zersetzen sich, beginnend bei der Wurzel, von selber - bis irgendwann die Nerven ganz blank liegen ( autsch-armer Herr Pieper! ). Leider merkt man die Krankheit erst sehr spät, weil sie eben an der Wurzel beginnt und bis zum Endstadium nicht zu sehen ist. Und wenn Katzerl so gefräßig ist wie mein Pieperl, und trotz Zahnschmerzen fleißig weiter futtert...mein Tierarzt hat's dann bei einem Routine-Check gesehen und meinte, man solle sobald wie möglich operieren, denn so eine Entzündung im Mäulchen kann auch ganz leicht mal zu einer Herzmuskelentzündung u.a. führen.

Naja, wir haben's zum Glück überstanden!!!!!
Liebe Grüße!