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Katzen-Geschichten

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"Cosmo"polita
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Katzen-Geschichten

Beitrag von "Cosmo"polita » 23.10.2007 13:33

http://www.luna-cat.de/phpkit/include.p ... ntentid=15

habe einbisschen im web rumgestöbert und eine wirklich traurige geschichte zweier katzen gelesen,wo ich das gefühl bekommen habe,das sie nicht vergessen werden sollten,also stelle ich den link mal hier rein

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Sylvia
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Beitrag von Sylvia » 23.10.2007 13:46

Sehr schön geschrieben. Auf dieser Seite war ich schon mal, als ich Info´s über die Taubheit meiner Katze gesucht habe.

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Beitrag von kathi » 23.10.2007 13:46

Das ist eine wirklich traurige Geschichte, aber du brauchst nur mal in ein Tierheim gucken, da findest du genug traurige Schicksale.

Ich bin mittlerweile Mitglied bei uns im Tierschutzverein.
Den Jahresbeitrag kann man selbst wählen und man hat dadurch auch keine Verpflichtungen. Ich finde man sollte sich nicht nur um seine eigenen Tiere kümmern, sondern auch mal an andere denken.

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Beitrag von Gyde_S » 24.10.2007 07:33

Das ist echt traurig.. Ich bin jetzt seit 8 Jahren Mitglied im Verein unseres Tierheims. Damals sind wir wochenends immer mit den Hunden spazieren gegangen und dafür muss man Mitglied da sein. Auch wenn ich später keine Zeit mehr hatte, da regelmäßig hin zu fahren, bin ich trotzdem noch Mitglied. Das bisschen Geld habe ich noch übrig und die können es da gut gebrauchen

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Beitrag von "Cosmo"polita » 24.10.2007 09:35

wir spenden für M-U-T (mensch-umwelt-tier)
ja,es gibt so viele tiere die dringend hilfe bräuchten und ein schönes zuhause suchen
immer wenn ich im tierheim war,habe ich ein ganz schlechtes gewissen,wenn ich gehe

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Beitrag von Tatze » 24.10.2007 09:58

Mir sind die Tränen gekommen als ich das gelesen habe. Eine wirklich sehr traurige Geschichte.

Ich bin Mitglied beim Bund deutscher Tierfreunde.
http://www.bund-deutscher-tierfreunde.de/main.html
und spende Futter an eine benachbarten Katzenauffangstation.

Trotzdem ist es traurig, dass es Tiere gibt, die trotz eines liebevollen zu Hauses und tierärztlicher Behandlung so große Qualen leiden müssen.

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Beitrag von lighttrap » 24.10.2007 13:54

Oh, :cry: :cry: sowas trauriges hab ich schon ganz lang nicht mehr gelesen :cry:

@Tatze: :up:

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Beitrag von crazy_cat » 24.10.2007 15:50

ist das traurig!!!!!!
Mir sind auch die Tränen gekommen.

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Beitrag von The_Girl » 25.10.2007 20:05

Ich geb´s zu, ich war gestern morgen auch vorm PC gehockt und hab geheult wie ein Schosshündchen... :cry:
Echt ne schlimme Sache! Aber super, das es solche Menschen gibt!

LG Birgit

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Beitrag von toertel0 » 07.11.2007 18:55

nachdem ich eure Reaktionen gelesen habe, traue ich mich nicht auf den Link zu gehen.....
Hintergrund: Habe vor 1,5 Jahren meinen Sohn Elias unter der geburt verloren und bin seither sehr vorsichtig mit traurigen Geschichten, da sie mir meist nicht wirklich gut tun :cry:

LG Heike

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Beitrag von "Cosmo"polita » 07.11.2007 20:10

Heike,das tut mir echt leid,auch wenn worte das nicht wirklich ausdrücken können
ja die geschichte ist wirklich traurig,aber den beiden katzen würde ein wirklich schönes leben geboten,sogut es eben die umstände zugelassen haben

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Beitrag von The_Girl » 07.11.2007 22:10

Das mit deinem Sohn ist wirklich nicht schön! :-(
Aber das Beileid kann man mit Worten immer gar nicht ausdrücken. Leider.
Bin gleicher Meinung mit Cosmo. Die Katzen hatten ein schönes Leben. Wenn du nahe am Wasser gebaut bist, würde ich das aber nicht lesen. Ich heul wirklich nicht wegen jeder Kleinigkeit, aber bei der Geschichte sind mir wirklich die Tränen gekommen... :cry:

LG Birgit

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Beitrag von Gyde_S » 10.11.2007 08:49

oh... das ist echt hart. ich kann mich den beiden nur anschließen

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Beitrag von "Cosmo"polita » 18.04.2008 06:19

Nach 16 Jahren wieder heimgefunden!

Eine unglaubliche Geschichte von Ingrid Schlegel aus Niedermoschel

Nach dem Tod seiner ersten Frau kaufte der Mann meiner Schwester nach 16 Jahren das zurückgelassene Haus wieder zurück. Nach gründlicher Renovierung fand endlich der Umzug statt. Zwangsläufig stand häufig die Haustür offen, so dass im Rahmen des geschäftigen Treibens offenbar nicht bemerkt wurde, dass ein tierischer Eindringling auf leisen Pfoten lautlos die Treppe hinauf schlich und es sich unterm Wohnzimmertisch gemütlich machte. Irgendwann hörte dann aber meine Schwester plötzlich ihren Mann fassungslos ausrufen: Das darf doch nicht wahr sein, das gibt's doch nicht, ich glaube ich träume!

Sofort rannte meine Schwester die Treppe hoch, um zu erfahren, was ihren Mann derart aus der Fassung gebracht hatte. Mit Tränen in den Augen beugte er sich zu einer, unter dem Tisch sitzenden dreifarbigen Katze herab, die meine Schwester zuvor noch nie gesehen hatte.
Und dann erzählte er ihr die Geschichte von " Pünktchen ", jener Katze, die er nach der Trennung von seiner ersten Frau im ehemals gemeinsamen Haus zurückgelassen hatte. Als die Frau starb, kam "Pünktchen" in der Nachbarschaft unter, wie Recherchen ergaben, war dort aber seit einiger Zeit nur noch zum Fressen erschienen. Offensichtlich hatte sie ihr Herrchen nach 16 Jahren wieder erkannt und beschlossen, im günstigen Augenblick wieder bei ihm einzuziehen. Inzwischen ist „Pünktchen " stolze 21 Jahre alt und lebt immer noch sichtlich zufrieden bei seinem wiedergefunden Herrchen.

So unverhofft kann man zu einem vierbeinigen Hausgenossen kommen, mit dessen Rückkehr man längst nicht mehr gerechnet hatte.

http://www.katzenschutzverein-bad-kreuz ... jahre.html

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Beitrag von Bastet » 18.04.2008 06:47

Das ist ja mal eine geile Geschichte!
Unser Vierbeiner vergessen nichts.
Meine Oma hatte mal als junges Mädchen einen Schäferhund, den sie dann aber aus irgendwelchen Gründen an andere Leute abgegeben haben.
Sie ging in Heidelberg als Dienstmagd arbeiten und kam täglich über den sog. Bismarckplatz in HD, der schon recht groß ist und wo hunderte von Leuten rumlaufen.

Viele Jahre später war wohl der neue Besitzer des Hundes auch in HD auf dem Bismarckplatz und der Hund hat sie sofort von weitem erkannt und ist auf sie zugestürmt.

Zum Tierschutz:
wir nagen zwar momentan auch an unserem Konto, aber das muss noch drin sein, zumindest ETWAS abzugeben, an Mensch und Tier in Not.

Ich muss unbedingt mit meinem Snoop Gassi gehen, die letzten Tage hat es noch nicht geklappt (mein Patenhund im TH).

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