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Burma
 

Die Burma besitzt Siam-Vorfahren, doch hat sie deren Angewohnheit gerne zu "reden" verloren und
hat dafür mehr Fellfarben ausgebildet.
Burma haben keilförmige Köpfe, welche aber nicht so ausgeprägt wie bei den Siamkatzen sind.
Es sind lebendige, intelligente und neugierige Tiere, die sehr verspielt sind und sich gut trainieren
lassen. Eine Variante der Burma ist die langhaarige Tiffanie, welche ein langes und seidiges Fell besitzen.



 
 
 
  Rasseprofil
  Lebenserwartung: 15 oder mehr Jahre
  Gewicht: 3,5 bis 5,5 kg (Kater manchmal noch schwerer)
 
 
Temperament:


Lebhafte, gesellige Kurzhaarkatze, die auch den Namen Menschenkatze trägt, da sie so anhänglich ist.

Man unterscheidet drei Typen von Burmesen:

den runden stämmigen amerikanischen Typ
den gemäßigten europäischen Typ
den etwas orientalischen englischen Typ .

  Bekannte Farben: braun, blau, chocolate, lilac, rot, creme, braun-tortie, blau-tortie, chocolate-tortie und lilac-tortie. Tortie - Farben gibt es nur bei weiblichen Tieren.
 
 
Gesundheitsprobleme:


Die europäische Burmakatze ist eine sehr gesunde Katze und rassespezifische Gesundheitsprobleme sind nicht bekannt.

Wie bei allen anderen Rassen können vereinzelt Verformungen am Schwanz sog. Knickschwänze auftreten und wenn das Flat Chested Kitten Syndrom auftritt, bei welchem sich der Brustkorb nicht richtig entwickelt und zu flach bleibt, sterben die Kätzchen im Alter von drei Wochen, da Lunge und Herz kein Platz zur Entwicklung haben.

Kopfdefekte bei Kitten gab es häufiger in den amerikanisch gezogenen Burmesen, da diese vom Typ her kürzer und runder gezüchtet wurden als der europäische Typ und andere defekttragende Rassen eingekreuzt wurden.


vielen Dank an Gaby Marx für die wertvollen Infos www.thandis.de

 
 

 

 

 

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